Knusprige Entenbrust

diese Entenbrust wird so zubereitet, dass sie original wie beim Chinesen schmeckt
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Zutaten

Entenbrust (französische Barbarieente)
1 TL Fünf-Gewürz-Pulver
2 TL Speisestärke
6 cl Sojasauce
4 cl Wasser
500 ml Öl zum Frittieren
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Entenbrust waschen, putzen und trocken tupfen. Die Entenbrust auf der Hautseite rautenförmig in ca. 1 cm Abstand leicht einschneiden und im Dämpfeinsatz ca. 20 Minuten dämpfen. Danach trocken tupfen.

Speisestärke, Fünf-Gewürzpulver, Sojasoße und Wasser zusammenrühren und die Entenbrust damit bestreichen. 20 Minuten trocknen lassen.

Das Öl in einem hohen Topf stark erhitzen und die Entenbrust darin ca. 2 - 3 Minuten knusprig ausbacken. Danach auf Küchenpapier das Fett abtropfen lassen. Mit einer beliebigen Beilage servieren.
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Von: Anna Walz, Länge: 1:35 Minuten, Aufrufe: 31.633

Kommentare anderer Nutzer


smelly

13.11.2009 10:58 Uhr

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Hallo,
was ist ein Fünf-Gewürzpulver?

Habs nur mit Salz und Pfeffer gemacht, war super lecker!
Vielleicht wirds mit dem anderen Gewürz aber noch besser?
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Fabus

13.11.2009 12:29 Uhr

Hallo Smelly,

Siehe: http://www.chefkoch.de/rezepte/1171771223278975/Fuenf-Gewuerze-Pulver.html

Fünf Gewürze-Pulver bekommt man mittlerweile in fast jedem Supermarkt oder garantiert im China-Laden.

Viele Grüße
Fabus
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rh-grafik

14.11.2009 09:36 Uhr

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5-Gewürz-Pulver

1/2 Zimtstange
Nelken
Fenchelsamen
Sternanis
Szechuan-Pfeffer

Alles leicht anrösten, außer Zimt.
Dann feinmixen – fertig. Sehr intensiv!

Viel Vergnügen, guten Appetit
Rainer
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Manu42HH

01.01.2011 21:42 Uhr

gibt es da ein Mischverhältniss ? leider gibts hier in Wien das 5 Gewürzpulver nicht im Supermarkt.
Die eintelnen Gewürze auser Szechuan-Pfeffer habe ich gefunden.
Na ja ich werd die Tage mal im Chinamarkt nach dem 5-Gewürzpulver schauen.
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Beckerstine

30.11.2009 06:26 Uhr

Hallo Fabus,

das klingt sehr lecker. Kann ich die Entenbrust auch schon einen Tag vorher dampfgaren, sie dann kühl stellen und erst am nächsten Tag marinieren und braten? Dann wäre das nämlich ein tolles Rezept für mein Heiligabend-Menü.

Lieben Gruß
Tine
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Fabus

30.11.2009 13:05 Uhr

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Hallo Tine,

Ja, das ist überhaupt kein Problem. Viele chinesische Küchenchefs frieren die Enten auch vorgegart und mariniert ein (in Frischhaltefolie eng umschließen und dann tiefkühlen), um sie bei Bedarf zu fritieren.

Liebe Grüße
Fabus
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dreichert1

08.12.2009 12:02 Uhr

sei gegrüßt und wenn man kein dämpfer hat
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derKnut

22.12.2009 00:08 Uhr

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Hallo dreichert1,

ich hab auch keinen Dämpfer und habe mir daher mit einem Nudelsieb/Durchschlag aus Metall geholfen. Das Sieb über einen passenden Topf und mit dem Topfdeckel abdecken - fertig. Hat super geklappt!
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derKnut

22.12.2009 00:27 Uhr

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Großes Lob für dieses eigentlich einfache Rezept - man muss halt manchmal nur wissen wie es geht :-)

Habe letzte Woche ein asiatisches Weihnachtsessen für 25 Leute gekocht und die Ente dazu nach diesem Rezept zubereitet. "Die Ente hast Du aber fertig vom Chinesen kommen lassen, oder?" war nur einer der Kommentare - alle waren begeistert!

