Sauerkraut - Putenbraten



Zutaten für Portionen

800 g Putenbrust am Stück
150 g Champignons, braune
2 m.-große Äpfel, säuerliche
150 g Frühstücksspeck, in dünnen Scheiben
500 g Sauerkraut, frisches
2 EL Öl (z. B. Rapsöl)
2 EL Butter
125 ml Apfelsaft
  Salz und Pfeffer aus der Mühle
  Currypulver
  Zucker oder Apfeldicksaft oder Apfelkraut

Zubereitung

4 Holzspieße ca. 30 Minuten wässern. In die gewaschene und gut abgetupfte Putenbrust eine Tasche schneiden (oder schon vom Metzger schneiden lassen). Die Putenbrust zu einer Platte aufklappen und mit Salz und Pfeffer eher kräftig würzen.

Pilze und Äpfel waschen und putzen. Die Pilze in Scheiben schneiden. Die Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Den Frühstücksspeck in grobe Stücke schneiden, in einer Pfanne ohne Fett knusprig braten. Die Pilze zugeben und kurz anschwitzen.

Die Hälfte der Speckmischung auf die Unterseite des Putenbratens geben, mit 1/3 des Sauerkrautes und einigen Apfelwürfeln belegen. Mit Pfeffer und Currypulver würzen und mit der restlichen Speckmischung bedecken. Putenbrust zusammenklappen und mit den Holzspießen feststecken.

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Umluft ist nicht empfehlenswert. Öl und Butter in einem großen Bräter erhitzen, den Braten darin rundum vorsichtig anbraten. Das restliche Sauerkraut und ebenso die restlichen Apfelwürfel zugeben, den Apfelsaft angießen und zugedeckt im heißen Ofen rund 30 - 40 Minuten schmoren.

Den Braten herausnehmen und die Holzspieße entfernen. Den Braten in Scheiben schneiden. Das Sauerkraut im Bräter mit Pfeffer, Currypulver, Zucker und evtl. Salz pikant abschmecken und zum Braten servieren. Dazu passt Kartoffelpüree.

Statt Zucker kann man zum Abschmecken auch Apfeldicksaft oder Apfelkraut verwenden.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.06.09
Rezept-Statistiken: 3.894 (0)* gelesen
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Verfasser:

bernd45739 Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

Grasid Tellerwäscher sagt:  
12.11.2010 14:24
Ich habe das Rezept in der WeightWatchers-Variante aus einem WW-Kochbuch und finde es wirklich ganz lecker.
Nichts für jeden Tag aber ab und zu ganz gut! Zum Beispiel super für den Hl. Abend oder Sonntag!

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