Häckele
(Fischpastete)| 2 | Ei(er), hart gekochte |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 Pkt. | Fischfilet(s) (Matjes) |
| ½ Pkt. | Margarine |
| Pfeffer |
Zubereitung
Man benötigt einen Fleischwolf der Größe 7 oder eine Küchenmaschine. Zuerst wird der Matjes durchgedreht, dann die Eier und zum Schluss die Zwiebeln. Um alle Reste aus dem Wolf zu bekommen, nimmt man einen Brotknust und dreht diesen kurz durch. Alles mit Margarine verrühren und mit Pfeffer abschmecken. Das ganze dann über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Guten Appetit.
Häckele kann man auf Brot essen und zu Pellkartoffeln schmeckt es Super lecker.
Häckele kann man auf Brot essen und zu Pellkartoffeln schmeckt es Super lecker.
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Kommentare anderer Nutzer
S.B. 5
sagt:
sagt: 17.01.2004 12:35
und iich dachte,haecerle waere,ein kaesegericht.
gruss
SABO!!
gruss
SABO!!
juergen07
sagt:
sagt: 04.05.2004 14:39
Als ich das Rezept ausprobiert habe hatte ich zu tun damit ich aufhöhre zu essen.
Kann nur sagen das ist Spitze.
Grüsse Jürgen
Kann nur sagen das ist Spitze.
Grüsse Jürgen
Eggcrawler
sagt:
sagt: 05.07.2004 20:16
Ich kenne es als "Schlesisisches Häckerle".
Die Magarine lass ich weg und nehme Dörrfleisch (das ist durchwachsener geräucherter Speck) und drehe ihn mit den Matjes
und Zwiebel durch den Wolf und gebe in die Masse kleingehackte
Chornichorns oder Gewürzgurke. Schmeckt Superb!!!
Gruß Eggcrawler.
Die Magarine lass ich weg und nehme Dörrfleisch (das ist durchwachsener geräucherter Speck) und drehe ihn mit den Matjes
und Zwiebel durch den Wolf und gebe in die Masse kleingehackte
Chornichorns oder Gewürzgurke. Schmeckt Superb!!!
Gruß Eggcrawler.
Jogy123
sagt:
sagt: 11.10.2005 16:54
Wer es nicht so fein haben will, der kann sich auch die Mühe machen und alles ganz fein hacken, außerdem vermisse ich die Gewürzgurken.
16.08.2006 17:13
Ich habe zwar keinen Fleischwolf, sondern habe das ganze einfach mit dem Pürierstab verrührt und abwarten bis morgen konnte ich auch nicht (hat jetzt etwa 7 Stunden gezogen), aber es schmeckt wirklich hervorragend. Vielen Dank.
lg Silvia
lg Silvia
Dommi
sagt:
sagt: 26.08.2006 10:47
Mein Opa stammt aus Oberschlesien und hat mir dieses Gericht nahe gebracht. Ist doch immer wieder klasse, wie sich aus einfachen Zutaten und wenigen Handgriffen solch "Genußkompositionen" herstellen lassen. Er gibt allerdings auch noch durchgepressten Knoblauch hinzu.
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