Wachauer Marillen - Marmelade mit Vanille

die Wachau ist eines der schönsten Weinbaugebiete Österreichs

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Zutaten für Portionen

1 kg Aprikose(n), (Marillen)
500 g Gelierzucker, 2:1
1 EL Zitronensaft
2 EL Schnaps, (Marillenschnaps)
Vanilleschote(n), (Mark)

Zubereitung

Die Marillen waschen, entkernen und gut pürieren. Das Mark einer Vanilleschote und den Zitronensaft darunter rühren und ca. 1/2 Stunde ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Gläser samt Deckeln auskochen.
Nun einen Topf mit dem Marillenmus und dem Gelierzucker auf den Herd stellen und ca. 7 min kochen lassen (Gelierprobe machen !! - sollte die Marmelade noch zu flüssig sein, weiterkochen lassen).
Zum Schluss den Marillenschnaps untermischen und gleich in die Gläser füllen. Noch heiß verschließen und die Gläser auf dem Kopf gestellt abkühlen lassen.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.06.09
Rezept-Statistiken: 38.784 (11)* gelesen
446 (0)* gespeichert
2.149 (0)* gedruckt
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

mousserl Kaltmamsell


Mitglied seit 07.05.2009
7 Beiträge (ø0,01/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

khale-suske Kartoffelschäler sagt:  
12.07.2009 23:55
Vielen Dank für das tolle Rezept-die Marmelade ist superköstlich! Ich habe Zuckeraprikosen von unserem türkischen Händler genommen. Da die Saison für Marillen leider nur kurz ist, sollte man jetzt zugreifen!

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mousserl Kaltmamsell sagt:  
13.07.2009 07:37
Das freut mich sehr daß sie dir schmeckt :-) Leider ist die Marillen-Saison sehr kurz aber wenn man viel Marmelade macht, dann hat man das ganze Jahr was davon :-)
L.G.
mousserl

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kleinehobbits  Sternekoch sagt:  
14.07.2009 14:13
Hallo,

habe dein Rezept am So nachgekocht und bin total begeistert, wie auch der Rest der Familie. Da ich doppelte Menge hatte sind es 8 1/2 Glaserl geworden. Habe mich an alle Zutaten strickt gehalten, nur die Zubereitung ein klein wenig abgeändert. Und zwar so: Konnte die Marillen irgendwie roh nicht gscheit pürieren, deshalb habe ich sie mit einem Schuß Wasser kurz aufgekocht und dann gings prima. Natürlich hat dann die Zuckermenge auch nicht mehr gestimmt, also ein klein wenig mehr dazu, nach Gefühl. Und dann halt weiter wie von dir beschrieben. Fotos werden gleich anschließend hochgeladen. Alles in allem - ein klasse Rezept, das es jetzt jedes Jahr bei uns geben wird.


LG kleinehobbits

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wilana Chefkoch sagt:  
21.07.2009 21:26
Hallo mousserl,

diese Marmelade ist traumhaft! Habe sie heute gekocht und auch schon probiert. Leecker!!!

P.S. Beim Pürieren hatte ich etwas "Gnade" mit den Aprikosen, habe ein paar Früchtchen stückelig gelassen.

LG Wilana

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mousserl Kaltmamsell sagt:  
22.07.2009 11:52
Hallo Wilana,

danke für dein Kommentar und die Sternchen ... hab die Marmelade gestern auch wieder gemacht - mit den "Original"-Marillen aus der Wachau. Aber ich habe keine Gnade mit meinem Obst :-)

L.G.
mousserl

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Szamovar Tellerwäscher sagt:  
04.06.2010 15:44
Hallo mousserl,

ich habe dein wunderbares Rezept die Tage nachgekocht und bin schwer begeistert! Nur leider hab ich am Ende den Marillenschnaps vergessen, das werde ich beim nächsten Mal nachholen. Aber der fehlende Schnaps tut dem Geschmack ganz sicher keinen Abbruch.

Die Marmelade hat eine ganz tolle Konsistenz und ein halbes Glas ist schon weg. Ich habe auch Fotos hochgeladen, und hoffe, dass sie bald freigeschaltet werden.

