Cig Oen a Mel

Walisisches Honiglamm

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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Lamm - Keule
1 TL Ingwer, (frisch gerieben oder Pulver)
2 EL Rosmarin, frisch, gehackt
4 EL Honig, (nicht zu flüssig, aromatische Sorte, z.B. Heide)
1 Flasche Apfelwein
  Salz
  Pfeffer, schwarzer, frisch gemahlen
 evtl. Saucenbinder
 evtl. Rübenkraut

Zubereitung

Backofen auf 230° vorheizen (Ober-/Unterhitze). Lammkeule waschen, trocken tupfen, Fettränder wegschneiden, Hautschicht lassen. Salz, Pfeffer und Ingwer mischen und die Keule damit gründlich einreiben. Rosmarinnadeln hacken und auf die Keule streuen. Mit Honig bestreichen (ist etwas schwierig, weil Honig und Gewürze sich schon mal "aufrollen", geht aber mit etwas Geduld!) Keule in einen großen offenen Bräter oder in die Fettpfanne geben, ca. 1/2 l Apfelwein angießen und in den heißen Ofen geben (2. Einschub von unten).
Nach 30 Min. die Temperatur auf 160° reduzieren, noch etwa 75 Min. im Ofen lassen. Ab und zu mit Bratensaft beschöpfen, Apfelwein nachgießen.
Die Keule aus dem Ofen nehmen, mit Alu abdecken (Vorsicht - die Kruste!) und ca. 10 Min ruhen lassen. Inzwischen Bratensatz mit etwas Apfelwein lösen, evtl. vorher entfetten. Aufkochen, Saucenbindemittel einrühren, abschmecken (Salz, Pfeffer, Ingwer, evtl. Rübenkraut). Wer möchte, kann die Sauce mit Sahne abrunden.
Leckere Variation: Die Kartoffeln können bei diesem Gericht schon gleich mitgaren. Geschälte Kartoffeln in gleich große Stücke schneiden und ca. 10 Min vorkochen. Die Kartoffeln um die Keule herumlegen, Apfelwein angießen, alles weitere wie oben. Allerdings sollte man beim Begießen der Keule die Kartoffeln wenden, damit sie gleichmäßig garen. In Wales nimmt man "Dry Cider" für dieses Rezept, aber mit trockenem Apfelwein klappt's auch!
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 30.07.03
Rezept-Statistiken: 89.508 (335)* gelesen
1.430 (6)* gespeichert
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Verfasser:

marysue  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
1.341 Beiträge (ø0,36/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Hasenmaedchen Tellerwäscher sagt:  
24.10.2004 23:46
Das klingt nach einem passenden Rezept für einen festlichen Anlass! Lecker! :)

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lametti  Sternekoch sagt:  
07.01.2006 20:46
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Hallo!

SU-PER-LE-CK-ER!!!
Ich habe es im Bräter auf dem Herd gemacht, weil ich nur einen kleinen Braten aus
der Keule hatte.
Den Rosmarin habe ich ganz fein gehackt und mit dem Honig und dem Ingwer vermischt
auf den Braten aufgetragen.
Zum Schluß mit Sahne einköcheln lassen.
Es schmeckt genial!
Vielen Dank für das Rezept. Grüße aus Belgien, Lisa

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marysue  Kaltmamsell sagt:  
08.01.2006 15:28
Hallo,

freut mich, dass es dir geschmeckt hat! Allerdings fand ich's mutig, so ein Backofengericht für den Herd abzuwandeln, da wäre ich wohl zurückgeschreckt!

Das Rezept stammt von walisischen Freunden, es hat schon öfters dazu beigetragen, die Vorurteile gegen die "Inselküche" abzumildern!!

