Schlesische Mohn - Kließla
Mohnklöße, schlesische Nachspeise| 500 ml | Milch |
| 4 EL | Zucker |
| 250 g | Mohn, gemahlener |
| 5 EL | Rum |
| 50 g | Rosinen |
| 50 g | Mandel(n), gehackte |
| 16 Scheibe/n | Weißbrot |
Zubereitung
Die Milch erhitzen, 2 EL Zucker und den Rum hinzufügen und die Hälfte der warmen Milch über den Mohn gießen. Rosinen und Mandeln untermischen.
Die restliche Milch nochmals erhitzen, 2 EL Zucker hinzufügen und das Weißbrot damit beträufeln. Es sollte weich werden, aber nicht zerfallen.
Nun den Mohnbrei und das Weißbrot abwechselnd in eine Schüssel schichten, wobei mit einer Schicht Mohn abgeschlossen werden sollte. Die Masse abkühlen lassen.
Die restliche Milch nochmals erhitzen, 2 EL Zucker hinzufügen und das Weißbrot damit beträufeln. Es sollte weich werden, aber nicht zerfallen.
Nun den Mohnbrei und das Weißbrot abwechselnd in eine Schüssel schichten, wobei mit einer Schicht Mohn abgeschlossen werden sollte. Die Masse abkühlen lassen.
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Kommentare anderer Nutzer
Mohnquirl
sagt:
sagt: 19.11.2011 00:31
tigersax
sagt:
sagt: 22.12.2009 21:55
Ja - sehr lecker! Diese Nachspeise gab und gibt es bei uns auch noch. Nur haben wir Brötchen verwendet.
Meine Eltern sind auch aus Schlesien und haben immer 'Makufki' dazu gesagt.
Meine Eltern sind auch aus Schlesien und haben immer 'Makufki' dazu gesagt.
Sprotte70
sagt:
sagt: 22.12.2010 12:54
Meine Mutter kommt aus der Nähe von Orzesze / Kattowitz und bei uns gab es die Mohnklöße auch immer am Heiligen Abend. Ich bin leider die einzige, die es gern isst und daher habe ich es nicht jedes Jahr gemacht. Aber in diesem Jahr stehen sie wieder auf dem Speiseplan.
Allerdings hat meine Mutter keine Nüsse, keine Rosinen (wegen mir) und keinen Rum genommen. Dafür kommen noch 1 - 2 Zimtstangen mit rein.
Allerdings hat meine Mutter keine Nüsse, keine Rosinen (wegen mir) und keinen Rum genommen. Dafür kommen noch 1 - 2 Zimtstangen mit rein.
Mohnquirl
sagt:
sagt: 19.11.2011 00:34
Ploschi-kocht
sagt:
sagt: 19.11.2011 00:38
Meine Mutter kommt genauer gesagt aus Friedrichsgrube. Ich weiß nicht, wie das heutzutage in Polen heißt. Aber es ist wirklich immer wieder schön, diese Gerichte zu Weihnachten auf den Tisch zu bringen. Sind eben schöne Kindheitserinnerungen, die dann wieder ganz präsent sind.
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diese Schlesischen Mohn-Kließla dürfen bei uns traditionsgemäß an keinem Weihnachtsabend fehlen, sie werden nach der Christmette serviert. Obwohl ich bereits der Generation angehöre, die hier geboren wurde (meine Eltern,beide Schlesier) sind schon gestorben, aber diese Tradition wurde weitergegeben und wird auch von meinen verheirateten Kindern weiter gepflegt. Es gibt dieses leckere Gericht höchstens noch zum Silvesterabend. Das übrige Jahr freut sich alles auf Weihnachten und Mohn-Kließla
Schön, daß du dieses Rezept reingestellt hast!!!
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