Slaweikas Osterzopf
Saftige Hefezöpfe mit Mandeln| 1 kg | Mehl |
| 6 | Ei(er) |
| 250 ml | Milch |
| 250 g | Butter |
| 300 g | Zucker |
| 1 kl.Flasche/n | Aroma, (Zitronenaroma) |
| 1 Würfel | Hefe |
| 100 g | Rosinen |
| 100 g | Mandel(n), gehackte |
| 1 | Ei(er) zum Bestreichen |
| 100 g | Mandelblättchen oder Walnusshälften, gern auch etwas mehr |
Zubereitung
Aus etwas Mehl, etwas Milch, etwas Zucker und der Hefe den Vorteig bereiten und 15 Minuten gehen lassen.
Den Rest von Mehl, Milch und Zucker sowie die Eier und das Aroma hinzufügen und den Teig gut kneten. Er bleibt sehr weich! Ca. 1 Stunde gehen lassen.
Die Rosinen waschen, abtrocknen und in Mehl wälzen. Das ist notwendig, damit sie in dem weichen Teig beim Backen nicht nach unten sinken.
Die zerlassene Butter unter den gegangenen Teig kneten, dann die gehackten Mandeln und bemehlten Rosinen zufügen.
2 Zöpfe formen und in eine große gebutterte Auflaufform oder in die Fettpfanne legen. Dort noch 1 Stunde gehen lassen.
Mit verquirltem Eigelb bestreichen und mit Mandelblättchen oder halben Walnüssen belegen.
Bei 180° etwa 1,5 Stunden backen. Nach dem ersten Bräunen die zweite Hälfte der Backzeit mit Alufolie abdecken. Ab und zu die Farbe kontrollieren.
Laut Slaweika sollen die Zöpfe bei Umluft bereits nach 30 Minuten fertig sein, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.
Den Rest von Mehl, Milch und Zucker sowie die Eier und das Aroma hinzufügen und den Teig gut kneten. Er bleibt sehr weich! Ca. 1 Stunde gehen lassen.
Die Rosinen waschen, abtrocknen und in Mehl wälzen. Das ist notwendig, damit sie in dem weichen Teig beim Backen nicht nach unten sinken.
Die zerlassene Butter unter den gegangenen Teig kneten, dann die gehackten Mandeln und bemehlten Rosinen zufügen.
2 Zöpfe formen und in eine große gebutterte Auflaufform oder in die Fettpfanne legen. Dort noch 1 Stunde gehen lassen.
Mit verquirltem Eigelb bestreichen und mit Mandelblättchen oder halben Walnüssen belegen.
Bei 180° etwa 1,5 Stunden backen. Nach dem ersten Bräunen die zweite Hälfte der Backzeit mit Alufolie abdecken. Ab und zu die Farbe kontrollieren.
Laut Slaweika sollen die Zöpfe bei Umluft bereits nach 30 Minuten fertig sein, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.
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Kommentare anderer Nutzer
nixanbrenn
sagt:
sagt: 03.04.2010 19:19
Ich habe diesen Zopf am 1. April gebacken und er hat uns allen geschmeckt.
Das Zitronenaroma habe ich jedoch mit Abrieb von einer Bio-Zitrone ersetzt, weil ich gerne frische Zutaten habe.
Ich probiere gerne Rezepte aus andern Ländern aus und da dieses gelungen ist, kann ich gerne "five Points" vergeben
Das Zitronenaroma habe ich jedoch mit Abrieb von einer Bio-Zitrone ersetzt, weil ich gerne frische Zutaten habe.
Ich probiere gerne Rezepte aus andern Ländern aus und da dieses gelungen ist, kann ich gerne "five Points" vergeben
baerbel72
sagt:
sagt: 03.04.2010 19:38
Hallo!
Ein sehr schönes Rezept- ich kann gar nicht verstehen, wie da nur 2 Punkte zustande kommen!
So schwer ist das Ganze doch nicht.
Der Teig ist tatsächlich anfangs sehr weich, lässt sich aber mit den Knethaken des Handrührgerätes einwandfrei bearbeiten.