LG
marysue

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hamburgsydney Kartoffelschäler sagt:  
08.04.2006 19:35
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Hallo!
Ich kann mich lametti nur anschließen: sehr lecker!!!!
Wir haben die "normale" Variante im Ofen gemacht, hat super geklappt.
Ich hatte versehentlich lieblichen Cidre statt trockenen Cidre gekauft, was ich im Endeffekt aber sehr gut passend fand.
Zwei Tipps aus meiner Sicht:
1. Honig gibt es ja mittlerweile in Spendern, die man auf den Kopf stellen kann und dann wie bei einer Tube drücken, damit der Honig rauskommt. Die lösen das Problem mit dem "Aufrollen" der Gewürze. Einfach Gewürze auf das Fleisch auftragen, Honig "darüber spritzen" (nicht streichen) und fertig.
2. Wie so oft gilt: Kompromisse bei der Fleischqualität lohnen sich nicht. Ich habe extra frische (nicht wie üblich eingefrorene) Lammkeule aus Neuseeland bei der Fleischerei vorbestellt, und obwohl sie etwas teurer war, hat es sich gelohnt. Das Fleisch wird superzart und nimmt ganz leicht das Aroma der Gewürze an. Da das Aroma hier ja eher fein ist, würde es bei einer Keule von nicht guter Qualität (zu alt, zu zäh) wohl nicht zur Geltung kommen. Und so einen Braten macht man ja auch nicht jeden Tag .....

Danke für das Rezept!


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hamburgsydney Kartoffelschäler sagt:  
08.04.2006 19:37
Was ich noch vergessen habe: auch ein sehr gutes Verhältnis vom Aufwand zum Ergebnis. Die meiste Arbeit macht es, das Fett am Anfang zu entfernen, danach ist quasi nichts mehr zu tun .... Genau meine Vorstellung vom Kochen :-))))

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marysue  Kaltmamsell sagt:  
15.04.2006 01:46
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Hallo hamburgsydney,

danke fürs Foto! Genau so sieht's bei mir auch immer aus, schön, dass es euch auch geschmeckt hat. Ja, die Honig-Spender kenne ich natürlich, aber wie ich schon im Rezept geschrieben habe, nehme ich am liebsten Heidehonig (schottischen, wenn ich welchen habe...), und der ist von der Konsistenz her schon sehr zähflüssig. Gar nicht flüssig, eigentlich.

Aber lecker!! Probiert mal Heidehonig auf Ziegenfrischkäse - da könn't ich mich reinkinien! Oder kleine Toasts mit Ziegenfrischkäse und Heidehonig kurz übergrillen und dann warm zu einem Blattsalat mit einem Walnussöl-Dressing servieren ...

Mit der Fleischqualität hastdu natürlich Recht. Ich habe das Glück, ländlich zu wohnen und kaufe Lamm meist direkt vom Bauern... muss aber sagen, dass ich auchmit Lamm aus NZ sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

LG

marysue (die hofft, dass der Kommentar jetzt nur 1x erscheint und nicht 25x, wie beim ersten Versuch ;-)

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PurpurSchnecke  Sternekoch sagt:  
17.04.2006 22:05
Hallo,

ich kann mich nur meinen Vorrednern anschließen...PERFEKT !!!!

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Hasenmaedchen Tellerwäscher sagt:  
19.04.2006 08:46
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Uns hat es ausgezeichnet geschmeckt.
Ich habe das Fleisch allerdings nicht so lange im Ofen gelassen. Es war ein wenig kleiner und mit Knochen (etwa 900 g) und da habe ich es nur 23 min auf 230°C und 40 min auf 160°C im Ofen gelassen.
Es war wirklich zart, saftig und ausgesprochen lecker!!!!
Das mach ich auf jeden Fall nochmal! :)

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marysue  Kaltmamsell sagt:  
01.05.2006 22:31
Hallo Hasenmaedchen,

diesen Lammbraten hattest du ja schon länger "anvisiert", freut mich, dass es euch geschmeckt hat. Ja, bei 600g weniger musstest du natürlich ein bisschen aufpassen mit der Dauer. Hast du schon mal ein Bratenthermometer probiert? Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht (besonders bei Riesenstücken für Feten!)

Ich nehme auch meistens Keulen mit Knochen, ich finde, das Fleisch wird irgendwie schöner...

LG
marysue

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gabriele46  Hendlgriller sagt:  
20.05.2006 21:58
Hallo marysue,

war dat ein toller Lammbraten.....super leggar....konnte mich zwar nicht 100 % ans Rezept halten, hat dem ganzen aber kein Abruch getan*grins*

Schau mal da:

http://www.chefkoch.de/forum/2,57,230022/Lammkeule-von-quot-Lametti-quot-Rezept-von-quot-Marysue-quot-zubereitet-von-Gabriele46-boaaahhh.html

mediterrane Grüße

Gabriele46

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marysue  Kaltmamsell sagt:  
28.05.2006 22:17
Danke für den Link, Gabriele!!!

