Köstritzer Schwarzbierbraten
leckeres aus Thüringen| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 4 | Wacholderbeeren |
| 4 Scheiben | Rindfleisch, aus der Keule, je ca. 250 g |
| 3 EL | Öl |
| n. B. | Salz und Pfeffer |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 2 Flaschen | Bier, Köstritzer Schwarzbier ( je 0,5 Liter) |
| 1 Bund | Petersilie |
| n. B. | Schmand, für die Soße zum Verfeinern |
| evtl. | Saucenbinder |
Zubereitung
Die Zwiebeln abziehen und in Ringe schneiden, Suppengrün putzen, waschen und klein schneiden, die Wacholderbeeren zerdrücken.
Das Rindfleisch mit Salz und Pfeffer würden, Öl im Schmortopf erhitzen und das Fleisch von beiden Seiten darin kräftig anbraten. Zwiebeln, Suppengrün, Wacholder und Lorbeer mit in den Topf tun und gleich mit Schwarzbier ablöschen. Bitte darauf achten, dass das Fleisch mit Bier bedeckt ist. Noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken und aufkochen. Dann zugedeckt (wichtig!) und im vorgeheiztem Backofen ca. 1,5 Stunden schmoren lassen bei entweder Ober-/Unterhitze 200 Grad, Umluft 180 Grad und Gas Stufe 3.
Die Petersilie waschen, trocken schütteln und Blättchen abzupfen, fein hacken.
Das Fleisch nun aus der Soße nehmen und warm stellen.
Die Soße durch ein Sieb gießen und die gewünschte Menge an Soße noch mal abschmecken und evtl. leicht mit Soßenbinder andicken. Mit Schmand verfeinert wird sie cremiger, ist aber kein Muss.
Als Beilage empfehle ich natürlich Thüringer Klöße und Rotkraut dazu. Aber da kann man ja variieren.
Das Rindfleisch mit Salz und Pfeffer würden, Öl im Schmortopf erhitzen und das Fleisch von beiden Seiten darin kräftig anbraten. Zwiebeln, Suppengrün, Wacholder und Lorbeer mit in den Topf tun und gleich mit Schwarzbier ablöschen. Bitte darauf achten, dass das Fleisch mit Bier bedeckt ist. Noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken und aufkochen. Dann zugedeckt (wichtig!) und im vorgeheiztem Backofen ca. 1,5 Stunden schmoren lassen bei entweder Ober-/Unterhitze 200 Grad, Umluft 180 Grad und Gas Stufe 3.
Die Petersilie waschen, trocken schütteln und Blättchen abzupfen, fein hacken.
Das Fleisch nun aus der Soße nehmen und warm stellen.
Die Soße durch ein Sieb gießen und die gewünschte Menge an Soße noch mal abschmecken und evtl. leicht mit Soßenbinder andicken. Mit Schmand verfeinert wird sie cremiger, ist aber kein Muss.
Als Beilage empfehle ich natürlich Thüringer Klöße und Rotkraut dazu. Aber da kann man ja variieren.
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Kommentare anderer Nutzer
15.06.2011 11:13
Widderline
sagt:
sagt: 15.06.2011 10:24
Hey,
super und immer wieder lecker. Hoffentlich wird es von vielen Teilnehmern gelesen. Alles gute!
Widderline
super und immer wieder lecker. Hoffentlich wird es von vielen Teilnehmern gelesen. Alles gute!
Widderline
15.06.2011 11:12
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Ich kenne das Gericht aus Weimar und liebe es. Würde noch etwas Kümmel zum Fleisch geben. Wird ausprobiert...vielleich demnächst, ist ja was deftiges :-)
LG Stiermädchen
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