Ich esse Entenbrust sehr gerne, stand aber was das selber Zubereiten angeht bisher immer damit auf dem Kriegsfuß. Egal ob in der Pfanne oder im Backofen, nie habe ich diese geniale Kombination zwischen zarten saftigem Fleisch und krosser Haut so hinbekommen, wie man es kennt und ich es liebe. Das ist wohl echt die Kombination aus dämpfen und dann kurz fritieren, simpel, aber man muss es halt erst mal wissen...

Habe zum Dämpfen ein großes Nudelsieb umfunktioniert, in das immer drei Brüste gleichzeitig reinpassten. Als Abwandlung habe ich die Brüste dabei noch mit groben Stücken Ingwer und Frühlingszwiebel belegt (aus einem anderen Entenrezept dieser Seite abgeguckt:-).

Da ich der Leistungsfähigkeit meines "selbstgebauten" Dämpfers nicht sooo vertraute, habe ich die Zeit von 20 auf knapp 30 Minuten verlängert. Das würde ich nicht wieder machen, denn am Ende fand ich, dass zumindest die kleineren Brüste noch etwas zarter hätten sein können, was ich auf die Zeit zurück führe.

Das Dämpfen wurde am Vortag erledigt und die Brüste ohne die Auflagen kühl gestellt. Am nächsten Tag dann mariniert und in Erdnussöl ausfritiert. Dabei habe ich gelernt, sparsam mit der Hitze umzugehen, damit Fleisch und Haut nicht zu dunkel werden. Etwa 2/3 Leistung am E-Herd waren gut.

Neben der Kombination zartes Fleisch/ krosse Haut hat mich bzw. uns auch der Geschmack begeistert. Das geht wohl aufs Konto des Fünf-Gewürze-Pulvers. Schon wenn man an der Tüt riecht, denkt man: Ja genau...soooo muss das riechen / schmecken.

Vielen Dank für das tolle Rezept - Ente gut, alles gut!
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Die neusten Kommentare:


Meli1111

17.12.2015 12:22 Uhr

Was kann ich machen wenn ich kein Dämpfeinsatz habe?
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Marle_na

27.12.2015 22:43 Uhr

Ich finde dein Rezept klasse. Für mich sind es 5 Sterne. Unsere Gäste sind jedesmal von der "Knusprigen Entenbrust" begeistert. Danke für das tolle Rezept.
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Schnuckelpaul

28.12.2015 22:11 Uhr

Zu Weihnachten gab es jetzt zum zweiten Mal Entenbrust nach deinem Rezept. Wir hatten Entenbrüste von 350 bis 400 g und haben sie 15 Minuten gedämpft. Am Abend dann 4 Minuten in die Friteuse gesteckt. Dazu gab es Orangensoße, Rotkohl und Klöße. Mein Mann und mein 17jähriger Sohn (der die Ente und die Soße allein zubereitet hat) waren begeistert. Wir haben die Ente morgens gedämpft und brauchten dann abends nur 4 Minuten um sie auf den Tisch zu bekommen.

Von uns also 5 Sterne und mehr für das leckere Rezept und die einfache Zubereitung. Wird es sicher noch ganz oft geben!!!
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jeanny3005

15.01.2016 17:04 Uhr

also nach 20 minuten war meine hähnchenbrust noch roh, nur außen eine kleine graue faser, die wohl gegart war. habe dann 20 minuten lang weitergedämpft.....in meiner Küche lief das Wasser von den Fliesen, der Ente war das komplett egal. Hab die Entenbrust dann irgendwann entnervt ins Dämpfwasser getan und 20 min. lang gekocht und sie dann wie beschrieben weiter verarbeitet. Ich fand sie sehr salzig und nicht so lecker- knusprig war sie allerdings. Werde diese Idee auf jeden Fall aufnehmen, aber künftig stark abwandeln, damit es beim nächsten Mal auch schmeckt.
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laurinili

06.02.2016 16:14 Uhr

Hallo,

eine absolute Köstlichkeit. Dazu Reis und eine asiatische Gemüsemischung. Sehr lecker.
Obwohl das nächste Mal vielleicht auch klassisch-deutsch mit Rotkraut und Klößen.

LG Laurinili
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