Arrak - Schatt
3 Tage Napfkuchen mit Cognac| Für den Teig: | |
| 6 | Ei(er), getrennt |
| 125 g | Zucker, fein |
| 125 g | Mehl |
| 50 g | Speisestärke |
| 125 g | Butter, zimmerwarm |
| evtl. | Rosinen, 50 g oder Zitronat |
| 175 ml | Wasser |
| 250 ml | Cognac oder Arrak |
| 50 g | Zucker |
| Für den Guss: | |
| 250 g | Puderzucker |
| 6 EL | Wasser, heißes |
| 1 EL | Cognac oder Arrak |
Zubereitung
Eiweiß zu steifem Schnee schlagen, dabei die Hälfte des Zuckers am Ende mit einrühren.
Restlichen Zucker mit den Eigelben verrühren. Eischnee unter die Eigelbmasse heben. Sehr weiche Butterflöckchen unterrühren. Mehl und Speisestärke mischen, sieben und unter die Eier-Buttermasse heben. Evtl. noch Rosinen oder Zitronat unterheben.
Die Teigmasse in eine gefettete und bemehlte Gugelhupf- oder Napfkuchenform füllen.
Im vorgeheizten Backofen bei 170-180°C ca. 45 Min backen.
Nach dem Backen den Kuchen auskühlen lassen.
Wasser, Arrak und Zucker zusammen in einem Topf aufkochen. Den Kuchen mit einem Holzspieß von oben und unten mehrmals einstechen, dann mit dieser Mixtur langsam tränken.
Oder die Tränke in die Kuchenform füllen und den Arrak Schatt in die Form zur Tränke geben und für ca. 30 Minuten ziehen lassen.
Warten, bis die Tränke ganz aufgesaugt ist, dann den Kuchen wieder zurück aufs Gitter stürzen.
Aus Puderzucker, heißem Wasser und Arrak den Guss herstellen und den Kuchen damit überziehen.
Den Kuchen in Alufolie wickeln und für 3 Tage im Kühlschrank ziehen lassen.
Tipp:
Den Schatt lieber etwas länger als zu kurz backen, da er sonst beim Tränken seine Stabilität verliert.
Man kann den Guss auch erst nach den 3 Tagen ziehen über den Kuchen geben.
Der Name Schat ist eine alte Bezeichnung für eine Kuchenform
Restlichen Zucker mit den Eigelben verrühren. Eischnee unter die Eigelbmasse heben. Sehr weiche Butterflöckchen unterrühren. Mehl und Speisestärke mischen, sieben und unter die Eier-Buttermasse heben. Evtl. noch Rosinen oder Zitronat unterheben.
Die Teigmasse in eine gefettete und bemehlte Gugelhupf- oder Napfkuchenform füllen.
Im vorgeheizten Backofen bei 170-180°C ca. 45 Min backen.
Nach dem Backen den Kuchen auskühlen lassen.
Wasser, Arrak und Zucker zusammen in einem Topf aufkochen. Den Kuchen mit einem Holzspieß von oben und unten mehrmals einstechen, dann mit dieser Mixtur langsam tränken.
Oder die Tränke in die Kuchenform füllen und den Arrak Schatt in die Form zur Tränke geben und für ca. 30 Minuten ziehen lassen.
Warten, bis die Tränke ganz aufgesaugt ist, dann den Kuchen wieder zurück aufs Gitter stürzen.
Aus Puderzucker, heißem Wasser und Arrak den Guss herstellen und den Kuchen damit überziehen.
Den Kuchen in Alufolie wickeln und für 3 Tage im Kühlschrank ziehen lassen.
Tipp:
Den Schatt lieber etwas länger als zu kurz backen, da er sonst beim Tränken seine Stabilität verliert.
Man kann den Guss auch erst nach den 3 Tagen ziehen über den Kuchen geben.
Der Name Schat ist eine alte Bezeichnung für eine Kuchenform
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Kommentare anderer Nutzer
sandybeach
sagt:
sagt: 10.01.2010 09:31
carib888
sagt:
sagt: 10.04.2011 11:15
Hallo sandybeach,
der Kuchen ist superlecker.
Mein Mann schwärmt mir seit Jahren von einem Arrak-Schatt vor, den er vor Jahren bei einem Nürnberger Konditor bekam, den es leider nicht mehr gibt. Auf der Suche nach einem Rezept bin ich auf deines gestossen, und wir sind beide begeistert. Der Kuchen ist supersaftig und schmeckt einfach hmmmmmmmm!
Wie lange hält der Kuchen? Meinst du, ich kann Stücke davon auch einfrieren?
Lieben Dank
Marlene
der Kuchen ist superlecker.
Mein Mann schwärmt mir seit Jahren von einem Arrak-Schatt vor, den er vor Jahren bei einem Nürnberger Konditor bekam, den es leider nicht mehr gibt. Auf der Suche nach einem Rezept bin ich auf deines gestossen, und wir sind beide begeistert. Der Kuchen ist supersaftig und schmeckt einfach hmmmmmmmm!
Wie lange hält der Kuchen? Meinst du, ich kann Stücke davon auch einfrieren?
Lieben Dank
Marlene
sandybeach
sagt:
sagt: 10.04.2011 19:50
carib888
sagt:
sagt: 10.04.2011 20:11
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auch das ist ein ganz besonders leckerer Kuchen, der mich noch gereizt hatt zum Nachbacken. Durch die Tränke bekommt er ein feines Aroma und ist schön saftig. Ich bin nur kein großer Liebhaber von Puderzuckerguss und habe ihn nur mit Puderzucker bestäubt.
Ein sehr schönes Rezept, ein Foto ist auch hier unterwegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
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