Malfatti
würzige Teignocken nach norditalienischer, Graubündner (Grischuner) und Tessiner Art| 750 g | Blattspinat, TK oder 1000g frischer Spinat |
| 1 EL | Butter, oder neutrales Öl |
| 1 m.-große | Zwiebel(n) |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 300 g | Ricotta (oder 500g Magerquark, sehr gut abgetropft) |
| 3 m.-große | Ei(er) |
| 50 g | Parmesan oder Grana Padano, frisch gerieben |
| n. B. | Salz, (etwa 2 TL) |
| n. B. | Pfeffer, schwarzer aus der Mühle |
| n. B. | Chili, aus der Mühle (alternativ: n.B. Muskat) |
| 5 EL | Mehl |
| 50 g | Parmesan, Pecorino oder Sbrinz, frisch gerieben |
| 50 g | Butter |
Zubereitung
Vorspeise für 6-8 Personen. Mit schönen Blattsalaten auch eine Mahlzeit für 4 Personen. Gut vorzubereiten.
Blattspinat putzen und waschen, tropfnass im Topf zusammenfallen lassen. Oder TK-Blattspinat auftauen (z.B. im Sieb in der Mikrowelle).
Aufgetaute oder abgekühlte Blätter sehr gut ausdrücken und mit einem großen Messer fein hacken.
Zwiebeln und Knoblauch fein gewürfelt in etwas Butter glasig dünsten. Gehackten Spinat untermischen, vom Feuer nehmen, etwas abkühlen lassen.
Sehr gut (auf etwa 280g) abgetropften Magerquark oder Ricotta mit den Eiern cremig rühren, abgetropften Spinat und 50g geriebenen Parmesan zufügen, mit Salz (vorsichtig, Parmesan hat bereits Salz), Pfeffer und Chili (Muskat) kräftig würzen. Mehl unter stetigem Rühren nach und nach unterarbeiten, bis der Teig glatt und etwa so fest wie Frikadellenmasse ist. Die Mehlmenge richtet sich nach der Restfeuchtigkeit von Spinat und Quark sowie der Eigröße. Probieren und ggf. nachwürzen.
Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen, mit 2 Esslöffeln Nocken abstechen (ergibt etwa 35-40) und mit Abstand zueinander darauf setzen.
Wenn der Teig aufgebraucht ist, die Nocken mit bemehlten Händen rund rollen. Salzwasser im großem, flachen Topf (3 Liter Inhalt) aufkochen, Malfatti portionsweise ins kochende Wasser gleiten lassen. Sie sind gar, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Mit Lochkelle abschöpfen, abgetropft in einer großen Pfanne mit der zerlassenen restlichen Butter schwenken. Heiß servieren, bei Tisch mit dem gewählten Käse bestreuen.
Alternativ, besonders für größere Mengen: Malfatti heißt "schlecht gemacht", die Nocken müssen also nicht perfekt aussehen. Wer ein Spätzlesbrett hat, kann die Masse auch dick auf das nasse Brett streichen und mit dem Spätzles- oder breitem Messer halbhandtellergroße Nocken ins köchelnde Salzwasser schaben. Sie sollen etwa so groß wie Gnocchi sein, sind aber lockerer. Sie sind gar, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Mit Lochkelle abschöpfen, abgetropft nebeneinander in eine flache Auflaufform geben. Übrige Butter zerlassen über die Malfatti geben. Mit 50g Parmesan (darf auch etwas mehr sein) bestreuen und in den auf 170°C vorgeheizten Backofen stellen. Nach 8-10 Minuten herausnehmen und servieren.
Tipp:
Es gibt viele unterschiedliche Rezepte, mit und ohne Zwiebeln und Knoblauch, oft mit Muskat. Dieses mögen wir am liebsten.
Die Masse und die Nocken lassen sich gut vorbereiten, Nocken mit bemehltem Küchentuch abdecken, und erst kochen, wenn serviert werden soll. In der Auflaufversion kann man sie auch kochen und dann erst in den Ofen schieben, wenn die Mahlzeit bevor steht.
In Deutschland ist Sbrinz wenig bekannt und nicht überall erhältlich. Schweizer werden ihn bevorzugt verwenden, ist noch etwas gschmackiger als mit 08/15 Parmesan. Wer Sbrinz oder guten Pecorino bekommt, sollte zumindest zum Bestreuen auch mal diesen versuchen (nicht mit in den Ofen geben). Doch auch mit frisch geriebenem Grana Padano vom Discounter sehr gut.
Blattspinat putzen und waschen, tropfnass im Topf zusammenfallen lassen. Oder TK-Blattspinat auftauen (z.B. im Sieb in der Mikrowelle).
