Mathildes Milchbrot
| 30 g | Hefe, (Germ) |
| 125 ml | Milch |
| 1 EL | Zucker |
| 1 ½ kg | Mehl |
| 280 g | Butter |
| 200 g | Zucker |
| ½ Liter | Milch |
| 1 TL | Salz |
| 2 cl | Rum (nicht zu hochprozentig, da sonst die Germ abstirbt) |
| 6 | Eigelb |
| 1 | Zitrone(n), unbehandelt, abgeriebene Schale |
| 3 Pck. | Vanillezucker |
| 100 g | Pinienkerne |
| 100 g | Rosinen |
| Zum Bestreichen: | |
| 1 | Ei(er) |
Zubereitung
Die Hefe und 1 EL Zucker in 1/8 l lauwarme Milch rühren und aufgehen lassen (Dampfl). Danach alle Zutaten (bis auf Pinienkerne und Rosinen) gut miteinander mischen und einen schönen Teig kneten, dann erst die Rosinen und Pinienkerne einarbeiten. Den Teig 1 Stunde lang gehen lassen. Das Rohr auf 160°C vorheizen.
Dann den Teig in die gewünschte Form (2 Backstücke, da die Masse doch groß ist) bringen, ich mache immer gerne 2 geflochtene Zöpfe. Mit verquirltem Ei bestreichen. Dann zuerst für 10 Minuten bei offenem Rohr (einen Spalt breit) backen und dann weitere 40-50 Minuten bei geschlossenem Rohr fertig backen. Da die Menge doch sehr groß ist, kann man einen fertigen Zopf auch einfrieren, das Milchbrot ist aber auch nach 3-4 Tagen noch sehr saftig und gut!
Dann den Teig in die gewünschte Form (2 Backstücke, da die Masse doch groß ist) bringen, ich mache immer gerne 2 geflochtene Zöpfe. Mit verquirltem Ei bestreichen. Dann zuerst für 10 Minuten bei offenem Rohr (einen Spalt breit) backen und dann weitere 40-50 Minuten bei geschlossenem Rohr fertig backen. Da die Menge doch sehr groß ist, kann man einen fertigen Zopf auch einfrieren, das Milchbrot ist aber auch nach 3-4 Tagen noch sehr saftig und gut!
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Es schmeckt so was von klasse. Ich esse es morgens zum Frühstück ohne etwas drauf. Man kann es hervorragend einfrieren, und dann schmeckt es getoastet super.
Ich mach das Brot auch etwas süßer, so braucht man keinen Belag.
Danke für das Rezept!!
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