Ballebäuschen
Rheinische Krapfen - nicht nur in der 5. Jahreszeit lecker!| 250 g | Mehl |
| 1 Tüte/n | Backpulver |
| 250 g | Quark |
| 3 m.-große | Ei(er) |
| 1 Tüte/n | Vanillezucker |
| 100 g | Zucker |
| 100 g | Rosinen |
| 2 Pck. | Palmfett zum Ausbacken |
| etwas | Zucker zum Wälzen (schmeckt auch ohne!) |
Zubereitung
Das Mehl in eine Rührschüssel geben und mit Backpulver mischen. Quark, Eier, Vanillezucker und Zucker dazu geben und alles mit Hilfe der Knethaken gut verkneten. Nun die Rosinen mit einem Holzlöffel vorsichtig unterrühren.
Das Palmfett im Topf gut erhitzen. Mit Hilfe von zwei Teelöffeln jeweils ca. 7 gut walnussgroße Stücke vom Teig abstechen und in das heiße Fett gleiten lassen. Damit sich die Krapfen nicht übermäßig mit Fett vollsaugen, muss das Fett zu Anfang sehr heiß sein. Dann muss die Hitze aber sofort reduziert werden, da die Krapfen sonst außen zu schnell braun werden und innen noch nicht gar sind. Wenn die eine Seite goldbraun ist, die Krapfen mit einem Löffel anstubsen, dann drehen sie sich fast von alleine um. Ist die zweite Seite auch goldbraun, die Krapfen mit einem Schaumlöffel aus dem Fett heben, abtropfen lassen, auf Küchenkrepp rollen und nach Belieben in Zucker wälzen.
Nach 3 Frittiervorgängen ist der Teig verbraucht.
Hinweis: die Ballebäuschen schmecken lauwarm und kalt am besten. Ungezuckerte Krapfen können am nächsten Tag in der Mikrowelle erwärmt werden. Sie sind dann wie frisch gebacken.
Das Palmfett im Topf gut erhitzen. Mit Hilfe von zwei Teelöffeln jeweils ca. 7 gut walnussgroße Stücke vom Teig abstechen und in das heiße Fett gleiten lassen. Damit sich die Krapfen nicht übermäßig mit Fett vollsaugen, muss das Fett zu Anfang sehr heiß sein. Dann muss die Hitze aber sofort reduziert werden, da die Krapfen sonst außen zu schnell braun werden und innen noch nicht gar sind. Wenn die eine Seite goldbraun ist, die Krapfen mit einem Löffel anstubsen, dann drehen sie sich fast von alleine um. Ist die zweite Seite auch goldbraun, die Krapfen mit einem Schaumlöffel aus dem Fett heben, abtropfen lassen, auf Küchenkrepp rollen und nach Belieben in Zucker wälzen.
Nach 3 Frittiervorgängen ist der Teig verbraucht.
Hinweis: die Ballebäuschen schmecken lauwarm und kalt am besten. Ungezuckerte Krapfen können am nächsten Tag in der Mikrowelle erwärmt werden. Sie sind dann wie frisch gebacken.
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Kommentare anderer Nutzer
18.02.2010 15:00
11.03.2010 19:42
Dondy
sagt:
sagt: 17.09.2010 10:52
Das hört sich sehr lecker an.
Kann man die Krapfen auch in der Friteuse machen???
Danke und Grüße
Danny
Kann man die Krapfen auch in der Friteuse machen???
Danke und Grüße
Danny
21.09.2010 01:39
Hallo Dondy,
theoretisch : ja ! Du mußt aber dafür sorgen, daß sie unmittelbar ins heiße Fett plumpsen. Du kannst ja die Teigstückchen -konsistenzbedingt - nicht erst in den Korb geben und dann absenken, denn dann würden sie ja sofort durch den Korb rutschen...
Den Deckel würde ich auch als störend empfinden :-(
Ein normaler Topf + Schaumlöffel zum Abtropfen finde ich persönlich bei Krapfenherstellung besser zu handhaben.
LG
Ginger
theoretisch : ja ! Du mußt aber dafür sorgen, daß sie unmittelbar ins heiße Fett plumpsen. Du kannst ja die Teigstückchen -konsistenzbedingt - nicht erst in den Korb geben und dann absenken, denn dann würden sie ja sofort durch den Korb rutschen...
Den Deckel würde ich auch als störend empfinden :-(
Ein normaler Topf + Schaumlöffel zum Abtropfen finde ich persönlich bei Krapfenherstellung besser zu handhaben.
LG
Ginger
DeepSleep
sagt:
sagt: 30.12.2011 17:00
Hilfreiche Antwort:
ich hab's gerade in der Friteuse gemacht.
Fritiertemperatur bei mir 160 °C. Walnussgroßes Stück langsam ins Fett gleiten lassen. Die Teigkonsistenz sollte recht zäh sein. Die Portionen habe ich mit zwei Löffeln abgetrennt.
Fritierzeit 4-5 Minuten.
Einige wenige wollten sich unten am Fritierkorb fest setzen, ließen sich aber leicht mit einer Gabel lösen.
Sehr lecker übrigens.
Bei uns am Niederrhein werden die "Bollebeuskes", wie sie hier heißen, nicht mit Puderzucker bestäubt sondern in normalem Zucker gewendet.
Fritiertemperatur bei mir 160 °C. Walnussgroßes Stück langsam ins Fett gleiten lassen. Die Teigkonsistenz sollte recht zäh sein. Die Portionen habe ich mit zwei Löffeln abgetrennt.
Fritierzeit 4-5 Minuten.
Einige wenige wollten sich unten am Fritierkorb fest setzen, ließen sich aber leicht mit einer Gabel lösen.
Sehr lecker übrigens.
Bei uns am Niederrhein werden die "Bollebeuskes", wie sie hier heißen, nicht mit Puderzucker bestäubt sondern in normalem Zucker gewendet.
05.01.2012 21:04
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ich habe am Rosenmontag auch unter anderem deine Ballebäuschen probiert, die sehr lecker gewesen sind. Ich hatte Rumrosinen mit drin, was sich auch bestens im Teig gemacht hatt.
Ein sehr schönes Rezept, ein Foto ist auch unterwegs.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
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