Schöne Fotos! Sorry, ich hab den Kommentar eher zufällig gefunden, war ein paar Tage weg und habe leider keine Mail bekommen, die auf neue Kommentare hinweist. Hab gerade eine entsprechende Anfrage gestellt.

Lamettis Lamm scheint aber auch besonders gut gewesen zu sein....

LG

marysue

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HeiwieDD Tellerwäscher sagt:  
28.07.2006 12:13
Hallo!
Ich habe heute abend Freunde zu Gast, denen ich großen Dank schulde.
Also muß es etwas wirklich Besonderes sein! Außerdem weihe ich meinen nagelneuen Herd ein :-).
Da ich auch eine große lamm-Freundin bin, stieß ich auf Dein Rezept. Schon beim Lesen des Rezepts bekomme
ich Aquaplaning auf der Zunge!!! Habe alles bekommen, sogar echten trockenen Cidre.
Bin gespannt, mein Testbericht folgt - versprochen!! Grüße aus Dresden HeiwieDD

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HeiwieDD Tellerwäscher sagt:  
29.07.2006 00:30
Hilfreicher Kommentar:

Grandios! Vielen Dank für dies Rezept!!! Ich habe zusätzlich Bohnen und Rosmarinkartoffeln dazu gekocht.
Das paßt super! Ich habe ein Foto hochgeladen, das in den nächsten Tagen oben mit erscheinen sollte.
Dieses Rezept kommt oben auf meine Hitliste. Grüße aus dem kochfreudigen Sachsen :-) HeiwieDD

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marysue  Kaltmamsell sagt:  
07.08.2006 13:55
Hallo HeiwieDD,

Danke fürs Lob und das schöne Foto! Leider kenne ich das kochfreudige Sachsen noch gar nicht - habe aber vor, das demnächst zu ändern. Vielleicht hast du ja ein paar Tipps? (Ich meld' mich mal per KM).

LG, marysue

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Oldie67 Tellerwäscher sagt:  
22.08.2006 22:34
Wir fanden das Lamm auf diese Weise auch klasse! Das werden wir auf jeden Fall wieder machen.

Danke für das tolle Rezept!

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Hasenmaedchen Tellerwäscher sagt:  
08.12.2006 13:41
So. Das Rezept ist zu meinem Standart-Besondere-Essen-Gericht geworden! Ich kenne keinen, dem es nicht schmeckt, ausschließlich alle (!) sind begeistert. Und das, obwohl echt ein paar kritische Gourmets dabei sind. ich freue mich jedenfalls, dass ich endlich MEIN Rezept für besondere Anlässe gefunden habe! Tausend Dank! :)
Übrigens finde ich Rübenkraut dazu ganz wichtig!!! Das rundet das Gericht wunderbar ab!

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Pätty Chefkoch sagt:  
20.01.2007 19:55
Hallo!

Ich habe einen "Strong Cyder" bekommen, damit habe ich das gemacht. Die Kartoffeln habe ich gleich mit in den Ofen getan; die braucht man nicht vorkochen, die werden auch so gar!

Allerdings war es keine so gute Idee zu Beginn den gesamten Honig aufzustreichen... sobald er warm wird läuft er runter. Dadurch wird die Soße recht süß. Ich habe mal eine Putenkeule im Ofen gemacht, die wurde dann immer wieder mit etwas Honig bestrichen, so das der dann auf der Keule drauf blieb.
Das Fleisch ist schön sdaftig geworden, aber geschmacklich hat es uns leider nicht vom Hocker gerissen, die Soße war halt irgendwie ziemlich süß.

LG
Pätty

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crumb Küchenjunge sagt:  
21.01.2007 20:29
hhhhhmmmmmm lecker lecker lecker......

Ich habe selbstgetrockneten Rosmarin, frischen Ingwer, nur einen 1/2 Liter Cidre herb und ein bisschen weniger Honig genommen....und es war perfekt. Den Bratensud mit Sahne, Mehl und Salz verfeinert, kein Rübenkraut.