Später ist es wichtig (ebenfalls z.B. mit dem Handrührer) die zerlassene, abgekühlte Butter gut in den Teig einzuarbeiten- er wird dann sehr geschmeidig und glänzend. Sollte er noch zu stark kleben, könnte man zur Not vorsichtig noch wenig Mehl zugeben. Beim Backen empfehle ich, hin und wieder die Stäbchenprobe zu machen- evtl. tatsächlich schon mal nach einer halben Std. versuchen!
Ich habe die beiden Slaweika-Zöpfe gerade aus dem Ofen geholt und es duftet herrlich im ganzen Haus! Ich kann es gar nicht erwarten, sie morgen anzuschneiden!
LG
Bärbel
Ein sehr schönes Rezept- ich kann gar nicht verstehen, wie da nur 2 Punkte zustande kommen!
So schwer ist das Ganze doch nicht.
Der Teig ist tatsächlich anfangs sehr weich, lässt sich aber mit den Knethaken des Handrührgerätes einwandfrei bearbeiten.
Später ist es wichtig (ebenfalls z.B. mit dem Handrührer) die zerlassene, abgekühlte Butter gut in den Teig einzuarbeiten- er wird dann sehr geschmeidig und glänzend. Sollte er noch zu stark kleben, könnte man zur Not vorsichtig noch wenig Mehl zugeben. Beim Backen empfehle ich, hin und wieder die Stäbchenprobe zu machen- evtl. tatsächlich schon mal nach einer halben Std. versuchen!
Ich habe die beiden Slaweika-Zöpfe gerade aus dem Ofen geholt und es duftet herrlich im ganzen Haus! Ich kann es gar nicht erwarten, sie morgen anzuschneiden!
LG
Bärbel
Utee
sagt:
sagt: 04.04.2010 17:36
Bärbel, eins muss ich noch richtig stellen: Der Teig ist nicht nur anfangs sehr weich, sondern er bleibt weich, wird nach der Zugabe der zerlassenen Butter noch weicher.
Und man darf keinesfalls noch Mehl zugeben (das verändert den Charakter des Backstücks!)! Der Teig sieht fettig und glänzend aus und deshalb klebt er trotz Weichseins nicht an den Händen fest.
Herr Slaweika berichtete mir heute morgen am Telefon, dass sein eigener Teig diesmal so weich war, dass er sich nicht flechten ließ. Also hat er ihn nur ein wenig in Form gedrückt, aber fertig gebacken habe er so gut wie immer geschmeckt.
LG von UTee
Und man darf keinesfalls noch Mehl zugeben (das verändert den Charakter des Backstücks!)! Der Teig sieht fettig und glänzend aus und deshalb klebt er trotz Weichseins nicht an den Händen fest.
Herr Slaweika berichtete mir heute morgen am Telefon, dass sein eigener Teig diesmal so weich war, dass er sich nicht flechten ließ. Also hat er ihn nur ein wenig in Form gedrückt, aber fertig gebacken habe er so gut wie immer geschmeckt.
LG von UTee
baerbel72
sagt:
sagt: 05.04.2010 07:19
Hallo!
Mein Teig war zunächst so weich, daß sich keine Zöpfe daraus flechten ließen. Nun weiß ich ja, dass das durchaus so sein kann, aber zum Backzeitpunkt habe ich aus der Gewohnheit heraus noch Mehl zugegeben. Der Teig war dann immer noch sehr weich, die Stränge ließen ließ aber immerhin übereinander klappen.
Ob es nun den Charakter des Teiges verändert- keine Ahnung. Wahrscheinlich schon, was aber nicht schlimm ist, denn der Anschnitt ist ausgesprochen locker und saftig. Das Zitronenaroma passt sehr gut und die Mandelstückchen geben dem Ganzen das „gewisse Extra“.
LG
Bärbel
Mein Teig war zunächst so weich, daß sich keine Zöpfe daraus flechten ließen. Nun weiß ich ja, dass das durchaus so sein kann, aber zum Backzeitpunkt habe ich aus der Gewohnheit heraus noch Mehl zugegeben. Der Teig war dann immer noch sehr weich, die Stränge ließen ließ aber immerhin übereinander klappen.
