Partybrezen, Laugenbrezen
raffiniert und trotzdem einfach in der Zubereitung| 750 g | Weizenmehl (Type 550) |
| 50 g | Sauerteig (Weizensauerteig), getrocknet |
| 400 g | Wasser, lauwarm |
| 16 g | Salz |
| 1 Prise | Zucker |
| 16 g | Backmalz |
| 30 g | Hefe |
| 70 g | Pflanzenfett oder Schmalz |
| 100 ml | Natron - Lauge, (4 %ig) |
| Salz (Hagelsalz) |
Zubereitung
Das Rezept ist für zwei große Partybrezen - je eine Breze pro Backblech.
Weizenmehl, getrockneten Weizensauerteig, Salz, Zucker und Backmalz in die Rührschüssel geben. Fett bzw. Schmalz feinblättrig geschnitten zu den trockenen Zutaten geben. Die Hefe im lauwarmen Wasser aufschwemmen und ebenfalls in die Rührschüssel geben. Alle Zutaten verkneten, bis ein geschmeidiger, relativ trockener Teig entsteht. Den Teig ca. 5 Minuten ruhen lassen.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und zu zwei Strängen formen (ungefähr die Länge der ausgebreiteten Arme) - das Arbeitsbrett hierzu nicht bemehlen. Aus den Teigsträngen jeweils eine Brezel formen.
Die Brezeln auf die mit wiederverwendbarer Backfolie (nicht Backpapier) ausgelegten Bleche geben und mit der Natronlauge bepinseln. Die Teiglinge 20 Minuten gehen lassen.
Nach der Gare mit Hagelsalz bestreuen und am dicken Ende einschneiden. Bei 200°C ca. 20 Minuten backen. Nach 5 Minuten die Temperatur auf 180°C reduzieren. Bei Verwendung von Umluft die Temperaturen um 20°C reduzieren.
Tipps: Nur Backpinsel mit Naturborsten verwenden. Diesen sofort nach Gebrauch mit Zitronensaft neutralisieren, damit die Lauge die Borsten nicht verfilzen lässt. Einweghandschuhe verwenden!
Weizenmehl, getrockneten Weizensauerteig, Salz, Zucker und Backmalz in die Rührschüssel geben. Fett bzw. Schmalz feinblättrig geschnitten zu den trockenen Zutaten geben. Die Hefe im lauwarmen Wasser aufschwemmen und ebenfalls in die Rührschüssel geben. Alle Zutaten verkneten, bis ein geschmeidiger, relativ trockener Teig entsteht. Den Teig ca. 5 Minuten ruhen lassen.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und zu zwei Strängen formen (ungefähr die Länge der ausgebreiteten Arme) - das Arbeitsbrett hierzu nicht bemehlen. Aus den Teigsträngen jeweils eine Brezel formen.
Die Brezeln auf die mit wiederverwendbarer Backfolie (nicht Backpapier) ausgelegten Bleche geben und mit der Natronlauge bepinseln. Die Teiglinge 20 Minuten gehen lassen.
Nach der Gare mit Hagelsalz bestreuen und am dicken Ende einschneiden. Bei 200°C ca. 20 Minuten backen. Nach 5 Minuten die Temperatur auf 180°C reduzieren. Bei Verwendung von Umluft die Temperaturen um 20°C reduzieren.
Tipps: Nur Backpinsel mit Naturborsten verwenden. Diesen sofort nach Gebrauch mit Zitronensaft neutralisieren, damit die Lauge die Borsten nicht verfilzen lässt. Einweghandschuhe verwenden!
Kommentare anderer Nutzer
maagi
sagt:
sagt: 27.06.2009 21:06
hallo,ich möchte auch mal die Natronlauge kaufen - besser selber machen.Aber wie ???Ein paar Tipps von dir würden mir sehr helfen.
LG maagi
LG maagi
humstein
sagt:
sagt: 28.06.2009 10:49
Hallo!
Ich würde die Brezeln auch gerne ausprobieren.
Wo bekomm' ich denn getrockneten Sauerteig her? Habe ich noch nicht gehört.
Natronlauge könnte es vielleicht in der Apotheke geben. Muss ich aber auch noch erfragen.
Lg humstein
Ich würde die Brezeln auch gerne ausprobieren.
Wo bekomm' ich denn getrockneten Sauerteig her? Habe ich noch nicht gehört.
Natronlauge könnte es vielleicht in der Apotheke geben. Muss ich aber auch noch erfragen.
Lg humstein
Yassa
sagt:
sagt: 30.03.2010 22:24
Zwetschgennudel
sagt:
sagt: 10.08.2009 16:48
Hilfreicher Kommentar:
Hallo katmax,
vielen Dank für das tolle Rezept!
Ich habe aus dem Teig normale Brezen und Stangen gemacht. Große Partybrezen teste ich bestimmt auch mal!
Ich werde meine Brezen jetzt immer mit dem Pinsel belaugen und nicht mehr tunken. Das ist viel unkomplizierter und sparsamer im Verbrauch. Allerdings habe ich die Rohlinge direkt vor dem Backen belaugt und nicht vorm Gehen.
@ Bernd, maagi, humstein
Ätznatron gibt es in der Apotheke oder in diversen Online-Versandhandlungen für Hobbybäcker. Das Natron wird in Kügelchen- oder Plättchenform verkauft und muss in kaltem (!) Wasser aufgelöst werden.
Getrockneten Sauerteig erhält man, wenn man selbstgezüchteten ST auf Backpapier oder in einer Plastikschüssel verstreicht und gut trocknen lässt.
vielen Dank für das tolle Rezept!
Ich habe aus dem Teig normale Brezen und Stangen gemacht. Große Partybrezen teste ich bestimmt auch mal!
Ich werde meine Brezen jetzt immer mit dem Pinsel belaugen und nicht mehr tunken. Das ist viel unkomplizierter und sparsamer im Verbrauch. Allerdings habe ich die Rohlinge direkt vor dem Backen belaugt und nicht vorm Gehen.
@ Bernd, maagi, humstein
Ätznatron gibt es in der Apotheke oder in diversen Online-Versandhandlungen für Hobbybäcker. Das Natron wird in Kügelchen- oder Plättchenform verkauft und muss in kaltem (!) Wasser aufgelöst werden.
Getrockneten Sauerteig erhält man, wenn man selbstgezüchteten ST auf Backpapier oder in einer Plastikschüssel verstreicht und gut trocknen lässt.
pedice
sagt:
sagt: 22.06.2010 07:26
Ich hätte auch eine Frage: weißt du, wieviel frischen Sauerteig man nehmen müsste, wenn man keinen getrockneten nehmen mag?
25.11.2010 06:29
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Zu kaufen gibts die hier nicht und selber mischen? Ich weiss nicht........
Wäre für Tipps dazu dankbar.
LG Bernd
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