Aufgetaute oder abgekühlte Blätter sehr gut ausdrücken und mit einem großen Messer fein hacken.
Zwiebeln und Knoblauch fein gewürfelt in etwas Butter glasig dünsten. Gehackten Spinat untermischen, vom Feuer nehmen, etwas abkühlen lassen.
Sehr gut (auf etwa 280g) abgetropften Magerquark oder Ricotta mit den Eiern cremig rühren, abgetropften Spinat und 50g geriebenen Parmesan zufügen, mit Salz (vorsichtig, Parmesan hat bereits Salz), Pfeffer und Chili (Muskat) kräftig würzen. Mehl unter stetigem Rühren nach und nach unterarbeiten, bis der Teig glatt und etwa so fest wie Frikadellenmasse ist. Die Mehlmenge richtet sich nach der Restfeuchtigkeit von Spinat und Quark sowie der Eigröße. Probieren und ggf. nachwürzen.
Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen, mit 2 Esslöffeln Nocken abstechen (ergibt etwa 35-40) und mit Abstand zueinander darauf setzen.
Wenn der Teig aufgebraucht ist, die Nocken mit bemehlten Händen rund rollen. Salzwasser im großem, flachen Topf (3 Liter Inhalt) aufkochen, Malfatti portionsweise ins kochende Wasser gleiten lassen. Sie sind gar, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Mit Lochkelle abschöpfen, abgetropft in einer großen Pfanne mit der zerlassenen restlichen Butter schwenken. Heiß servieren, bei Tisch mit dem gewählten Käse bestreuen.
Alternativ, besonders für größere Mengen: Malfatti heißt "schlecht gemacht", die Nocken müssen also nicht perfekt aussehen. Wer ein Spätzlesbrett hat, kann die Masse auch dick auf das nasse Brett streichen und mit dem Spätzles- oder breitem Messer halbhandtellergroße Nocken ins köchelnde Salzwasser schaben. Sie sollen etwa so groß wie Gnocchi sein, sind aber lockerer. Sie sind gar, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Mit Lochkelle abschöpfen, abgetropft nebeneinander in eine flache Auflaufform geben. Übrige Butter zerlassen über die Malfatti geben. Mit 50g Parmesan (darf auch etwas mehr sein) bestreuen und in den auf 170°C vorgeheizten Backofen stellen. Nach 8-10 Minuten herausnehmen und servieren.
Tipp:
Es gibt viele unterschiedliche Rezepte, mit und ohne Zwiebeln und Knoblauch, oft mit Muskat. Dieses mögen wir am liebsten.
Die Masse und die Nocken lassen sich gut vorbereiten, Nocken mit bemehltem Küchentuch abdecken, und erst kochen, wenn serviert werden soll. In der Auflaufversion kann man sie auch kochen und dann erst in den Ofen schieben, wenn die Mahlzeit bevor steht.
In Deutschland ist Sbrinz wenig bekannt und nicht überall erhältlich. Schweizer werden ihn bevorzugt verwenden, ist noch etwas gschmackiger als mit 08/15 Parmesan. Wer Sbrinz oder guten Pecorino bekommt, sollte zumindest zum Bestreuen auch mal diesen versuchen (nicht mit in den Ofen geben). Doch auch mit frisch geriebenem Grana Padano vom Discounter sehr gut.
Kommentare anderer Nutzer
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 18.06.2009 00:17
Hallo Mimamche,
mit "im Topf zusammenfallen lassen" mein ich, dass der Spinat tropfnass in den Topf kommt. Kochendes Wasser ist unnötig, laugt ihn nur aus. Hat man zwar früher so gemacht, in Italien hab ich's so kennen gelernt, und es bleibt mehr Aroma, wir machen Spinat nur noch ohne Wasser. Mit "NumeroUno" könnte es klebrige Sache werden...
Grüß-Ché
mit "im Topf zusammenfallen lassen" mein ich, dass der Spinat tropfnass in den Topf kommt. Kochendes Wasser ist unnötig, laugt ihn nur aus. Hat man zwar früher so gemacht, in Italien hab ich's so kennen gelernt, und es bleibt mehr Aroma, wir machen Spinat nur noch ohne Wasser. Mit "NumeroUno" könnte es klebrige Sache werden...
Grüß-Ché
mimam
sagt:
sagt: 18.06.2009 10:34
jd100312
sagt:
sagt: 25.06.2009 12:50
Das gabs heute zum Mittagessen, hat allen geschmeckt.
Ich habe die überbackene Varinate gemacht und noch Schinkenstreifen obenauf getan.
Gibts wieder mal!
Kann mir auch vorstellen, dass kleingeschnittener Schinken, Speck oder Salami im Teig auch gut wäre.
lg
lakota
Ich habe die überbackene Varinate gemacht und noch Schinkenstreifen obenauf getan.