Ausgezeichnetes Rezept.

Leckere Grüße
crumb

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marysue  Kaltmamsell sagt:  
21.01.2007 22:48
Hallo pätty & crumb,

ja, das mit dem Honig ist natürlich schon Geschmackssache. Wir mögen sehr gerne süß-scharfe Rezepte und Rübenkraut kommt bei uns an verschiedene Gerichte (Sauerbraten...hmmm).

Aber das ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Ich nehme allerdings wirklich nie "normalen" Honig, der ist mir zu süß und unaromatisch. Heidehonig ist optimal, Thymianhonig schmeckt auch gut. Wenn die Sauce zu süß geworden ist, würze ich mit frischem Ingwer (reingerieben) nach, das gibt mehr Schärfe und balanciert die Süße für meinen Geschmack wieder aus.

Keep on cooking,

LG
marysue

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rigani63 Tellerwäscher sagt:  
10.04.2007 00:21
Hallo,

habe jetzt Ostermontag das Rezept ausprobiert.
War wirklich super, hat allen toll geschmeckt, mal eine ganz andere Variante ohne Knoblauch.

Ich hatte nur 6 Personen da und eine grössere Lammkeule ( ca. 2300 g mit Knochen ), konnte so aus
Platzgründen auch die Kartoffeln nur normal kochen, war aber auch nicht schlimm und habe noch Speckbohnen dazu gemacht.

Mit dem Honig ist so eine Sache, meiner jüngeren Tochter war die Sosse zu süss, obwohl ich fast die doppelte Hälfte an Ingwer ( an das Fleisch wegen dem Gewicht ). Hatte dann noch extra frischen Ingwer an die Sosse gegeben, nächstes Mal bestimmt mehr bei der Menge.

Aber alle waren zufrieden und erstaunt, dass man Lamm auch so zubereiten kann.

Ein klasse Rezept, danke schön, mehrere Bekannte warten schon darauf zu hören , wie dass geschmeckt hat.

Liebe Grüsse

Ruth

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bär82 Tellerwäscher sagt:  
22.04.2007 20:18
Hi,

auch bei mir gab es Oster das Lämmchen. War sehr lecker, aber für zwei Personen viel zuviel.... ist aber dennoch alles weggekommen *g*
Ich fand die Sosse sehr lecker und auch nicht zu süss (haben Dry Cidre genommen). Durch die Kartoffeln im Sud musste man bei der Sosse auch nicht mehr viel abbinden. Da wir es gerne würzig mögen, hab ich mehr Ingwer und Rosmarin genommen.
Das Rezept ist einfach nur LECKER!

lg bär82

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dragongirl Küchenjunge sagt:  
08.06.2007 15:26
Hi

Habe dieses Rezept zu Oster mal nachgekocht. Das war wirklich einfach und ganz lecker. Da überraschend Besuch mußte ich meinen Fleischvorrat kurzfristig aufstocken und so lagen eine Standard Lammkeule und eine Deichwiesen-Lammkeule zusammen im Ofen. Und ich muß sagen, mit der Deichwiese war es noch einen Ticken besser.
Die Soße war auch super. Habe allerdings nicht die Kartoffeln mitgegart sondern noch extra Kroketten und Klößchen gemacht. Paßte auch gut.
Und am nächsten Tag aufwärmen tut den ganzen keinen Abbruch an. Ich habe sogar 2 Tage später noch Geschnetzeltes draus gemacht (Schande über mich), sowas von gut

Danke
DragonGirl

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carmiL Smutje sagt:  
05.07.2007 20:51
Hallo dieses Lamm war einfach GÖTTLICH!!!
ich habe es mit dem Honig aus der Tube gemacht, wie weiter vorn schon empfohlen wurde, und es war einfach toll.
das war mein erstes Lamm und ich war ziemlich unsicher. Wir haben 2 mal davon gegessen und danach sogar noch kalt aufs Brot, obwohl es ja heißt, dass es kalt bockig schmecken würde... war aber nicht so.
Vielen Dank für dieses tolle Mahl!!!

