Bärlauch - Brot

ergibt 8 kleine Brote

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Zutaten für Portionen

400 g Mehl, (z.B.: Brotmehl)
100 g Roggenmehl
1 Beutel Trockenhefe
20 g Olivenöl
15 g Brotgewürzmischung
300 ml Wasser, warmes
250 g Bärlauch, fein gehackt

Zubereitung

Alle Zutaten in 8 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig in 8 Teile schneiden. Die Teiglinge zu Rollen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Den Backofen bei Ober-/Unterhitze auf 230°C vorheizen.

Die Teigrollen zugedeckt ruhen lassen bis der Ofen heiß ist. Vor dem Backen mit Wasser bepinseln und eine Tasse mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen. 20 Minuten (oder bis zum gewünschten Bräunungsgrad) backen.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 19.06.09
Rezept-Statistiken: 22.753 (3)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

Paradise_eva Hendlgriller


Mitglied seit 06.09.2004
1.372 Beiträge (ø0,49/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Küchenlaus  Suppenkoch sagt:  
27.03.2010 06:55
Hallo Paradise_eva,

also Dein Brot schmeckt wirklich suuuuper! Das Brot verdient den Namen "Bärlauch"-Brot! Es ist auch locker und luftig, und selbst jetzt, nach drei Tagen noch gut zu essen.

Aaaber: Ich hatte so meine Schwierigkeiten mit dem Teig und ich weiß nicht, woran das lag.

Ich habe mich an Deine Zutatenliste gehalten - außer das Brotgewürz, das hatte ich nicht und habs weggelassen.
Der Teig war nach dem Kneten wunderbar und ich hab ihn auf doppelte Größe aufgehen lassen (etwa 45 Minuten dauerte das) - dann wurde er "unformbar", d.h. außerordentlich klebrig und sehr weich - mehlige Hände haben nicht geholfen, Mehl dazu tun auch nicht. Ich habe dann schließlich die Fladen aufs Backblech bekommen, mich aber nicht getraut die Fladen abzudecken (waren so klebrig).
Aus den Fladen wurden dann auch nach dem zweiten Gehen natürlich keine Brotlaibe. Und im Backofen auch nicht.

Was habe ich falsch gemacht? Oder soll das so sein?

Bilder gibts schon auch, aber die wollte ich nicht einstellen solange ich nicht weiß, wie die Brote wirklich aussehen sollen...

Bewertet habe ich bislang wegen o.a. Probleme auch noch nicht - werde ich aber nachholen, sobald ich das Rezept nochmals ausprobiert habe und beurteilen kann, obs an mir liegt...

Wie gesagt: die Fladen schmecken sehr lecker! Und wunderbar nach Bärlauch!
Lasst euch also von meinem Ergebnis nicht vom Ausprobieren abhalten!

LG

Küchenlaus

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Paradise_eva Hendlgriller sagt:  
30.03.2010 18:30
Hi!

Ich lasse den Teig nicht zu sehr aufgehen.
Evtl. mal probieren erst die Laibe zu formen und dann aufgehen zu lassen.
Oder den Teig direkt in der Backform aufgehen lassen - hat bei mir bei anderem Brot auch schon prächtig funktioniert.

LG
paradise_eva

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degra08 Smutje sagt:  
02.04.2011 20:02
Wir hatten das Bärlauch-Brot als kleine Ciabatta-Brötchen zum Grillen. Alle waren begeistert. Vor allem mit der auch hier gespeicherten Bärlauch-Butter schmeckt es einfach superlecker.
Tatsächlich war der Teig sehr weich. Der Trick dabei ist, dass man den sehr weichen Hefeteig mit nassen Händen formen muß, ohne Mehl. Das klappt ganz gut. Trotzdem sind mir keine perfekten Ciabatta-Formen gelungen. Hat aber nix gemacht, denn je uriger die Teile aussehen, desto eher erregen sie Interesse bei den Gästen!

Alle waren begeistert von dem Brot, deshalb geben wir volle 5 Sterne, Fotos folgen.