Gibts wieder mal!
Kann mir auch vorstellen, dass kleingeschnittener Schinken, Speck oder Salami im Teig auch gut wäre.
lg
lakota
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 25.06.2009 15:33
Lakota-Maidli,
ich wollte es bewusst vegetarisch, dazu tun kann man doch immer! Bei uns gibt’s das auch mal mit Wurst- oder Fleischhaltigem, doch die alten Rezepte für Nicht-Fleischesser kann man schon mal wieder ausbuddeln. Meine Rezepte sind immer variabel, wie's der Kühlschrank und die Phantasie halt so hergibt. Hast's also ganz perfekt gemacht, immer nach Wunsch! Grüß-Ché
ich wollte es bewusst vegetarisch, dazu tun kann man doch immer! Bei uns gibt’s das auch mal mit Wurst- oder Fleischhaltigem, doch die alten Rezepte für Nicht-Fleischesser kann man schon mal wieder ausbuddeln. Meine Rezepte sind immer variabel, wie's der Kühlschrank und die Phantasie halt so hergibt. Hast's also ganz perfekt gemacht, immer nach Wunsch! Grüß-Ché
Lucca-Toskana
sagt:
sagt: 19.07.2009 16:09
Hallo Ché,
Deine Malfatti sind geschmacklich hervorragend und überraschend einfach herzustellen.
Ich habe beide Vaianten ausprobiert: Uns hat eindeutig die Ofen-Variante besser gefallen. Ich hatte dazu die Malfatti ganz leicht mit Olivenöl bepinselt und für ca. zehn Minuten bei 170 Grad im Ofen gebacken, ohne Parmesan drüber und ohne Butter. Sie sahen nicht nur appetitlicher (grüner) aus als die frisch gekochten, sondern schmeckten auch besser. Dazu gab es sonnengereifte Tomaten mit Zwiebeln und Knobi, lecker!
Das Rezept ist sehr gut vorzubereiten!
Grüße
Lucca
Deine Malfatti sind geschmacklich hervorragend und überraschend einfach herzustellen.
Ich habe beide Vaianten ausprobiert: Uns hat eindeutig die Ofen-Variante besser gefallen. Ich hatte dazu die Malfatti ganz leicht mit Olivenöl bepinselt und für ca. zehn Minuten bei 170 Grad im Ofen gebacken, ohne Parmesan drüber und ohne Butter. Sie sahen nicht nur appetitlicher (grüner) aus als die frisch gekochten, sondern schmeckten auch besser. Dazu gab es sonnengereifte Tomaten mit Zwiebeln und Knobi, lecker!
Das Rezept ist sehr gut vorzubereiten!
Grüße
Lucca
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 22.07.2009 23:22
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 19.09.2009 14:15
marlali
sagt:
sagt: 19.09.2009 12:27
Sehr zu empfehlen, einfach und schnell gemacht,
mit gemischtem Salat eine leckere Mahlzeit.
Danke und LG Marla
mit gemischtem Salat eine leckere Mahlzeit.
Danke und LG Marla
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 19.09.2009 14:16
24.10.2009 13:32
Hallo!
Wir hatten deine Malfatti heute zum Mittagessen, sehr lecker!!! Ich habe frischen Spinat genommen (350 g für 2 Personen) und Pecorino in die Masse getan, finde das nämlich ganz toll. Auch ich hab mich für die gratinierte Variante entschieden, dick mit Parmesan bestreut bei 170° Heißluft-Grill. Dazu habe ich ein leckeres Tomatensößchen gemacht, perfekt!
Ein köstliches, fleischloses Gericht, immer wieder ein Hit! Danke für dein Rezept, ein Bild werde ich auch noch hochladen. LG, Bali-Bine
Wir hatten deine Malfatti heute zum Mittagessen, sehr lecker!!! Ich habe frischen Spinat genommen (350 g für 2 Personen) und Pecorino in die Masse getan, finde das nämlich ganz toll. Auch ich hab mich für die gratinierte Variante entschieden, dick mit Parmesan bestreut bei 170° Heißluft-Grill. Dazu habe ich ein leckeres Tomatensößchen gemacht, perfekt!
Ein köstliches, fleischloses Gericht, immer wieder ein Hit! Danke für dein Rezept, ein Bild werde ich auch noch hochladen. LG, Bali-Bine
Sadda
sagt:
sagt: 04.03.2010 21:29
Super lecker, hab noch angebratene kleine Speckwürfelchen reingemischt und die Malfatti mit Tomatensauce und Parmesan serviert!
wabbi
sagt:
sagt: 07.03.2010 12:08
Mhhh, die sind lecker!
Malfatti gab es gestern als Beilage zu unserem Rinderbraten.
