Kärntner Reindling
im Reindl gebacken| 500 g | Mehl, glattes |
| 20 g | Hefe |
| 80 g | Butter |
| ¼ Liter | Milch, lauwarme |
| 1 | Ei(er) |
| 50 g | Zucker |
| 1 TL | Salz |
| 1 TL | Anis, gemörsert |
| Für die Füllung: | |
| 50 g | Butter oder noch besser Butterschmalz |
| 100 g | Zucker |
| 2 EL | Zimt |
| 100 g | Rosinen |
Zubereitung
Die Hefe in 2 EL warmer Milch auflösen, 1 TL Zucker und 1 EL Mehl dazu rühren und den Vorteig auf die doppelte Höhe aufgehen lassen.
Das Mehl mit Zucker, Salz und Anis vermischen. Die Butter vorsichtig erwärmen und dann die Milch und die Eier einrühren. Vorsicht, das Fett darf nicht mehr zu heiß sein! Den Vorteig unter das Mehl rühren, dann die Milch-Mischung. Den Teig so lange mit dem Kochlöffel schlagen, bis er schön glatt ist (der Knethaken der Küchenmaschine kann das auch gut!) den Teig leicht mit Mehl bestäuben und zur doppelten Höhe aufgehen lassen, das kann auch eine Stunde dauern.
Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten. Ausrollen, mit zerlassener Butter oder Butterschmalz bestreichen und dann reichlich Zimt, Zucker und Rosinen darauf streuen (die Rosinen können auch weg gelassen werden). Den Teig einrollen und in eine gefettete und bemehlte Reine legen (geht aber auch mit einer Gugelhupfform). Nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen und dann bei 150 Grad ca. 40 Minuten backen.
Man kann, statt ein zweites Mal gehen zu lassen, die gefüllte Form ins kalte Rohr stellen und dann erst aufheizen.
Der Reindling wird in Kärnten traditionell zu Ostern mit Schinken und Eierkren gegessen. Der Reindling ist auch trocken noch sehr gut zum Kaffee.
Das Mehl mit Zucker, Salz und Anis vermischen. Die Butter vorsichtig erwärmen und dann die Milch und die Eier einrühren. Vorsicht, das Fett darf nicht mehr zu heiß sein! Den Vorteig unter das Mehl rühren, dann die Milch-Mischung. Den Teig so lange mit dem Kochlöffel schlagen, bis er schön glatt ist (der Knethaken der Küchenmaschine kann das auch gut!) den Teig leicht mit Mehl bestäuben und zur doppelten Höhe aufgehen lassen, das kann auch eine Stunde dauern.
Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten. Ausrollen, mit zerlassener Butter oder Butterschmalz bestreichen und dann reichlich Zimt, Zucker und Rosinen darauf streuen (die Rosinen können auch weg gelassen werden). Den Teig einrollen und in eine gefettete und bemehlte Reine legen (geht aber auch mit einer Gugelhupfform). Nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen und dann bei 150 Grad ca. 40 Minuten backen.
Man kann, statt ein zweites Mal gehen zu lassen, die gefüllte Form ins kalte Rohr stellen und dann erst aufheizen.
Der Reindling wird in Kärnten traditionell zu Ostern mit Schinken und Eierkren gegessen. Der Reindling ist auch trocken noch sehr gut zum Kaffee.
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