Liebe Grüße
Szamovar

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mousserl Kaltmamsell sagt:  
07.06.2010 13:49
Hallo Szamavar,
danke für deine Sternchen und fürs Ausprobieren !!
Ich freue mich auch schon wieder wenn ich loslegen kann - vom letzten Jahr ist kein Glas mehr übrig ;-(
LG
mousserl

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gabipan  Sternekoch sagt:  
29.06.2010 19:52
Hallo,
Da ich meine Marmeladen immer vor dem Verschließen mit 80%igem Rum beträufle und diesen zum Großteil abbrenne, habe ich auf die weitere Zugabe von Alkohol lieber verzichtet. Es geht halt nichts über eine leckere Marillenmarmelade!
LG Gabi

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sabet Tellerwäscher sagt:  
02.08.2010 20:18
Superlecker!

Allerdings mag ich gerne Fruchtstückchenso dass ich die Früchte nicht püriert, sondern in kleine Stücke geschnitten habe.

-Tolle Konsistenz, tolle Farbe und ganz grandioser Geschmack.

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Szamovar Tellerwäscher sagt:  
20.08.2010 13:59
Heute mache ich die Marillenmarmelade schon zum dritten Mal, muss mir doch einen kleinen Vorrat anlegen, bevor die Marillen keine Saison mehr haben. ;-) Nachdem ich sie nun auch mal mit Marillenschnaps gekocht habe, muss ich sagen, ohne schmeckt sie uns doch am besten! Seitdem kommt mir keine gekaufte Marmelade mehr auf den Tisch.

Viele Grüße
Szamovar

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Ines65 Küchenjunge sagt:  
30.05.2011 12:32
Hallo Mousserl,

danke für dieses leckere Rezept. Die Farbe ist sehr gut. Habe die Marmelade schon mal heiß probiert, sehr lecker. Jetzt ist sie in Gläsern und kühlt ab. Hoffe, dass sie noch ein wenig fester wird.

Bei uns in der Türkei gibt es leider nur Geliermittel 1:1, dass ist wirklich heftig und ich habe auch nur 750 g Zucker verwendet, weil ich schon 1 Bourbon-Vanille Zucker und 2 einfache VZ an die Obstmenge geben habe. Mit Likör sieht es hier leider sehr schlecht aus. Den konnte ich also nicht dran machen :-(.

Ich hoffe, für die Konsistenz hat es trotzdem gereicht. Morgen früh auf lecker noch warmes Brot vom Bäcker, lecker :-).

Viele Grüße aus Istanbul, Ines.

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P1963 Chefkoch sagt:  
23.06.2011 10:32
Hallo,

ich habe gestern zum 1.mal Marillenmarmelade nach deinem Rezept gekocht. Hatte erst bedenken, dass sie nicht richtig fest wird. Aber am Tag danach hatte sie die richtige Konsestenz. Der Geschmack ist bestens. Ich mag gerne Marmelade mit etwas Alkohol drin. Ein Bild ist unterwegs.

LG Petra

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mai30 Tellerwäscher sagt:  
23.07.2011 12:07
Das Rezept ist wirklich einfach nachzumachen und das Ergebnis schmeckt sehr gut. Kleine Abwandlungen meinerseits, z. T. gemäß obigen Kommentaren:

- 3 kg Aprikosen genommen - dazu ca. 400-500 ml Wasser zum Aufkochen, um das Pürieren zu erleichtern (könnten vielleicht 100 ml weniger sein - die Aprikosen lassen dann doch etwas Wasser).
- statt Vanilleschoten habe ich drei schlichte Päckchen Vanillezucker eingeworfen und eine halbe Stunde stehen lassen. Auch das ergibt ein sanftes, fernes Vanillearoma
- wegen des Wasserzusatzes habe ich 3,5 Packungen Gelierzucker 2:1 zugegeben - die Konsistenz ist im Ergebnis gut, nicht zu gallertig und auch nicht zu süß
- Der Aprikosenbrand war mir fast ein wenig zu schade, so daß ich 5 EL Kirschwasser und 1-2 EL Aprikosenbrand (beide ca. 40%) dazugegeben habe - der Alkohol scheint bei der Hitze gleich weggeblubbert zu sein und auf den großen Topf ist das sicher auch noch Kindgerecht.

Das alles passierte gestern Abend und heute erfreue ich mich an dem tiefen Orange, das mir aus allen Ecken der Küche entgegenleuchtet. Der Frühstückstest des Ergebnisses war sehr erfolgreich.

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