Ich habe Sbrinz, sowohl im Teig als auch zum Bestreuen verwendet.
Sehr einfach herzustellen und gaaanz lecker!
Malfatti gab es gestern als Beilage zu unserem Rinderbraten.
Ich habe Sbrinz, sowohl im Teig als auch zum Bestreuen verwendet.
Sehr einfach herzustellen und gaaanz lecker!
20.05.2010 14:57
Hilfreicher Kommentar:
hallo!
ich habe sie heute zum mittag gemacht in form von einem auflauf. Sehr lecker, auch wenn ich mit der würze etwas sparsam war.
ich habe allerdings kein blattspinat genommen sondern gierschblätter, was auch sehr schmackhaft ist.
bild folgt!
lg dat euka
ich habe sie heute zum mittag gemacht in form von einem auflauf. Sehr lecker, auch wenn ich mit der würze etwas sparsam war.
ich habe allerdings kein blattspinat genommen sondern gierschblätter, was auch sehr schmackhaft ist.
bild folgt!
lg dat euka
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 24.05.2010 23:33
Hallo Eukalyptus,
von Giersch bin in leider überhaupt nicht überzeugt, seit ihn FrauChé mal ausprobierte.
Wär zwar schön (da im Übermaß im Garten) - doch ich fand den Geschmack grässlich.
FrauChé ist auch so ne Wildkräuterexpertimentiererin, doch hat auch Abneigungen, z.B. gg. Vogelmiere. Wird natürlich alles ausprobiert, doch wir haben auch Vetos. Verstehe das gut, da sie z.B. auch kein Bier mag - mein Hopfen-Abendtee war Horror für sie (geruchsmäßig).
Zum Glück liegen wir aber meist auf der selben Linie.
Mich freut aber, dass das Rezept an sich bei Dir ankam! Grüß-Ché
von Giersch bin in leider überhaupt nicht überzeugt, seit ihn FrauChé mal ausprobierte.
Wär zwar schön (da im Übermaß im Garten) - doch ich fand den Geschmack grässlich.
FrauChé ist auch so ne Wildkräuterexpertimentiererin, doch hat auch Abneigungen, z.B. gg. Vogelmiere. Wird natürlich alles ausprobiert, doch wir haben auch Vetos. Verstehe das gut, da sie z.B. auch kein Bier mag - mein Hopfen-Abendtee war Horror für sie (geruchsmäßig).
Zum Glück liegen wir aber meist auf der selben Linie.
Mich freut aber, dass das Rezept an sich bei Dir ankam! Grüß-Ché
fruchtsternchen
sagt:
sagt: 13.06.2010 17:17
Hat uns sehr gut geschmeckt! 5***** dafür!
Habe sie auch im Ofen mit Butter und Parmesan gebacken und dazu einen Tomatensalat serviert.
Habe sie auch im Ofen mit Butter und Parmesan gebacken und dazu einen Tomatensalat serviert.
Pietra22
sagt:
sagt: 15.06.2010 12:30
Haben uns prima geschmeckt mit brauner Butter und würzigem Pecorino Sardo, dazu Wildkräutersalat mit Rucola.
Danke, alle Fünfe und LGvPietra
Danke, alle Fünfe und LGvPietra
cindy47
sagt:
sagt: 14.07.2010 17:18
einfach Spitze *****
MfG Cindy47
MfG Cindy47
Gandalf1
sagt:
sagt: 13.08.2010 15:30
Hallo Ché,
hört sich gut an, Dein Rezept. Bei der Menge würde ich gern einjen Teil einfrieren. Was denkst Du, ist es besser vor oder nach dem kochen/gratinieren?
Hast Du das schonmal gemacht?
Gruß Bernd
hört sich gut an, Dein Rezept. Bei der Menge würde ich gern einjen Teil einfrieren. Was denkst Du, ist es besser vor oder nach dem kochen/gratinieren?
Hast Du das schonmal gemacht?
Gruß Bernd
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 28.08.2010 02:51
luiza24
sagt:
sagt: 28.10.2010 12:29
Danke für das tolle Rezept!
Habe die Ofenvariante gestern Abend meinen Freunden (selbst zT sehr anspruchsvolle Köche) als Hauptgang im Rahmen eines italienischen 3-Gänge-Menüs vorgesetzt und sie waren alle begeistert!
Besonders für ein Mehrgang-Menü eignen sich die Malfatti, weil man sie wirklich gut vorbereiten kann und sie einfach in den Ofen schiebt, sobald die Gäste da sind. Die Wartezeit kann man prima mit einer Vorspeise überbrücken.
