Russischer Rollkuchen
so wie Lily ihn macht| 1 Becher | Dickmilch, Kefir oder Buttermilch |
| 2 Beutel | Backpulver |
| 1 Becher | Schmand |
| 2 | Ei(er) |
| etwas | Salz |
| etwas | Zucker |
| 800 g | Mehl |
| Fett zum Ausbacken |
Zubereitung
Die Dickmilch in eine Schüssel geben. Backpulver dazu geben und auflösen (=> es schäumt!). Alle anderen Zutaten dazu geben und zu einem Teig verarbeiten (sollte etwas weicher sein als ein Hefeteig).
Dann ca. eine Stunde stehen lassen, jedoch nicht länger, sonst wird der Teig zäh.
Den Teig ca. 0,5 cm dünn ausrollen und Rauten ausschneiden (geht am besten mit einem Pizzarad oder ähnlichem). In jede Raute mittig einen Schlitz machen. Eine Ecke der Rauten durch den Schlitz ziehen und genau so in das heiße Fett geben.
Die Rollkuchen sind fertig, wenn sie auf beiden Seiten goldbraun sind.
Sie schmecken frisch und noch etwas warm am besten, man kann sie aber auch problemlos einige Tage aufheben.
Dazu, bzw. darauf, schmeckt Milchmädchen oder Marmelade, Butter, Nussnougatcreme und vieles andere. Manche mögen sie auch einfach pur zu einer Tasse Kaffee.
Dann ca. eine Stunde stehen lassen, jedoch nicht länger, sonst wird der Teig zäh.
Den Teig ca. 0,5 cm dünn ausrollen und Rauten ausschneiden (geht am besten mit einem Pizzarad oder ähnlichem). In jede Raute mittig einen Schlitz machen. Eine Ecke der Rauten durch den Schlitz ziehen und genau so in das heiße Fett geben.
Die Rollkuchen sind fertig, wenn sie auf beiden Seiten goldbraun sind.
Sie schmecken frisch und noch etwas warm am besten, man kann sie aber auch problemlos einige Tage aufheben.
Dazu, bzw. darauf, schmeckt Milchmädchen oder Marmelade, Butter, Nussnougatcreme und vieles andere. Manche mögen sie auch einfach pur zu einer Tasse Kaffee.
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Kommentare anderer Nutzer
schmuse_Kätzchen
sagt:
sagt: 20.02.2011 00:05
kann ich das nicht auch etwas flüssiger in heißes fett tropfen, so wie spätzle? ich glaube das kenne ich so von früher. das liebe ich, mit rosinen und puderzucker!!
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Wird desöffteren bei mir gemacht..
Ich habe das Rezept etwas abgeändert um diese "Zähigkeit" die sich oft einstellt sobald die Schleifen kalt sind, zu vermeiden.
Und nach vielen Versuchen bei der Einstellung gelandet, dass ein Ei ausreicht und ein halbes Tütchen Trockenhefe (oder auch ein ganzes, tut der Sache keinen Abbruch) wirklich Wunder wirken.
So werden die Rollkuchen nicht zäh und sehr luftig, dennoch feinporig.
Wem die Menge etwas zu viel ist, einfach den Teig in den Kühlschrank stellen, am nächsten Tag werden die Schleifen frisch ausgebacken und die Qualität überzeugt immer noch.
Bild folgt.
Grüßle, demeter
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