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evi111 Küchenjunge sagt:  
13.11.2007 16:37
wunderbares Rezept, hat uns allen sehr gut geschmeckt. LG

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karamorri Tellerwäscher sagt:  
21.12.2007 16:40
Hallo,

durch zahlreiche Trips auf die Britischen Inseln weiss ich ja, dass Lamm nicht nur mit Minzsauce serviert werden kann, aber diese Variante ist klasse!

Da Alkohol tabu war, habe ich statt dessen Apfelsaft genommen. Hat auch prima geschmeckt.

Dazu gab es Röstkartoffeln und Bohnen.

Eindeutig ein Rezept, dass man sich merken kann!

Frohe Weihnachten

Karamorri

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Jugendstil Kartoffelschäler sagt:  
31.12.2007 16:33
Das Lamm wurde mit dem Rezept wirklich zart, nur leider die Soße hat niemandem von uns zugesagt... schade!

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marysue  Kaltmamsell sagt:  
02.01.2008 16:26
Hallo,

freut mich, dass es doch etlichen geschmeckt hat!

@Jugendstil

Sorry, die Geschmäcker sind halt verschieden ...ich habe einige Freunde, für die ich dieses Rezept nie kochen würde, weil ich weiß, dass sie die Kombination "Fleisch + süßlich" nicht mögen. Vielleicht hilft die Erfahrung ja, solche Negativ-Erlebnisse in Zukunft zu vermeiden...

Ich mag zum Beispiel keine Rezepte mit Mayo ("Schichtsalat " in allen Variationen), ich mache halt einen Bogen um diese Rezepte, auch wenn die Zutaten als solche interessant klingen .

LG & a Happy New Year

marysue

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Jugendstil Kartoffelschäler sagt:  
27.03.2008 21:43
Hallo marysue,

bitte meinen Kommentar nicht übel nehmen. Aber wenn alle Rezepte immer nur über den grünen Klee gelobt werden, ist ja auch niemandem geholfen. Ich denke es ist immer gut, wenn man seine Meinung frei äußert, damit andere keine böse Überraschung erleben oder denken, sie seien die einzigen, denen es nicht so zugesagt hat.

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cybercopbln Tellerwäscher sagt:  
14.02.2008 19:39
Hallo liebe Kochgemeinschaft,
kann man vielleicht auch das Lamm vorher mit Honig einstreichen und dann alle weiteren Schritte vornehmen?

Gruß aus der Hauptstadt

cybercopbln

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marysue  Kaltmamsell sagt:  
14.02.2008 20:39
Hilfreiche Antwort:

Hallo,

hm, das hab' ich ehrlich gesagt noch nicht probiert. Ich habe das Rezept halt so von einer Bekannten aus Wales bekommen - es klappt auch ganz gut, man muss halt ein bisschen behutsam arbeiten.

Wichtig finde ich die Art ds Honigs,bitte keine süßen, flüssigen Honige nehmen, das passt wirklich nicht so gut.

Falls du's andersherum probierst, sag' doch mal Bescheid, wie's geklappt hat.!

LG

marysue

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cybercopbln Tellerwäscher sagt:  
14.02.2008 21:50
Hallo,
schon klar das man ein Rezept so kocht wie man es empfohlen bekommen hat (mach ich ja auch), aber meine Intension war: warum nicht das Lamm vorher mit Honig bestreichen und anschließend die Geschmacksträger auftragen, ich denke dann umgeht man die lästige Frage des " aufrollens"

Gruß

cyber

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nuepsi Kartoffelschäler sagt:  
22.03.2008 17:13
Ich plane ein stück keule mit niedritemperatur zu machen und werde es heute abend schonmal vormarinieren, habe hier noch (sehr dominanten) thymianhonig, den ich, des starken aromas wegen, mit normalem honig mischen werde. Aber ich werd mir den knobi wahrscheinlich nicht verkneifen können *g* ich liebe die kombi von frischem knobi und frischem ingwer.

Ich werd den Honig dann mit den gewürzen mischen und die gefrierbeutelmariniermethode nehmen. - bericht folgt dann ;)

men mann mag die kombi süß-pikant nur mäßig gern, ich hoffe der hält das aus *g* wenn mir soßen o.ä. zu süß werden, hau ich meist nur kräftig salt und ggf. etwas säure dazu. je nach rezept.

