Grießnockerl
gelingen garantiert| ¼ Liter | Milch |
| Salz | |
| 1 Prise | Muskat, frisch gerieben |
| 40 g | Butter |
| 100 g | Grieß (Vollweizen- oder Hartweizengrieß) |
| 2 | Ei(er) |
Zubereitung
Einen Topf mit kaltem Wasser ausspülen. Die Milch darin mit 2 Prisen Salz und dem Muskat zum Kochen bringen. Die Butter untermischen und in der Milch schmelzen lassen. Den Grieß unter ständigem Rühren einrieseln lassen und einmal aufkochen. Dann den Topf von der Kochstelle ziehen und den Brei ca. 5 Minuten ausquellen lassen.
Inzwischen reichlich Wasser zum Kochen bringen und schwach salzen.
Die Eier verquirlen und unter den etwas abgekühlten Brei mischen. Mit einem in kaltes Wasser getauchten Esslöffel von der Grießmasse Nockerl abstechen, in das Salzwasser geben und bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten gar ziehen lassen.
Wenn die Nockerl fertig sind, einfach in die Teller geben und mit Suppe übergießen und ggf. noch Schnittlauch darüber streuen.
Tipp:
Die Grießmasse darf ruhig etwas würziger sein, sonst werden die Nockerl vielleicht zu fade im Geschmack.
Inzwischen reichlich Wasser zum Kochen bringen und schwach salzen.
Die Eier verquirlen und unter den etwas abgekühlten Brei mischen. Mit einem in kaltes Wasser getauchten Esslöffel von der Grießmasse Nockerl abstechen, in das Salzwasser geben und bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten gar ziehen lassen.
Wenn die Nockerl fertig sind, einfach in die Teller geben und mit Suppe übergießen und ggf. noch Schnittlauch darüber streuen.
Tipp:
Die Grießmasse darf ruhig etwas würziger sein, sonst werden die Nockerl vielleicht zu fade im Geschmack.
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Kommentare anderer Nutzer
abeja30
sagt:
sagt: 23.09.2009 08:12
Hallo Inge,
es ist schade, dass die Nockerl offenbar nichts geworden sind.
Komisch.
Es lag aber dann offenbar entweder an dem Mengenverhältnis oder der Grießbrei ist nicht richtig ausgequellt! Der Grießbrei sollte schon relativ fest sein, sodass die Nockerl sich gut abstechen lassen, wenn sie ins Wasser kommen! Wegen der Würze hatte ich ja den Tip noch gegeben, denn mit 2 Prisen (?) ist es doch fade!
Bei mir werden die Nockerl immer wunderbar "fluffig" und gehen auch noch beim sieden auf.
Gruß Abeja30
es ist schade, dass die Nockerl offenbar nichts geworden sind.
Komisch.
Es lag aber dann offenbar entweder an dem Mengenverhältnis oder der Grießbrei ist nicht richtig ausgequellt! Der Grießbrei sollte schon relativ fest sein, sodass die Nockerl sich gut abstechen lassen, wenn sie ins Wasser kommen! Wegen der Würze hatte ich ja den Tip noch gegeben, denn mit 2 Prisen (?) ist es doch fade!
Bei mir werden die Nockerl immer wunderbar "fluffig" und gehen auch noch beim sieden auf.
Gruß Abeja30
18.07.2010 11:33
Habe gestern nachgekocht und hat hervorragend geklappt. Wesentlich lockerer als bei anderen Rezepten ohne vorheriges aufkochen.
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der Teig ist meiner Meinung nach trotzdem sehr weich gewesen, die Nockerl mit äußerster Vorsicht ins Kochwasser zu geben gewesen.
Die angeführten zwei Priesen Salz wären mit Sicherheit zu wenig Geschmack.
Ich mag eindeutig lieber Grießnockerl, die beim Kochen/Ziehenlassen so richtig schön aufgehen. Diese hier blieben fast in ihrer ursprünglichen Größe.
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