Leckerer Apfelstrudel ohne Zucker
Ergibt 2 Strudel| 250 g | Mehl |
| 250 ml | Öl, (Sonnenblumenöl) |
| 250 g | Butter |
| 250 g | Quark oder Ricotta |
| 2 Handvoll | Rosinen |
| 2 Handvoll | Pinienkerne |
| 1 Tasse | Portwein oder Likör |
| 2 Handvoll | Semmelbrösel |
| 1 ½ kg | Äpfel |
| 1 Prise | Zimt nach Geschmack |
| 1 | Eigelb zum Bestreichen |
Zubereitung
Für die, die Rosinen wollen, diese in einer Tasse Portwein oder einem Likör nach Geschmack einweichen.
Die Butter weich werden lassen und mit Quark und Mehl zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Je nach Konsistenz noch Quark oder Mehl hinzugeben. Der Teig sollte nicht zu hart sein, sondern leicht zu kneten. In eine Plastikfolie wickeln und im Kühlschrank ca. 1 Stunde ruhen lassen.
In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, vierteln und in Scheiben schneiden. Zwei Handvoll Semmelbrösel in ein bisschen Butter anrösten.
Den Teig in zwei Hälften teilen. Eine Hälfte auf einem sauberen, mit etwas Mehl bestäubten Küchentuch ausrollen. Ich rolle den Teig so dünn, dass ich das Muster des Küchentuches durch den Teig sehe. Löcher oder Risse mit Hilfe von ein bisschen Wasser schließen. Die Hälfte der in der Butter gebräunten Semmelbrösel auf dem Teig verteilen (saugt die Feuchtigkeit der Äpfel auf) und eine Hälfte der Äpfel darauf verteilen. Die Rosinen abtropfen lassen und mit den Pinienkernen darauf verteilen. Nach Belieben mit Zimt bestäuben.
Den Teig einrollen. Damit er nicht reißt, rolle ich mit Hilfe des Küchentuches. Jetzt rächt sich, wenn das Küchentuch nicht richtig eingemehlt war, denn dann bleibt der Teig kleben. Den gerollten Apfelstrudel vorsichtig in eine gefettete Auflaufform legen.
Die zweite Hälfte des Teiges genauso verarbeiten und dann entweder ebenfalls in die Auflaufform geben oder einfrieren. Damit der Strudel dabei nicht reißt, lege ich ihn dazu auf einen dicken, in Form geschnittenen Karton und umwickle alles mit Klarsichtfolie.
Den Strudel mit Eigelb einstreichen und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad ca. 25 Minuten backen, bis er schön braun ist.
Die Butter weich werden lassen und mit Quark und Mehl zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Je nach Konsistenz noch Quark oder Mehl hinzugeben. Der Teig sollte nicht zu hart sein, sondern leicht zu kneten. In eine Plastikfolie wickeln und im Kühlschrank ca. 1 Stunde ruhen lassen.
In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, vierteln und in Scheiben schneiden. Zwei Handvoll Semmelbrösel in ein bisschen Butter anrösten.
Den Teig in zwei Hälften teilen. Eine Hälfte auf einem sauberen, mit etwas Mehl bestäubten Küchentuch ausrollen. Ich rolle den Teig so dünn, dass ich das Muster des Küchentuches durch den Teig sehe. Löcher oder Risse mit Hilfe von ein bisschen Wasser schließen. Die Hälfte der in der Butter gebräunten Semmelbrösel auf dem Teig verteilen (saugt die Feuchtigkeit der Äpfel auf) und eine Hälfte der Äpfel darauf verteilen. Die Rosinen abtropfen lassen und mit den Pinienkernen darauf verteilen. Nach Belieben mit Zimt bestäuben.
Den Teig einrollen. Damit er nicht reißt, rolle ich mit Hilfe des Küchentuches. Jetzt rächt sich, wenn das Küchentuch nicht richtig eingemehlt war, denn dann bleibt der Teig kleben. Den gerollten Apfelstrudel vorsichtig in eine gefettete Auflaufform legen.
Die zweite Hälfte des Teiges genauso verarbeiten und dann entweder ebenfalls in die Auflaufform geben oder einfrieren. Damit der Strudel dabei nicht reißt, lege ich ihn dazu auf einen dicken, in Form geschnittenen Karton und umwickle alles mit Klarsichtfolie.
Den Strudel mit Eigelb einstreichen und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad ca. 25 Minuten backen, bis er schön braun ist.
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Den Teig rollte ich nicht auf einem Tuch ein, sondern auf einfachem Backpapier. Man braucht nicht viel Mehl und beim einrollen klebt gar nichts und funktioniert sehr leicht.
Liebe Grüße,
Maxi
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