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pucki32 Tellerwäscher sagt:  
24.03.2008 09:54
Hallo,
ich bin kein Lammesser und habe trotzdem, aus Liebe zu meiner Familie, einen Lammbraten zu Ostern gemacht. Er war Perfekt - Butterzart und geschmacklich eine Wonne!!!! Also volle Punktzahl von uns, selbst meine Tochter hat Mengen von dem Braten gegessen und das will was heißen.

Liebe Grüße Pucki32

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Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:

marysue  Kaltmamsell sagt:  
23.08.2010 01:35
Hi DokSnuggles,

hm, ob das was wird, kann ich dir ehrlich gesagt nicht garantieren. Das ist etwa so, als ob du ein Rezept für einen Schweinekrustenbraten mit einem Filet nachkochen wolltest ...;-)

Die Lammkeule ist ein klassisches Bratenstück für den Ofen, sie wird herrlich zart und aromatisch, braucht aber Zeit.

Lammlachse sind fürs Grillen oder zum kurz Braten, das Ergebnis kannst du nicht wirklich vergleichen. Lammlachse werden bei uns in Olivenöl, Rosmarin und Knofel mariniert und dann gegrillt. Oder scharf angebraten und im Ofen bei 80 - 100° gar ziehen lassen.

Scharf anbraten mit ner Honigschicht drumherum? Das wird schwierig, Honig brennt leicht an. Grillen? Ähnliches Problem. Die Sauce auf Basis des Ciders wird so auch nicht optimal. Es gibt hier im Chefkoch sooo viele tolle Rezepte für Lammlachse (59!), ich würde einfach eins davon probieren ...

Übrigens war ich in Urlaub, konnte mich nicht früher melden ..

Gutes Gelingen, was immer du kochst ,

marysue

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kräuterweibla Kartoffelschäler sagt:  
08.10.2010 16:52
Hallo,

so, endlich ergibt sich die Gelegenheit, dieses Gericht auszuprobieren!

Allerdings möchte ich vorher noch eine Vorspeise servieren. Kann ich die fertige Keule mit bereits entnommener Sauce im Backofen warmhalten oder wird sie dann trocken/zäh? Ich würde versuchen es so zu timen dass sie maximal eine viertel bis halbe Stunde im Ofen sein müsste. Auf wie viel Grad sollte sie dann im Ofen bleiben?

Hab leider gar keine Erfahrung mit Bräten, bin für alle Tipps dankbar!

Liebe Grüße

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kräuterweibla Kartoffelschäler sagt:  
17.10.2010 17:46
So, ich nochmal ;)

Vielen Dank für dieses köstliche Rezept! Es schmeckt mindestens genauso gut wie es sich anhört!

Ich habe einen einfachen Waldhonig genommen, allerdings etwas weniger und dafür noch zweimal nachbestrichen (Honigspender), direkt nach dem Beschöpfen. Mir hat auch ein halber Liter Cider gereicht und es war trotz vieler Kartoffeln genug Soße über. Mit echtem importiertem Strongbow wurde die Soße auch nicht zu süß! Als Beilage gab es neben den mitgegarten Kartoffeln noch Bohnenpäckchen mit Speck.

Liebe Grüße, Kräuterweibla

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Yummy26 Tellerwäscher sagt:  
18.10.2010 14:46
Ein wirklich leckeres Rezept mit einfacher Zubereitung!
Es hat der ganzen Familie sehr gut geschmeckt!

Zwar konnte ich das Essen nicht ganz so genießen, da ich immer noch den sehr eigenwilligen Geruch vom Lamm bei der Zubereitung in der Nase hatte aber das liegt ja an mir und nicht an dem Rezept ;-)

Wird mit "Nasenklammer" auf jeden Fall noch mal gemacht!

