Buttermilch - Gugelhupf mit Pudding und weißer Schokolade
| 200 g | Schokolade, weiße, grob gehackt |
| 250 g | Mehl |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 100 g | Butter, weiche |
| 1 Pck. | Puddingpulver (Vanille oder Schoko) |
| 2 | Ei(er) |
| 250 ml | Buttermilch |
| 100 g | Vanillezucker oder |
| 100 g | Zucker und |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| Fett für die Form |
Zubereitung
Die Zutaten mit dem Mixer gut verrühren und dann in eine gefettete Gugelhupfform geben. Die Backzeit beträgt etwa 35 Minuten bei 200°C. Man sollte aber immer wieder mit einer Stricknadel den Teig prüfen.
Man kann wahlweise Vanillepuddingpulver oder Schokopuddingpulver benutzen, je nachdem ob der Teig hell oder dunkel werden soll. Wer es nicht ganz so "vanillig" mag, nimmt anstatt der 100 g Vanillezucker einfach 100 g Zucker und mischt ein Pck. Vanillezucker unter.
Die Schokolade sollte nur grob zerkleinert werden, da die Stücke dann im Kuchen noch zu erkennen sind und so das Aroma der weißen Schokolade besser hervorschmeckt.
Man kann wahlweise Vanillepuddingpulver oder Schokopuddingpulver benutzen, je nachdem ob der Teig hell oder dunkel werden soll. Wer es nicht ganz so "vanillig" mag, nimmt anstatt der 100 g Vanillezucker einfach 100 g Zucker und mischt ein Pck. Vanillezucker unter.
Die Schokolade sollte nur grob zerkleinert werden, da die Stücke dann im Kuchen noch zu erkennen sind und so das Aroma der weißen Schokolade besser hervorschmeckt.
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Kommentare anderer Nutzer
webke1001
sagt:
sagt: 20.08.2009 16:42
inzwischen habe ich auch die vanillevariante probiert. mit weißer schokolade mag ich es nicht. aber mit dunkler schokolade und anderen dingen, die die süßigkeitenkiste gerade hergibt, lecker! die schnelle zubereitung kann ich wirklich nur empfehlen!!!
Briseis_0110
sagt:
sagt: 20.11.2009 20:34
Hallo!
Der Kuchen ist sehr locker und geschmacklich toll, ich habe zweimal die dunkle Variante mit weißer Schokolade ausprobiert. Allerdings habe ich die Zubereitung eher etwas "traditioneller" vorgenommen - Butter, Eier und Zucker ein paar Minuten richtig schaumig gerührt, Buttermilch dazu, am Ende nur ganz kurz die trockenen Zutaten untergehoben. Beim zweiten Mal habe ich nur 80 g Zucker, 3 Pck. Vanillezucker und ein paar Tropfen Buttervanillearoma verwendet. Mjamm :).
Die Backzeit wundert mich ein bisschen, ehrlich gesagt... Rührkuchen sollte man eigentlich lange und langsam backen, damit man keine trockene Kruste mit halbgarem Kern bekommt. Bei mir war er deshalb bei 180°C (Ober- und Unterhitze) 70 Minuten im Ofen.
Ein Problem hatte ich leider bei der Schokolade. Ich verwende zum Backen immer Kuvertüre, also diese 200 g-Tafeln, die kosten halt nicht so viel und kommen ja eh nur gehackt in den Kuchen. Jedenfalls habe ich wirklich extrem große Stücke gehackt, etwa 0,5*1 cm groß, aber die sind trotzdem komplett geschmolzen. Bei dunkler Schokolade hatte ich das Problem noch nie. Liegt das nun daran, dass weiße Schokolade keinen Kakao enthält und deshalb eher schmilzt? Ist das Schmelzverhalten anders, wenn man "normale" Schokoladentafeln verwendet? Auf dem Foto sind schließlich auch noch Stücke erkennbar!
Trotz geschmolzener Stücke - der Kuchen wurde begeistert von den Tagungsteilnehmern heute verschlungen.
Liebe Grüße!
Der Kuchen ist sehr locker und geschmacklich toll, ich habe zweimal die dunkle Variante mit weißer Schokolade ausprobiert. Allerdings habe ich die Zubereitung eher etwas "traditioneller" vorgenommen - Butter, Eier und Zucker ein paar Minuten richtig schaumig gerührt, Buttermilch dazu, am Ende nur ganz kurz die trockenen Zutaten untergehoben. Beim zweiten Mal habe ich nur 80 g Zucker, 3 Pck. Vanillezucker und ein paar Tropfen Buttervanillearoma verwendet. Mjamm :).
Die Backzeit wundert mich ein bisschen, ehrlich gesagt... Rührkuchen sollte man eigentlich lange und langsam backen, damit man keine trockene Kruste mit halbgarem Kern bekommt. Bei mir war er deshalb bei 180°C (Ober- und Unterhitze) 70 Minuten im Ofen.
Ein Problem hatte ich leider bei der Schokolade. Ich verwende zum Backen immer Kuvertüre, also diese 200 g-Tafeln, die kosten halt nicht so viel und kommen ja eh nur gehackt in den Kuchen. Jedenfalls habe ich wirklich extrem große Stücke gehackt, etwa 0,5*1 cm groß, aber die sind trotzdem komplett geschmolzen. Bei dunkler Schokolade hatte ich das Problem noch nie. Liegt das nun daran, dass weiße Schokolade keinen Kakao enthält und deshalb eher schmilzt? Ist das Schmelzverhalten anders, wenn man "normale" Schokoladentafeln verwendet? Auf dem Foto sind schließlich auch noch Stücke erkennbar!
Trotz geschmolzener Stücke - der Kuchen wurde begeistert von den Tagungsteilnehmern heute verschlungen.
Liebe Grüße!
annisteiner
sagt:
sagt: 21.11.2009 08:50
Hallo,
ich backe immer so mit solchen Zeiten und Temperaturen. Mein Kuchen ist auch fast durch. Er backt ja noch nach, wenn man ihn aus dem Ofen nimmt. Ich habe auch nicht das Problem mit den Schokoladenstückchen. Mach doch den Kuchen mal genau nach Rezept mit richtiger Schokolade und auch diesen Backzeiten.
ich backe immer so mit solchen Zeiten und Temperaturen. Mein Kuchen ist auch fast durch. Er backt ja noch nach, wenn man ihn aus dem Ofen nimmt. Ich habe auch nicht das Problem mit den Schokoladenstückchen. Mach doch den Kuchen mal genau nach Rezept mit richtiger Schokolade und auch diesen Backzeiten.
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