Farblich sehen die Malfatti auch toll aus und der Geschmack ist super. Ich kannte Malfatti bisher vor allem aus Südtirol und finde es immer schade, dass man sie hier kaum auf der Speisekarte eines italienischen Restaurants findet. Jedenfalls kann das Rezept prima mit den Südtiroler Malfatti mithalten!
Einzige Anmerkung zum Rezept: ich habe TK-Spinat genommen, es empfiehlt sich, diesen bereits beim Auftauen entsprechend zu salzen. Generell zieht der Spinat sehr viel Salz und ich war anfangs etwas zu zurückhaltend hiermit. Ist natürlich nicht schlimm, nachsalzen kann man ja immer.
Und: wie schon von Che angemerkt, eignet sich das Ganze mengenmäßig nur als Hauptspeise, wenn man noch Salate dazu serviert. Wir hatten keine Salate, dafür Vor- und Nachspeise und es hat gereicht, aber mehr gerade so. Beim nächsten mal würde ich mehr davon machen.
Hat jemand eigentlich schonmal fertige Malfatti eingefroren? Geht das? Schmecken die nach dem Auftauen auch wieder?
Habe die Ofenvariante gestern Abend meinen Freunden (selbst zT sehr anspruchsvolle Köche) als Hauptgang im Rahmen eines italienischen 3-Gänge-Menüs vorgesetzt und sie waren alle begeistert!
Besonders für ein Mehrgang-Menü eignen sich die Malfatti, weil man sie wirklich gut vorbereiten kann und sie einfach in den Ofen schiebt, sobald die Gäste da sind. Die Wartezeit kann man prima mit einer Vorspeise überbrücken.
Farblich sehen die Malfatti auch toll aus und der Geschmack ist super. Ich kannte Malfatti bisher vor allem aus Südtirol und finde es immer schade, dass man sie hier kaum auf der Speisekarte eines italienischen Restaurants findet. Jedenfalls kann das Rezept prima mit den Südtiroler Malfatti mithalten!
Einzige Anmerkung zum Rezept: ich habe TK-Spinat genommen, es empfiehlt sich, diesen bereits beim Auftauen entsprechend zu salzen. Generell zieht der Spinat sehr viel Salz und ich war anfangs etwas zu zurückhaltend hiermit. Ist natürlich nicht schlimm, nachsalzen kann man ja immer.
Und: wie schon von Che angemerkt, eignet sich das Ganze mengenmäßig nur als Hauptspeise, wenn man noch Salate dazu serviert. Wir hatten keine Salate, dafür Vor- und Nachspeise und es hat gereicht, aber mehr gerade so. Beim nächsten mal würde ich mehr davon machen.
Hat jemand eigentlich schonmal fertige Malfatti eingefroren? Geht das? Schmecken die nach dem Auftauen auch wieder?
luiza24
sagt:
sagt: 28.10.2010 12:31
05.12.2010 22:03
Hallo
Ich muss gestehen Spinat ist nicht so mein Fall, aaaaaber dieses Rezept überzeugt mich.
Gestern musste ich ein grösseres Menue kochen und habe dieses für unsere Vegetarier ausgesucht. Diese waren begeistert und wollten auch gleich das Rezept haben.
Bei uns wird es dies nun auch manchmal geben..
LG
Aci
Ich muss gestehen Spinat ist nicht so mein Fall, aaaaaber dieses Rezept überzeugt mich.
Gestern musste ich ein grösseres Menue kochen und habe dieses für unsere Vegetarier ausgesucht. Diese waren begeistert und wollten auch gleich das Rezept haben.
Bei uns wird es dies nun auch manchmal geben..
LG
Aci
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 15.12.2010 13:04
Hallo Aci,
das freut mich! Ich hab auch einige Vegetarier-Freunde, die das Rezept gleich wollten.
Früher hab ich auch Spinat Spei-net geschrieben...
Bei Spinat bin ich auch pingelig, nur die Versionen von Frau-Ché schmecken mir, in unserer (beider) Kindheit war er eine Strafe, nahezu püriert, egal ob mit Mehlpampf oder Blubb.
Versuch mal die italienische Variante: BLATTspinat, egal ob frisch oder TK, mit Butter, Zwiebeln & Knoblauch. Dann guten Parmesan drüber, und Du wirst Spinat lieben, auch Deine Kinder!
Auch die indische Art der Zubereitung ist nicht schlecht, Spinat braucht halt viel Würze.
Die Zubereitung machts! Das Blubb-Zeug kannste vergessen, wenn ich Deine (bisherige) Abneigung richtig interpretiere...
Grüß-Ché
das freut mich! Ich hab auch einige Vegetarier-Freunde, die das Rezept gleich wollten.
Früher hab ich auch Spinat Spei-net geschrieben...