Vielen Dank für dieses gelungene Brotrezept!

Anette

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ManuGro  Sternekoch sagt:  
19.03.2012 21:56
Hallo,

ich habe heute das leckere Bärlauch-Brot gebacken. Habe allerdings etwas weniger Bärlauch genommen. Der Teig ist bei mir auch zu weich gewesen. Deshalb habe ich keine kleinen Brote geformt, sondern alles in eine Kastenform gegeben und gebacken.

Fotos sind schon unterwegs.

LG ManuGro

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klausanni Küchenjunge sagt:  
01.04.2012 18:11
Heute früh den frischen Bärlauch geerntet und dann gleich in diesem leckeren Rezept verbacken. Der Teig ist toll aufgegangen und war wirklich klebrig- aber mit zusätzlichem Mehl (relativ viel) auf der Arbeitsplatte beim nochmaligen durchkneten hat sich alles relativiert. Ich habe einen großen Brotlaib geformt und gebacken. Das Ergebnis finde ich echt super. Gibt es gleich zum Abendbrot- dicke Scheibe und nur mit Butter und vielleicht ein paar Tomaten. Mmmh lecker.
Danke. Ach ja- ich fotografiere gleich noch.
Herzlichst klausanni.

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overo Tellerwäscher sagt:  
19.04.2012 21:40
Deine Brötchen haben geschmeckt wie du sie angegeben hast - ohne Salz ! Leider hatte ich davor nicht selber darauf geachtet . Ansonsten waren sie wircklich schmackhaft und leicht zu verarbeiten.
Tip !!! Mit der Spachtel arbeiten , an den Händen klebt es zuviel !
Lg Heike

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SH283 Tellerwäscher sagt:  
24.04.2012 18:11
Wo bekommt man denn 250g Bärlauch her?^^ Ich habe beide Sträucher in unserem Garten geerntet und trotzdem nur 150g erhalten! :-P
Habe dann bei EDEKA angerufen und die verkaufen lediglich immer 6 Blatt-Pakete! :-O
Ich wäre über einen Tipp sehr dankbar! :-)

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SchmackoFatz3 Sternekoch sagt:  
05.05.2012 18:03
Hallo,

das Rezept ist wohl für Leute gedacht, die ihren Bärlauch im Wald sammeln. Bei mir sind diese Saison stramme Oberschenkel raus gekommen, bei 5 Kilo Bärlauch. Die gekauften Bünde haben um die 100g pro Strauch.

Gruß der SchmackoFatz3

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jacqui1607 Smutje sagt:  
27.04.2012 09:47
Hallo,
habe gestern 8 wundervolle kleine Brote (naja eher Brötchen) gebacken. Verarbeitung und Aussehen absolut top, geschmacklich hatte ich ein kleines Salz-Problem... Ich habe, wie im Rezept angegeben, kein Salz drangetan, jedoch auch wesentlich weniger Bärlauch genommen (wie schon von SH283 beschrieben ist es schwierig sooo viel Bärlauch erstmal aufzutreiben)... hatte ich vielleicht deshalb dieses kleine geschmackliche "Salzdefizit"? (Ist natürlich auch Geschmackssache!)
Egal, sie waren total lecker mit Butter und Salz drauf... *g* Super Rezept!

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fernwehchen Smutje sagt:  
01.05.2012 19:46
Hallo,

die Brötchen gab es bei uns gerade zum Grillen. Allerdings als Baguette auf einem Baguette-Blech gebacken. Hat uns prima geschmeckt und ich hatte überhaupt keine Probleme mit dem Teig, habe aber auch nicht die ganzen 300 ml Wasser drangegeben, sondern beim Kneten nur nach und nach soviel, wie eben sein musste (ca. 250 ml).

LG
fernwehchen

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Paradise_eva Hendlgriller sagt:  
21.05.2012 10:16
Hallo zusammen!

Ja, das Rezept ist wirklich für Leute, die ihren Bärlauch aus dem Wald bekommen.

paradise_eva

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