Rinderragout mit Schwarzbier
| 1 ½ kg | Rindfleisch (Filet oder falsches Filet) |
| 5 m.-große | Zwiebel(n) |
| 1 große | Möhre(n) |
| Paprikapulver, edelsüß | |
| Senf, mittelscharfer | |
| Salz und Pfeffer | |
| evtl. | Zucker |
| 500 ml | Bier (Schwarzbier) |
| n. B. | Rinderbrühe |
| etwas | Tomatenmark |
| evtl. | Chilischote(n) |
Zubereitung
Das Fleisch in nicht zu große Würfel schneiden. Die Zwiebeln würfeln, die Möhre reiben.
In einem großen Bräter das Fleisch mit Farbe durchbraten, wenn nötig portionsweise. Die Zwiebeln und die Möhre dazugeben. Noch einige Minuten durchbraten. Dann einen guten Teelöffel Senf und zwei Esslöffel Tomatenmark hineingeben. Etwas später ein halbes Tütchen Paprikapulver, gut vermischen. Ordentlich mit Salz und Pfeffer würzen.
Nun mit der Hälfte des Bieres aufgießen und ordentlich einkochen lassen. Dann mit dem Rest des Bieres aufgießen, auch einkochen lassen, aber nur soweit, dass das Fleisch noch leicht bedeckt ist.
Dann mit soviel Brühe aufgießen, wie viel Sauce man haben möchte. Bei kleiner Hitze 1 - 2 Stunden (je nach Fleischsorte und -qualität) schmoren. Das Fleisch sollte natürlich superzart werden.
Es sollte ein feines, dickes Ragout entstehen, welches zum Schluss in der Regel kaum nachgewürzt werden muss. Wenn, dann mit Salz, Pfeffer und evtl. etwas Zucker. Wer Schärfe mag, kann auch zu Beginn des Anbratens getrocknete Chilischoten mitrösten. Dazu passen selbst gemachte Spätzle.
In einem großen Bräter das Fleisch mit Farbe durchbraten, wenn nötig portionsweise. Die Zwiebeln und die Möhre dazugeben. Noch einige Minuten durchbraten. Dann einen guten Teelöffel Senf und zwei Esslöffel Tomatenmark hineingeben. Etwas später ein halbes Tütchen Paprikapulver, gut vermischen. Ordentlich mit Salz und Pfeffer würzen.
Nun mit der Hälfte des Bieres aufgießen und ordentlich einkochen lassen. Dann mit dem Rest des Bieres aufgießen, auch einkochen lassen, aber nur soweit, dass das Fleisch noch leicht bedeckt ist.
Dann mit soviel Brühe aufgießen, wie viel Sauce man haben möchte. Bei kleiner Hitze 1 - 2 Stunden (je nach Fleischsorte und -qualität) schmoren. Das Fleisch sollte natürlich superzart werden.
Es sollte ein feines, dickes Ragout entstehen, welches zum Schluss in der Regel kaum nachgewürzt werden muss. Wenn, dann mit Salz, Pfeffer und evtl. etwas Zucker. Wer Schärfe mag, kann auch zu Beginn des Anbratens getrocknete Chilischoten mitrösten. Dazu passen selbst gemachte Spätzle.
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