Bei Spinat bin ich auch pingelig, nur die Versionen von Frau-Ché schmecken mir, in unserer (beider) Kindheit war er eine Strafe, nahezu püriert, egal ob mit Mehlpampf oder Blubb.
Versuch mal die italienische Variante: BLATTspinat, egal ob frisch oder TK, mit Butter, Zwiebeln & Knoblauch. Dann guten Parmesan drüber, und Du wirst Spinat lieben, auch Deine Kinder!
Auch die indische Art der Zubereitung ist nicht schlecht, Spinat braucht halt viel Würze.
Die Zubereitung machts! Das Blubb-Zeug kannste vergessen, wenn ich Deine (bisherige) Abneigung richtig interpretiere...
Grüß-Ché
Puddingmaus
sagt:
sagt: 08.01.2011 19:34
Vielen Dank für dieses geniale Rezept!
Ich habe es heute nachgekocht und alle waren begeistert.Ich habe leider keinen Sbrinz auftreiben können und habe statt dessen Appenzeller genommen.War sehr lecker.Jetzt bin ich aber gespannt wie es mit Sbrinz schmeckt,falls ich den in unserer schwäbischen Provinz bekomme!!!
liebe Grüße und nochmals danke!!!!
Ich habe es heute nachgekocht und alle waren begeistert.Ich habe leider keinen Sbrinz auftreiben können und habe statt dessen Appenzeller genommen.War sehr lecker.Jetzt bin ich aber gespannt wie es mit Sbrinz schmeckt,falls ich den in unserer schwäbischen Provinz bekomme!!!
liebe Grüße und nochmals danke!!!!
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 08.03.2011 01:04
Puddingmaus,
Sbrinz ist zwar super, macht aber keinen sooo großen Unterschied. Wer leicht ran kommt, wie die Schweizer, wird ihn verwenden; ich bin nicht bereit, ebenfalls "in unserer schwäbischen Provinz" ein Heidengeld dafür zu bezahlen oder lange Wege zu gehen. Meine Frau wirft gerade ein "nimm, was du kriegst und würz dann richtig" - da kann ich nur zustimmen, z.B. gibt es Appenzeller oder Greyerzer doux und salé (mild oder würzig), Parmesan jung oder durchgereift - also muss man mit den Gewürzen spielen. Selbst Gemüse und Kartoffeln "vertragen" mehr oder weniger Salz/Zucker, abhängig davon, ob sie jung oder alt sind.
Puddingmaus,
Sbrinz ist zwar super, macht aber keinen sooo großen Unterschied. Wer leicht ran kommt, wie die Schweizer, wird ihn verwenden; ich bin nicht bereit, ebenfalls "in unserer schwäbischen Provinz" ein Heidengeld dafür zu bezahlen oder lange Wege zu gehen. Meine Frau wirft gerade ein "nimm, was du kriegst und würz dann richtig" - da kann ich nur zustimmen, z.B. gibt es Appenzeller oder Greyerzer doux und salé (mild oder würzig), Parmesan jung oder durchgereift - also muss man mit den Gewürzen spielen. Selbst Gemüse und Kartoffeln "vertragen" mehr oder weniger Salz/Zucker, abhängig davon, ob sie jung oder alt sind.
Danke für Lob und positive Bewertung!
Grüß-Ché
Sbrinz ist zwar super, macht aber keinen sooo großen Unterschied. Wer leicht ran kommt, wie die Schweizer, wird ihn verwenden; ich bin nicht bereit, ebenfalls "in unserer schwäbischen Provinz" ein Heidengeld dafür zu bezahlen oder lange Wege zu gehen. Meine Frau wirft gerade ein "nimm, was du kriegst und würz dann richtig" - da kann ich nur zustimmen, z.B. gibt es Appenzeller oder Greyerzer doux und salé (mild oder würzig), Parmesan jung oder durchgereift - also muss man mit den Gewürzen spielen. Selbst Gemüse und Kartoffeln "vertragen" mehr oder weniger Salz/Zucker, abhängig davon, ob sie jung oder alt sind.
Puddingmaus,
Sbrinz ist zwar super, macht aber keinen sooo großen Unterschied. Wer leicht ran kommt, wie die Schweizer, wird ihn verwenden; ich bin nicht bereit, ebenfalls "in unserer schwäbischen Provinz" ein Heidengeld dafür zu bezahlen oder lange Wege zu gehen. Meine Frau wirft gerade ein "nimm, was du kriegst und würz dann richtig" - da kann ich nur zustimmen, z.B. gibt es Appenzeller oder Greyerzer doux und salé (mild oder würzig), Parmesan jung oder durchgereift - also muss man mit den Gewürzen spielen. Selbst Gemüse und Kartoffeln "vertragen" mehr oder weniger Salz/Zucker, abhängig davon, ob sie jung oder alt sind.
