Mispel - Chutney
köstlich zu Fleisch, die Vorbereitung der Früchte ist etwas aufwändig| 2 kg | Mispeln |
| 500 g | Schalotte(n) |
| 2 Stück | Ingwer, daumengroß |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 kg | Zucker |
| 1 Liter | Essig, (Honigessig) |
| 4 TL | Salz |
| 3 TL | Pfeffer, schwarzer, aus der Mühle |
| 2 TL | Zimt |
| 3 TL | Chiliflocken |
| 1 TL | Cayennepfeffer |
Zubereitung
Schalotten, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln.
Die Mispeln vierteln, Stielansatz und Blüte abschneiden, Kerne auslösen und dabei auch die Haut des Kerngehäuses abziehen. Die Mispeln dann ebenfalls fein würfeln. (Wer hinterher keine gelbbraunen Finger haben möchte, sollte Handschuhe tragen)
Alle Zutaten in einem großen Topf vermischen und zum Kochen bringen.
Das Chutney bei mittlerer Hitze dick einkochen - das kann bis zu 3 Stunden dauern!
Nach eigener Vorliebe kann das Chutney noch leicht püriert werden. Wegen der festen Haut der Mispeln bleibt es leicht "stückig".
Das heiße Chutney in Gläser füllen. Diese sofort zuschrauben und auf den Kopf stellen. Nach einiger Zeit können die Deckel noch etwas fester zugeschraubt werden.
Die Gläser kopfüber auskühlen lassen. Das Chutney ist jetzt gut 2 Jahre haltbar und schmeckt ausgezeichnet zu Lammfleisch, Rindfleisch und Wild.
Wer Mispeln kaufen will, sollte sich bei türkischen Obst-/Gemüsehändlern danach erkundigen.
Die Mispeln vierteln, Stielansatz und Blüte abschneiden, Kerne auslösen und dabei auch die Haut des Kerngehäuses abziehen. Die Mispeln dann ebenfalls fein würfeln. (Wer hinterher keine gelbbraunen Finger haben möchte, sollte Handschuhe tragen)
Alle Zutaten in einem großen Topf vermischen und zum Kochen bringen.
Das Chutney bei mittlerer Hitze dick einkochen - das kann bis zu 3 Stunden dauern!
Nach eigener Vorliebe kann das Chutney noch leicht püriert werden. Wegen der festen Haut der Mispeln bleibt es leicht "stückig".
Das heiße Chutney in Gläser füllen. Diese sofort zuschrauben und auf den Kopf stellen. Nach einiger Zeit können die Deckel noch etwas fester zugeschraubt werden.
Die Gläser kopfüber auskühlen lassen. Das Chutney ist jetzt gut 2 Jahre haltbar und schmeckt ausgezeichnet zu Lammfleisch, Rindfleisch und Wild.
Wer Mispeln kaufen will, sollte sich bei türkischen Obst-/Gemüsehändlern danach erkundigen.
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Kommentare anderer Nutzer
kedi2
sagt:
sagt: 12.05.2011 05:51
Hallo bushcook
das Rezept ist in der Tat etwas aufwendig, aber das Endresultat mega-
lecker. Die Kombination 'süss/sauer/scharf' für mich perfekt abgestimmt.
İch war nur froh, dass meine Mispeln relativ gross waren.
Danke für diesen Gaumenschmaus
LG
kedi2
das Rezept ist in der Tat etwas aufwendig, aber das Endresultat mega-
lecker. Die Kombination 'süss/sauer/scharf' für mich perfekt abgestimmt.
İch war nur froh, dass meine Mispeln relativ gross waren.
Danke für diesen Gaumenschmaus
LG
kedi2
ully56
sagt:
sagt: 02.07.2011 14:23
Hallo,
ich habe erstmal 1/4 der angegebenen Mengen gemacht, da ich den Geschmack von Mispeln vorher nicht kannte.
ABER schade, hätte mehr kochen sollen, denn es schmeckt einfach nur fantastisch..., säuerlich, fruchtig, scharf und sooo legga.
Die Mispeln habe ich aus Süditalien mitgebracht und auch noch Marmelade davon gekocht, auch diese mega legga!
Von hier verdiente 4****
Servus aus München
Ully
ich habe erstmal 1/4 der angegebenen Mengen gemacht, da ich den Geschmack von Mispeln vorher nicht kannte.
ABER schade, hätte mehr kochen sollen, denn es schmeckt einfach nur fantastisch..., säuerlich, fruchtig, scharf und sooo legga.
Die Mispeln habe ich aus Süditalien mitgebracht und auch noch Marmelade davon gekocht, auch diese mega legga!
Von hier verdiente 4****
Servus aus München
Ully
britta86
sagt:
sagt: 25.09.2011 15:27
Hallo bushcook!
Das Bild von den Mispeln sieht nicht so aus wie die Mispeln die ich kenne. Ist das ne spezielle Sorte?
Ich hätte hier nur die nahezu heimischen Mispel die man in alten englischen Obstgärten findet zur Verfügung. Funktionieren die auch?
Liebe Grüße,
Britta
Das Bild von den Mispeln sieht nicht so aus wie die Mispeln die ich kenne. Ist das ne spezielle Sorte?
Ich hätte hier nur die nahezu heimischen Mispel die man in alten englischen Obstgärten findet zur Verfügung. Funktionieren die auch?
Liebe Grüße,
Britta
sperberin
sagt:
sagt: 08.11.2011 16:42
Schließe mich der Frage an. Deine Mispelsorte ist mir auch unbekannt. Und ja auch mich interessiert es ob es mit der echten Mispel (Mespilus germanica) genauso funktioniert.
Gruss sper
Gruss sper
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