Ob es nun den Charakter des Teiges verändert- keine Ahnung. Wahrscheinlich schon, was aber nicht schlimm ist, denn der Anschnitt ist ausgesprochen locker und saftig. Das Zitronenaroma passt sehr gut und die Mandelstückchen geben dem Ganzen das „gewisse Extra“.
LG
Bärbel
Utee
sagt:
sagt: 05.04.2010 09:46
03.04.2010 23:18
Hilfreicher Kommentar:
UTee,
ich habe heute Abend das halbe Rezept genommen und bin bis jetzt schon mal begeistert davon.
Habe den Zopf bei 175 °C für 40 Min. im Ofen gehabt, dann mit Alu abgedeckt für weitere 30 Min. drin gelassen.
Bei 2 Zöpfen hätte ich gar nicht so ein großes Blech gehabt.
Ich bin gespannt auf mein morgiges Frühstück.
LG Petra
ich habe heute Abend das halbe Rezept genommen und bin bis jetzt schon mal begeistert davon.
Habe den Zopf bei 175 °C für 40 Min. im Ofen gehabt, dann mit Alu abgedeckt für weitere 30 Min. drin gelassen.
Bei 2 Zöpfen hätte ich gar nicht so ein großes Blech gehabt.
Ich bin gespannt auf mein morgiges Frühstück.
LG Petra
Utee
sagt:
sagt: 03.04.2010 23:22
Utee
sagt:
sagt: 04.04.2010 00:02
Fleurette ist gerade online. Ich hatte ihr geschrieben und nachgefragt, was bei ihrem Zopf nicht geklappt hat. Vielleicht äußert sich sich ja jetzt?
05.04.2010 13:24
UTee,
die beiden Zöpfe sind zum letzten Gehen in der Fettpfanne.
Bei mir hat der Teig nicht übermäßig geklebt, aber er war sehr, sehr weich.
Da ich keine Silikonmatte besitze, war ein Flechten nicht möglich, also habe ich 2 Stränge umeinandergeschlungen.
Ich bin gespannt, wie die Zöpfe nach dem Backen sein werden.
LG,
Vera
die beiden Zöpfe sind zum letzten Gehen in der Fettpfanne.
Bei mir hat der Teig nicht übermäßig geklebt, aber er war sehr, sehr weich.
Da ich keine Silikonmatte besitze, war ein Flechten nicht möglich, also habe ich 2 Stränge umeinandergeschlungen.
Ich bin gespannt, wie die Zöpfe nach dem Backen sein werden.
LG,
Vera
Utee
sagt:
sagt: 05.04.2010 13:28
05.04.2010 14:57
Und wie sie im Backofen aufgehen!!!!!
Sie sind seid 10 Minuten am backen!
Ich hatte übrigens die Butter nicht flüssig in den Teig geknetet, sondern sie so lange abkühlen ließ, daß sie cremig war.
So war das Unterkneten gar nicht so aufwändig.
Ich habe die Backofentemperatur, wie Petra, auf 175° eingestellt.
Sie sind seid 10 Minuten am backen!
Ich hatte übrigens die Butter nicht flüssig in den Teig geknetet, sondern sie so lange abkühlen ließ, daß sie cremig war.
So war das Unterkneten gar nicht so aufwändig.
Ich habe die Backofentemperatur, wie Petra, auf 175° eingestellt.
05.04.2010 16:32
Fertig und für sehr gut befunden!
Mußte einen Zopf gleich lauwarm anschneiden und probieren.
Jetzt gibt es sie zum Osterkaffee.
Ich hatte die Zöpfe 1 Std.20 Min. im Backofen, nach der halben Zeit wurden sie mit Alufolie abgedeckt!
Ich habe übrigens mit Zopfmehl gebacken.
Danke UTee für das Rezept!
Mußte einen Zopf gleich lauwarm anschneiden und probieren.
Jetzt gibt es sie zum Osterkaffee.
Ich hatte die Zöpfe 1 Std.20 Min. im Backofen, nach der halben Zeit wurden sie mit Alufolie abgedeckt!