Danke für Lob und positive Bewertung!
Grüß-Ché
claudia-apfelkern
sagt:
sagt: 06.03.2011 10:48
Super Rezept!
Jetzt freuen sich sogar meine Kinder wenn es Spinat gibt.
Danke für das tolle Rezept.
Jetzt freuen sich sogar meine Kinder wenn es Spinat gibt.
Danke für das tolle Rezept.
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 08.03.2011 01:04
claudia-apfelkern,
freut mich, wenn ich Euch (u.v.a. die Kinder) vom Spinat überzeugen konnte. Ich bin ja nicht dafür, Kindern was unter zu jubeln; doch andere Länder beherrschen manche gesunden Genüsse besser als wir, sie würzen besser - und da mach ich dann gern Anleihen, egal ob in Italien oder Indien oder sonstwo.
Gerade meine Generation hat da gewisse Defizite, die Kriegselterngeneration war auf "Sattmachen" gepolt, wenig experimentierfreudig, das hat sich zum Glück geändert, zusammen mit dem "Neuzugang" zu alten Lebensmitteln, z.B. Rauke (neudeutsch: Rucola) oder Mangold.
Puddingmaus,
Sbrinz ist zwar super, macht aber keinen sooo großen Unterschied. Wer leicht ran kommt, wie die Schweizer, wird ihn verwenden; ich bin nicht bereit, ebenfalls "in unserer schwäbischen Provinz" ein Heidengeld dafür zu bezahlen oder lange Wege zu gehen. Meine Frau wirft gerade ein "nimm, was du kriegst und würz dann richtig" - da kann ich nur zustimmen, z.B. gibt es Appenzeller oder Greyerzer doux und salé (mild oder würzig), Parmesan jung oder durchgereift - also muss man mit den Gewürzen spielen. Selbst Gemüse und Kartoffeln "vertragen" mehr oder weniger Salz/Zucker, abhängig davon, ob sie jung oder alt sind.
Danke für Lob und positive Bewertung!
Grüß-Ché
freut mich, wenn ich Euch (u.v.a. die Kinder) vom Spinat überzeugen konnte. Ich bin ja nicht dafür, Kindern was unter zu jubeln; doch andere Länder beherrschen manche gesunden Genüsse besser als wir, sie würzen besser - und da mach ich dann gern Anleihen, egal ob in Italien oder Indien oder sonstwo.
Gerade meine Generation hat da gewisse Defizite, die Kriegselterngeneration war auf "Sattmachen" gepolt, wenig experimentierfreudig, das hat sich zum Glück geändert, zusammen mit dem "Neuzugang" zu alten Lebensmitteln, z.B. Rauke (neudeutsch: Rucola) oder Mangold.
Puddingmaus,
Sbrinz ist zwar super, macht aber keinen sooo großen Unterschied. Wer leicht ran kommt, wie die Schweizer, wird ihn verwenden; ich bin nicht bereit, ebenfalls "in unserer schwäbischen Provinz" ein Heidengeld dafür zu bezahlen oder lange Wege zu gehen. Meine Frau wirft gerade ein "nimm, was du kriegst und würz dann richtig" - da kann ich nur zustimmen, z.B. gibt es Appenzeller oder Greyerzer doux und salé (mild oder würzig), Parmesan jung oder durchgereift - also muss man mit den Gewürzen spielen. Selbst Gemüse und Kartoffeln "vertragen" mehr oder weniger Salz/Zucker, abhängig davon, ob sie jung oder alt sind.
Danke für Lob und positive Bewertung!
Grüß-Ché
kaktus1709
sagt:
sagt: 31.03.2011 16:27
Hallo!
Habe dieses Rezept schon zweimal probiert. Aber beide Male hat es nicht so richtig geklappt. Die Malfatti haben nicht zusammengehalten und sind im Wasser zerfallen. Erst als ich deutlich mehr Mehl als 5 EL dazugetan habe hat es einigermassen funktioniert. Geschmacklich waren sie gar nicht schlecht.
Woran könnte es liegen, dass ich ungefähr die 4-5 fache Menge an Mehl benötige, dass sie mir nicht zerfallen. Der Spinat war gut ausgedrückt, Eier habe ich auch nur 2 benutzt.
LG
kaktus1709
Habe dieses Rezept schon zweimal probiert. Aber beide Male hat es nicht so richtig geklappt. Die Malfatti haben nicht zusammengehalten und sind im Wasser zerfallen. Erst als ich deutlich mehr Mehl als 5 EL dazugetan habe hat es einigermassen funktioniert. Geschmacklich waren sie gar nicht schlecht.
