Kurländer Speckküchlein von Großmutter Auguste
pikante Zugabe zu Sauerkraut- und herzhaften Eintopfgerichten| 200 g | Mehl |
| 1 | Ei(er) |
| 50 g | Butterschmalz |
| 2 EL | Wasser |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 100 g | Schinken, roher am Stück |
| 30 g | Speck, geräucherter |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 | Ei(er), verquirlt zum Bestreichen |
Zubereitung
Von Mehl, Schmalz, Ei, Wasser und einer Prise Salz wird ein Mürbeteig hergestellt und dieser dünn ausgerollt.
Speck, Schinken und Zwiebel sehr fein würfeln oder durch den Fleischwolf drehen und gut miteinander vermengen und etwas pfeffern.
Von dem ausgerollten Teig sticht man mit einem Wasserglas Scheiben aus, legt auf jede einen Teelöffel voll von der Schinkenmischung, klappt jede Scheibe zu einem Halbmond zusammen und drückt die Teigränder fest zusammen. Die kleinen Küchlein bestreicht man mit verquirltem Ei und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.
Im vorgeheizten Backofen werden die Küchlein bei 180 Grad Ober- Unterhitze für 15-20 Minuten goldbraun gebacken.
Speck, Schinken und Zwiebel sehr fein würfeln oder durch den Fleischwolf drehen und gut miteinander vermengen und etwas pfeffern.
Von dem ausgerollten Teig sticht man mit einem Wasserglas Scheiben aus, legt auf jede einen Teelöffel voll von der Schinkenmischung, klappt jede Scheibe zu einem Halbmond zusammen und drückt die Teigränder fest zusammen. Die kleinen Küchlein bestreicht man mit verquirltem Ei und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.
Im vorgeheizten Backofen werden die Küchlein bei 180 Grad Ober- Unterhitze für 15-20 Minuten goldbraun gebacken.
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Henglein
Rama Cremefine

























