Kutteln nach steirischer Art
ohne die übliche Einbrenne| 50 g | Speck, fett, geräuchert, fein gewürfelt |
| 2 große | Zwiebel(n), in dünne Spalten geschnitten |
| 1 Stück | Knoblauch, möglichst chinesischer |
| 1 kg | Kutteln, fertig gekocht und in Streifen geschnitten |
| 5 | Kartoffel(n), geschält und in Würfeln geschnitten |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 1 EL | Paprikapulver, edelsüß |
| 1 EL | Kümmelpulver |
| 1 TL | Thymian, Menge nach Geschmack |
| 1 TL | Estragon, frisch oder getrocknet |
| 1 TL | Majoran, frisch oder getrocknet |
| 2 Zweig/e | Bohnenkraut |
| Salz und Pfeffer | |
| 500 ml | Fleischbrühe oder Knochenbrühe |
Zubereitung
Speck auslassen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch bei schwacher Hitze glasig dünsten, die Kartoffeln und die Kutteln zugeben. Alle Gewürze untermischen, mit Fleischbrühe aufgießen und etwa 30 Minuten köcheln lassen, abschmecken und heiß servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
librawien
sagt:
sagt: 20.12.2011 11:34
"Wie kann man nur sowas essen" ... ganz einfach, so wie alles andere essbar auch, mit dem Mund. Aber Scherz beiseite ... Kutteln sind eine ganz feine Sache, die haben nichts von "pfuigack", wenn sie richtig geputzt und zubereitet werden. In der französischen Küche sind sie ein besonderer Leckerbissen. Meine Oma kam aus Böhmen, und bei ihr gab es am 1. Weihnachtsfeiertag immer zusätzlich eine Kuttelsuppe, mit Schmalz-Einbrenn und viiiieeel Pfeffer - ich bevorzuge die Zubereitung wie Gulasch.
joshl
sagt:
sagt: 24.02.2010 21:07
klingt sehr gut - rezept schon gespeichert und wird bald probiert - danke josh
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