Woran könnte es liegen, dass ich ungefähr die 4-5 fache Menge an Mehl benötige, dass sie mir nicht zerfallen. Der Spinat war gut ausgedrückt, Eier habe ich auch nur 2 benutzt.
LG
kaktus1709
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 06.06.2011 23:19
Hallo kaktus1709,
woran es liegt, kann ich nicht sagen. Mir sind die noch nie zerfallen, beim 1. Mal hat meine Frau die Konsistenz geprüft - seither hab ich den Teig im Fingerspitzengefühl - gebe auch mal mehr Mehl zu.
Ich kann nur vermuten, dass Spinat-Ausdrücken unterschiedlich interpretiert wird.
Auch der Magerquark spielt eine Rolle: ich lasse gut 1/3 abtropfen, also von 500g auf wenig mehr als 300g, das dauert schon 5-7 Stunden. Knapp 200 ml Flüssigkeit machen schon einen Unterschied.
Danke für Dein Interesse.
Grüß-Ché
woran es liegt, kann ich nicht sagen. Mir sind die noch nie zerfallen, beim 1. Mal hat meine Frau die Konsistenz geprüft - seither hab ich den Teig im Fingerspitzengefühl - gebe auch mal mehr Mehl zu.
Ich kann nur vermuten, dass Spinat-Ausdrücken unterschiedlich interpretiert wird.
Auch der Magerquark spielt eine Rolle: ich lasse gut 1/3 abtropfen, also von 500g auf wenig mehr als 300g, das dauert schon 5-7 Stunden. Knapp 200 ml Flüssigkeit machen schon einen Unterschied.
Danke für Dein Interesse.
Grüß-Ché
Tekelek
sagt:
sagt: 14.08.2011 14:37
Ein sehr gutes Rezept ! Meine Kinder riefen nach mehr und fanden es sehr lecker, auch der Kleinste (7 Monate) freute sich über die "fingerfood"-gerechte Konsistenz :-)
Leider hatte ich keine Ricotta da und musste auf Quark zurückgreifen, beim nächsten Mal werde ich besser vorbereitet sein.
Vielen Dank fürs Rezept und liebe Grüße,
Katrin
Leider hatte ich keine Ricotta da und musste auf Quark zurückgreifen, beim nächsten Mal werde ich besser vorbereitet sein.
Vielen Dank fürs Rezept und liebe Grüße,
Katrin
J0nas
sagt:
sagt: 29.09.2011 15:13
Hallo,
das Rezept kann man so wie es ist stehen lassen, es schmeckt sehr gut! Vor allem der Hinweis auf den gut ausgedrückten Spinat und Ricotta ist sehr richtig und wichtig.
Noch leckerer wirds:
wenn man anstatt dem Mehl Weichweizengrieß und/oder Semmelbrösel nimmt. Der Teig wird so leicht körnig und noch luftiger.
Es lohnt sich, mal Kräuter in die Masse mit zu geben: getrockneten Oregano, Majoran, frisch gehackte Petersilie, Basilikum...
Danke fürs Rezept,
VG,
Jonas
das Rezept kann man so wie es ist stehen lassen, es schmeckt sehr gut! Vor allem der Hinweis auf den gut ausgedrückten Spinat und Ricotta ist sehr richtig und wichtig.
Noch leckerer wirds:
wenn man anstatt dem Mehl Weichweizengrieß und/oder Semmelbrösel nimmt. Der Teig wird so leicht körnig und noch luftiger.
Es lohnt sich, mal Kräuter in die Masse mit zu geben: getrockneten Oregano, Majoran, frisch gehackte Petersilie, Basilikum...
Danke fürs Rezept,
VG,
Jonas
raven23
sagt:
sagt: 16.12.2011 00:47
Hallo ChefErnestoRafael :)
Heute habe ich dieses Gericht zum Abendessen für mich und meine Freundin gekocht. War sehr einfach zuzubereiten und hat super geschmeckt!! Ich habe die Malfatti in eine Auflaufform gegeben und zum Schluss noch Jarlsberg-Käse draufgetan.
Foto ist hochgeladen :)
LG
raven
Heute habe ich dieses Gericht zum Abendessen für mich und meine Freundin gekocht. War sehr einfach zuzubereiten und hat super geschmeckt!! Ich habe die Malfatti in eine Auflaufform gegeben und zum Schluss noch Jarlsberg-Käse draufgetan.
Foto ist hochgeladen :)
LG
raven
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vielleicht ne dumme Frage, aber: Meinst du mit "im Topf zusammenfallen lassen", dass der Spinat kurz in kochendes Wasser gegeben werden soll?
Das Rezept klingt sehr lecker und wird hier demnächst ausprobiert; vielleicht sogar mit "NumeroUno" gemeinsam nachgekocht.
Lieber gruß
mimam
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