Verlorene Eier à la Oma Elli

sehr lecker

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Zutaten für Portionen

1 Pck. Kartoffel(n), kleines Netz
 etwas Speck, fetter
 etwas Zucker
3 EL, gest. Senf, mittelscharfer, evtl. nur 2 EL
 etwas Essig
Ei(er)
 n. B. Wasser
2 EL Mehl

Zubereitung

Also erst mal die Kartoffeln aufsetzen und Pellkartoffeln kochen (ca. 25 Minuten). In der Zwischenzeit den fetten Speck in kleine Würfel schneiden und in einen Topf geben. Bei mittlerer Hitze kross braten.

Danach 2 EL Mehl hinzugeben und eine Mehlschwitze herstellen. Nach Bedarf Wasser zugeben. Die Soße darf ruhig ein bisschen dicker sein. Anschließend mit Senf, Zucker und Essig abschmecken. Evtl. nochmal mit Senf und Essig verfeinern.

In einem zweiten Topf Wasser zum Kochen bringen und Essig dazugeben, ruhig einen Schuss mehr, als sonst. Wenn das Wasser wieder kocht, ein Ei nach dem anderen in dieses Wasser/Essiggemisch schlagen und ca. 1 - 2 Minuten kochen lassen.

Die Eier haben sich durch den Essig zusammengezogen und können nun herausgenommen und in die Soße gelegt werden (deshalb die Soße ruhig ein bisschen dicker lassen). Nun die fertigen Pellkartoffeln schälen, auf die Teller verteilen und mit Soße und Eiern servieren.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 22.06.09
Rezept-Statistiken: 9.289 (190)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

recht Tellerwäscher


Mitglied seit 28.07.2008
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Gittili  Suppenkoch sagt:  
06.04.2010 19:38
Hmmm,

ich denke, fast genau so hat meine Mutti die verlorenen Eier auch gemacht. - Vielleicht mit weniger Senf..., die Eier aber separat im Essigwasser poschiert.

Dazu gab es immer Salzkartoffeln.

Ich weiß bis heute nicht, wie sie es geschafft hat, die Eigelbe so perfekt halbfest hinzukriegen! :-)

Immer, wenn ich von Sauren/ Verlorenen Eiern lese, denke ich an meine Mama!

Schön, daß auch so alte Rezepte nicht abhanden kommen. Ich selber koche dieses Gericht nicht, da meine Familie diese Art Eier üüüberhaupt nicht mag. :-(

LG
Gittili

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ta-mint Tellerwäscher sagt:  
19.04.2010 19:00
Fast genau wie bei Oma!

Blos ihre Soße hat immer ziemlich "speckig" und nur ganz wenig nach Senf geschmeckt. Wichtig war das Süßsaure.

LG

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Lenki Suppenkoch sagt:  
29.08.2010 16:55
Ja, das ist ein echtes Rezept aus der Kindheit. Allerdings mache ich es ohne Speck. Aber wirklich sehr lecker. Nachdem ich dieses Rezept "wiedergefunden" habe, wird es das jetzt wieder öfter geben.

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