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Pegasus67 Tellerwäscher sagt:  
20.10.2010 14:12
Einfach Perfekt.
Ich liebe die Walisische Küche,sie ist nicht so schwer und deftig wie unsere.
Leider vestehe ich immer noch nicht das viele sagen das Englische Essen schmeckt nicht.Habe bei Freunden gemerkt die übers Wochenende dort waren und nicht viel Geld dabei hatten das die nur in bilig Imbissbuden waren,was warscheinlich die meisten machen.
Ich kann nur sagen LECKER.
Mache aber bei diesem Rezept noch Pastinaken dazu,die kann man zu jedem Gericht machen ob gekocht,gestampft,gebraten.(Bin halb Waliserin)

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marysue  Kaltmamsell sagt:  
05.11.2010 01:21
Hallo,

es wird Herbst und man macht wieder mehr Braten im Ofen ...;-) Danke fürs Nachkochen und die netten Kommentare!

@Pegasus
Wir mögen auch Pastinaken, früher waren die hier schwer zu kriegen, aber jetzt ist's einfacher. Roast parsnips, hm, oder als "neeps"... Im letzten Herbst waren wir wieder unsere Freunde in Wales besuchen, von denen dieses Rezept stammt und haben mal wieder köstlich gegessen!

LG

marysue

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joachims Smutje sagt:  
10.04.2011 12:36
Hallo zusammen,

meine este Lammkeule war sofort ein großer Erfolg. Ich hatte 2 kg, 45 Min. auf 230° und dann 80 Min. bei 160°. Ich habe auch soweit wie möglich die Fetthaut abgeschnitten, es kam jedoch nicht das rohe Fleisch zum Vorscheinen. Einegrieben mit asureichend Ingwer und Rosmarion, viel Salz und Pfeffer und etwas Honig. Habe Honig während der Bratzeit noch 2 x dünn aufgetragen. In Summe 1 Flasche Cidre genutzt. In den Bräter noch 2 eingedrückte Knoblauchzehen zur Geschmacksabrundung, da das Rezept ja sonst ohne Knoblauch ist.

Bei der Sauce 200ml Sahne und ausreichend Rübenkraut sowie mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. War nicht süsslich, sondern richtig klasse.

Das Tolle an dem Rezept ist, wie klasse dunkel die Kruste aussieht. Das Fleisch ist wunderbar zart, der Geschmack wird durch die Kruste getragen. Dazu gab's Bohnen im Speckmantel sowie Rosmarinkartoffeln.

BG
Joachim

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Lady_Celeste Tellerwäscher sagt:  
26.04.2011 11:00
HI Du!!

Lecker Lecker!!

Musste allerdings einen anti-alkoholiker mit berucksichtigen und habe deshalb dann Apfelsaft genommen. Kann ich nicht wirklich empfehlen und habe das Lamm über mehrere Stunden bei 100°C garen lasse und erst die letzte halbe Stunde auf 230°C gebracht. War wunderbar zart und als Honig hatte ich einen etwas kräftigeren Kastanienhonig genommen.

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Cha-Cha Chefkoch sagt:  
08.05.2011 17:50
Das Fleisch ist super geworden!
Ofenzeit hat bei mir 45 Minuten auf 230 Grad und weitere 90 Minuten 160 Grad betragen, wobei ich zwei Lammkeulen hatte.
Die Kombination aus Cider, Honig, Ingwer und Rosmarin ist eine traumhafte Marinade!
Zum Apfelwein/ der Sauce hab ich eine Zwiebel, eine Karotte, eine Zehe Knoblauch und Stangensellerie gegeben, was ich bei der Saucenzubereitung im letzten Schritt noch durch einen Sieb passiert habe. ein Schuss Sahne und etwas Saucenbinder hat dem den letzten Schliff gegeben.
Ein super feines, wenn auch teures Bratenessen. Dazu gabs Kartoffelbaumkuchen und Fenchelsalat.

Gruß von cha cha

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ami Küchenjunge sagt:  
26.12.2011 15:06
Hallo,

also einfach super genial! Vorallem die Soße - zum reinknien!

Ich habe das Rezept ein wenig entfremdet. Haben Rind statt Lamm genommen, da man bei uns nur 3kg Keulen kaufen konnte und das wäre für 2Personen zu viel gewesen.

Daher kam es erst 22 Min bei 230Grad in den Ofen, danach 50 Min bei 150Grad. Das Fleisch wurde so super zart!

Das wird es sicher noch einmal geben!

LG

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