Koreanische Pfannkuchen mit 9 Köstlichkeiten

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Zutaten

  Für den Teig:
185 g Mehl
1 großes Ei(er), gut geschlagen
250 ml Wasser, kalt
310 ml Milch
1/4 TL Salz
1 Prise Pfeffer
  Chilipulver
  Öl, Butter oder Schweineschmalz
  Für die Füllung:
8 große Pilze, chinesische, schwarze (Wolkenohr), eingeweicht
1 große Möhre(n)
10 cm Rettich, weißer
Frühlingszwiebel(n)
Eiweiß
Eigelb
125 g Gemüse, eingelegt (Kim Chee)
315 g Rinderfilet(s), Hüfte oder Roastbeef
3 Spritzer Sesamöl, dunkel
3 Spritzer Sojasauce, hell
2 EL Sesam, weiß, ungeschält
  Für die Sauce:
185 ml Sojasauce, hell
2 1/2 EL Essig, chinesischen, braunen
2 EL Frühlingszwiebel(n), fein gehackt
1 EL Sesam, geröstet und gemahlen
1 Prise Zucker
  Salz
  Chilipulver
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Mehl in eine große Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. Dahinein das geschlagene Ei, Wasser, Milch, Salz, Pfeffer und Chilipulver geben. Alles gut miteinander solange rühren und schlagen, bis ein glatter Teig entstanden ist. 20 Min. quellen lasen.

In der Zwischenzeit die Pilze in heißem Wasser einweichen. Dann leicht ausdrücken, das Einweichwasser aufbewahren, den harten Stielansatz abschneiden und die Pilze in feine Streifen schneiden. Pilze in einen kleinen Topf geben und mit soviel Einweichwasser, 2 EL Sojasauce und 2 TL Zucker, übergießen, dass sie gerade bedeckt sind. Pilze bei mittlere Hitze 6 Min. köcheln lassen, dann durch ein Sieb geben.

Möhre schälen und in feine Streifen schneiden.
Eine kleine Pfanne erwärmen, dahinein ein paar Tropfen Sesamöl und ganz wenig Pflanzenöl geben. Die Möhrenstreifen darin solange braten, bis sie weich sind. Mit Salz und Pfeffer überstreuen und mit Sojasauce beträufeln. Vom Feuer nehme und die Pfanne ausspülen.

Den Rettich (japanischer Daikon, chinesischer Loh bak oder einheimischer mittelscharfer Rettich) schälen und ebenfalls in sehr feine Streifen schneiden. Rettich wie die Möhren, nur ohne Sojasauce, garen.

Eiweiß leicht schaumig schlagen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Ein kleine Pfanne etwas ausfetten und erhitzen. Eiweiß in die Pfanne gießen und etwas verlaufen lassen. Vorsichtig von beiden Seiten braten, bis es anfängt fest und leicht braun zu werden. Eiweiß auf eine Arbeitsplatte geben und in feine Streifen schneiden.
Mit dem Eigelb genau so verfahren.

Frühlingszwiebeln putzen, in Ringe schneiden und in einer Pfanne so lange in etwas Öl braten, bis sie etwas weich werden.
Kim Chee in ein Sieb geben, etwas ausdrücken und ebenfalls in Streifen schneiden.

In einer beschichteten Panne den Sesam anrösten, bis er anfängt zu springen. Etwas auskühlen lassen und in einem Mörser zu Pulver zermahlen.

Die Saucenzutaten miteinander vermischen und in Schälchen füllen.

Eine Pfanne oder Wok erhitzen und etwas Öl darin heiß werden lassen. Das Fleisch in sehr feine Streifen schneiden und unter Rühren im Fett braten. Mit je einer Prise Salz, Pfeffer und Zucker bestreuen. Schnell 1 EL Sojasauce und einige Tropfen Sesamöl untermischen und vom Feuer nehmen.

Alles auf eine Platte oder in Schälchen anrichten. In einer leicht geölten Pfanne einen großen Löffel Teig zu dünnen Crepes ausbacken und warm stellen. Wer einen Tischgrill (Yaki Grill) hat, kann die Pfannkuchen auch am Tisch zubereiten.

TIPP:
Wenn man die Pfannkuchen als Hauptspeise servieren möchte, sollte man das Rezept verdoppeln.

Kommentare anderer Nutzer


SokratesKoch

21.11.2011 21:02 Uhr

Das war mal eine andere Idee Eierkuchen zuzubereiten und hat mir großen Spass gemacht und war auch wirklich lecker. Viele Dinge hab ich weggelassen oder ausgetauscht, weil mein Kühlschrank diese Produkte einfach nicht hergab ( z.B. Wolkenohr ). Besonders lecker fand ich die gerösteten, gemahlenen Sesam.
Vielen Dank für ein leckeres Mahl, das vor allen bei meiner Tochter super ankam!

Cleo13

07.02.2013 14:38 Uhr

Sehr gut! Ich esse kein Rind und hab statt dessen Garnelen genommen und statt des Rettichs Paprika. Das gebratene Ei hab ich weggelassen. Den Rest - vor allem die Würzung - hab ich eins zu eins übernommen. Allerdings hatte ich einiges weniger an Flüssigkeit im Teig.

Ich fand es nicht mal viel Arbeit! Ließ sich alles toll vorbereiten.

Da wir keinen Tischgrill haben und nur zu zweit waren, habe ich die Pfannkuchen nach den ganzen Köcheleien gefüllt und dann kurz in den Ofen geschoben. Vermutlich nicht ganz Sinn der Sache, aber wir wollten ja, dass alles warm ist.

Jedenfalls war es sehr gut! Das wird's sicher noch öfter geben - mit Variationen.

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