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Augsburger mit Kartoffelpüree

ein sehr schnelles, sättigendes und schmackhaftes Gericht

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Zutaten

Würste, Augsburger (alternativ Knackwürste)
 etwas Mehl
 etwas Butterschmalz
  Für das Püree:
1 Pck. Kartoffelpüreepulver (für 4 Portionen)
400 ml Wasser
350 ml Milch
2 TL, gestr. Salz
1 Msp. Muskat
2 EL Butter
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Augsburger (od. Knacker) auspacken, jeweils in zwei Hälften schneiden, die Haut entfernen. Die halben Würste an der Oberseite 6-7x der Breite nach einschneiden. Etwas Mehl auf einen Teller geben, die Würste darin wälzen, überschüssiges Mehl abschütteln.

Pfanne mit etwas Butterschmalz (o.ä.) vorheizen (Stufe 6 von 10), die Würste einlegen. Die Würste werden nun insgesamt für ca. 10 Minuten unter ein- bis zweimaligem Wenden gebraten.

In der Zwischenzeit das Wasser für das Püree zum Kochen bringen, 2 Teelöffel Salz hinzufügen. Wenn das Wasser kocht, Topf vom Herd nehmen, Milch dazu geben und Fertigpüree einrühren. Mit etwas Muskat und Butter verfeinern.

Goldbraune Würste gemeinsam mit dem Kartoffelpüree servieren!

Natürlich kann man dazu auch selbstgemachtes Püree servieren.

Kommentare anderer Nutzer


Atterl

28.06.2009 03:51 Uhr

Tja, leider wurde mein Rezept sehr gekürzt... warum, weiß ich leider nicht. Ist natürlich ziemlicher Blödsinn, da einige wichtige Dinge fehlen.

Also erstens: Mir schmeckt Fertigpüree einfach besser, natürlich kann man dazu auch selbstgemachtes Püree servieren. Aber gerade wenn es schnell gehen soll, ist es wirklich ein super Rezept.

Dann: Auch die Angaben stimmen: Ich nehme immer etwas mehr Milch als eigentlich angegeben, außerdem gebe ich am Schluß nicht nur Butter, sondern auch Muskat dazu. Also von der Packungsanleitung nicht zu sehr ablenken lassen, nur die INSGESAMTE Menge der Flüssigkeiten muß stimmen. Ob das dann Wasser od. Milch ist, ist nicht so entscheindend. Was aber WICHTIG ist: Da oben im Rezept fehlt die Milch!! Die Milch wird eingerührt, nachdem man das kochende Wasser vom Herd genommen hat (vor dem Püree!).

Zum Anbraten nehme ich übrigens immer dieses Zeug aus der Flasche, brennt nicht an und die Würstln schmecken genauso gut. ;)

Hatte eigentlich auch noch erwähnt, daß ich mich sehr gewundert habe, daß dieses Rezept noch nicht in der Datenbank ist... vielleicht habe ich aber auch falsch gesucht *g*.

Etwas schade, daß manche hier Rezepte seitenlang ausführen dürfen, andere aber nicht. Muß man wohl zu einem elitären Kreis gehören :(.

Alles in Allem ist das Rezept keine Gourmet-Küche, aber ich könnte es 3x pro Woche essen ;).

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