Arbeitslosen - Pudding
pouding chômeur, süße Nachspeise (ein Rezept aus Québec, als man den Nachtisch noch nicht im Plastikbecher kaufte)| 240 g | Zucker, braun |
| 250 ml | Wasser |
| 1 TL | Aroma (Vanillearoma) |
| 45 g | Butter |
| 2 Prisen | Salz |
| 150 g | Mehl |
| 8 g | Backpulver |
| 125 ml | Milch, lauwarme |
| Butter für die Form |
Zubereitung
Man nimmt eine kleine Auflaufform (9 x 9 inch / 23 x 23 cm) und bestreicht diese mit etwas Butter. 250 ml Wasser in einem Topf kochen und 155 g braunen Zucker, 1 - 2 TL Vanillearoma, 45 g Butter und eine Prise Salz in das heiße Wasser einrühren. Die Masse rühren, bis sie gut vermischt und flüssig ist. Anschließend die Sauce in die Auflaufform füllen.
150 g Mehl, 85 g braunen Zucker, eine Prise Salz und 8 g Backpulver mischen. 125 ml lauwarme Milch langsam hinzufügen und das Ganze rühren, bis ein cremiger Teig entsteht. Den Teig mit einem Löffel gleichmäßig in der Auflaufform verteilen, sodass er in der Sauce schwimmt.
Die Auflaufform in den vorgeheizten Backofen stellen und bei 180°C ca. 30 Minuten backen, bis der Teig goldgelb wird. Gelegentlich mit einem Zahnstocher prüfen, ob der Teig gar ist.
Die Sauce wird zum Teil vom Teig aufgesogen, den Rest gibt man anschließend beim Servieren über den Teig. Das Ganze ist sehr süß und sehr lecker.
150 g Mehl, 85 g braunen Zucker, eine Prise Salz und 8 g Backpulver mischen. 125 ml lauwarme Milch langsam hinzufügen und das Ganze rühren, bis ein cremiger Teig entsteht. Den Teig mit einem Löffel gleichmäßig in der Auflaufform verteilen, sodass er in der Sauce schwimmt.
Die Auflaufform in den vorgeheizten Backofen stellen und bei 180°C ca. 30 Minuten backen, bis der Teig goldgelb wird. Gelegentlich mit einem Zahnstocher prüfen, ob der Teig gar ist.
Die Sauce wird zum Teil vom Teig aufgesogen, den Rest gibt man anschließend beim Servieren über den Teig. Das Ganze ist sehr süß und sehr lecker.
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Kommentare anderer Nutzer
fern-der-Heimat
sagt:
sagt: 07.08.2009 06:28
Ich bin nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstanden habe. Aber ich verteile den Teig gleichmäßig in der Form auf der Sauce (keine Klöße oder Nocken formen). Da der Teig recht cremig sein ist, sollte das kein Problem darstellen.
Wenn man Süßspeisen mag, dann liest sich das Rezept nicht nur gut, es lohnt sich auch.
Ich hoffe, ich konnte Deine Frage beantworten, sonst einfach noch Mal melden. Viel Spaß und guten Appetit
Wenn man Süßspeisen mag, dann liest sich das Rezept nicht nur gut, es lohnt sich auch.
Ich hoffe, ich konnte Deine Frage beantworten, sonst einfach noch Mal melden. Viel Spaß und guten Appetit
sparkling_cherry
sagt:
sagt: 01.07.2011 18:53
wie kam es denn zu dem schönen namen? =D
skrummen
sagt:
sagt: 18.08.2011 00:25
Der Name entstand (wenn meine Informationen richtig sind), genau wie das Rezept, während der großen Wirtschaftskrise (1929) in Nordamerika, als sehr viele Menschen ihren Job verloren und das Geld knapp war. Deswegen hat man Etwas kreiert, was lecker ist, aber den Geldbeutel nicht zu stark belastet. Es gibt auch eine Version für wohlhabendere Leute, dort verwendet man Eier für den Teig und nimmt Ahornsirup statt braunem Zucker
sparkling_cherry
sagt:
sagt: 24.08.2011 11:38
danke für die info =)
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stichst du "Nocken" ab und legst sie in die Form bzw. Füssigkeit rein? Wie gross müssen diese "Nocken" ca. sein? Würde mich auf eine Antwort freuen, liest sich sehr interessant.
Glg elanda
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