Ich habe übrigens mit Zopfmehl gebacken.
Danke UTee für das Rezept!
Utee
sagt:
sagt: 05.04.2010 23:50
Utee
sagt:
sagt: 05.04.2010 23:53
Fleurette hat sich jetzt auch zweimal gemeldet, aber hier immer noch nichts hinterlassen.
Zunächst schrieb sie, nicht sie selbst habe den Zopf gebacken, sondern ihre Cousine, eine "begnadete Bäckerin" und er habe sie nicht vom Hocker gerissen.
Auf meine Nachfrage kam dann, er wäre "zu üppig und zu fad im Geschmack".
Na ja.
Zunächst schrieb sie, nicht sie selbst habe den Zopf gebacken, sondern ihre Cousine, eine "begnadete Bäckerin" und er habe sie nicht vom Hocker gerissen.
Auf meine Nachfrage kam dann, er wäre "zu üppig und zu fad im Geschmack".
Na ja.
07.04.2010 23:39
Hallo, er war schon ein bißchen fad, da fehlte buchstäblich das Salz im Zopf. Wenn ich ihn nochmal backe, werde ich noch einen Teel. zufügen. Mit der Backzeit bin ich auch nicht so recht klar gekommen. Er ist ganz schön dunkel geworden, obwohl ich ihn nach einer guten Stunde aus dem Backofen geholt habe, (trotz abdecken).
LG Micky
LG Micky
Utee
sagt:
sagt: 07.04.2010 23:45
Komisch, dass du ihn fad findest. Es ist ein süßer Zopf und da willst du einen Teelöffel Salz rein tun? Igitt. Eine Prise ist ok, aber 1 TL?
Mit der Backzeit komme ich immer ganz gut klar. Man muss nur früh genug abdecken. Mit Umluft geht es aber viel schneller.
Ich backe seit 30 Jahren Hefezöpfe nach unterschiedlichsten Rezepten, aber dieser hier ist in meiner Familie der weitaus beliebteste. Er geht eher in Richtung Kuchen als in Richtung Weißbrot.
Mit der Backzeit komme ich immer ganz gut klar. Man muss nur früh genug abdecken. Mit Umluft geht es aber viel schneller.
Ich backe seit 30 Jahren Hefezöpfe nach unterschiedlichsten Rezepten, aber dieser hier ist in meiner Familie der weitaus beliebteste. Er geht eher in Richtung Kuchen als in Richtung Weißbrot.
07.04.2010 23:59
Das ist schon ok, aber 1 Teel. Salz auf 1 kg. Mehl finde ich nicht zu viel, der schmeckt deswegen nicht salzig! (Im Vgl. :bei Toastbrot nehme ich auf 750 g 3 Teel.)
Es ist halt unser Geschmack, Geschmäcker sind verschieden, aber das ist meine ehrliche Rückmeldung.
LG Micky
Es ist halt unser Geschmack, Geschmäcker sind verschieden, aber das ist meine ehrliche Rückmeldung.
LG Micky
Utee
sagt:
sagt: 08.04.2010 00:42
Bernie31
sagt:
sagt: 05.04.2012 09:10
Habe den Zopf gestern probiert, ist supergut geworden. Aber auch ich konnte keinen Zopf flechten, habe ihn nur in die Form gedrückt und dann ein wenig eingeschnitten.
Heute wird noch einmal gebacken, möchte den "Zopf" zu Ostern verschenken. Wer hat einen Tipp, damit ich zum Flechten komme? Zerlassene Butter komplett abkühlen lassen und dann erst untermengen? Doch etwas Mehl zugeben? Gestern klebt der Teig nur auf der Arbeitsplatte, keine Chance.
Heute wird noch einmal gebacken, möchte den "Zopf" zu Ostern verschenken. Wer hat einen Tipp, damit ich zum Flechten komme? Zerlassene Butter komplett abkühlen lassen und dann erst untermengen? Doch etwas Mehl zugeben? Gestern klebt der Teig nur auf der Arbeitsplatte, keine Chance.
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