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Spekulatiuscreme an Birnenfächer auf Glühweinspiegel

edles Dessert perfekt zu Weihnachten

Zutaten

250 g Joghurt (Vanillejoghurt)
250 g Mascarpone
1/2 Pck. Gewürzmischung (Spekulatiusgewürz)
3 Blatt Gelatine, weiß
50 g Zucker
Birne(n), möglichst schön geformte
70 g Zucker
250 ml Rotwein
100 ml Saft (Holundersaft)
1 Beutel Glühweingewürz
2 TL Speisestärke
 etwas Wasser
  Kekse (Gewürzspekulatius)
 evtl. Zitronenmelisse
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Für die Creme Joghurt, Mascarpone, Spekulatiusgewürz und Zucker glatt rühren. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, nach Packungsanweisung auflösen und ebenfalls unter die Creme heben. In Dessertförmchen füllen und kaltstellen.

Die Birnen schälen, mit einem Kugelausstecher das Kerngehäuse und die „Sehnen“ zum Stängel hin entfernen. Der Stängel selbst darf aus optischen Gründen ruhig dranbleiben. Den Holundersaft mit Rotwein und Zucker sowie das Glühweingewürz erhitzen. Die Birnenhälften etwa 10 min. darin dünsten, bis sie weich sind, aber ihren Biss noch nicht verloren haben. Die Hälften ab und zu wenden, damit sie rundherum eine schöne rote Farbe annehmen.

Dann die Birnen herausnehmen und die Flüssigkeit etwas binden. Dazu in einer Tasse die Speisestärke mit etwas Wasser verrühren, sodass keine Klümpchen entstehen. In den Glühweinsud rühren und kurz aufkochen lassen.

Den angedickten Glühweinsud nun in Form eines Kreises auf einen großen Teller verteilen. 2 Spekulatius nebeneinander zur Hälfte hineinsetzen. Die Spekulatiuscreme aus einem Förmchen waagerecht halbieren, eine Hälfte auf die Kekse setzen, 2 Spekulatius auf die erste Hälfte legen und die 2. Schicht Creme aufsetzen, mit Spekulatiusbruchstücken oder Zitronenmelisse garnieren.

Die Birnen fächerförmig anschneiden und auf dem Spiegel anrichten. Zum Schluss noch mit etwas Zimt bestäuben.

Kommentare anderer Nutzer


liberalimaus

26.12.2009 19:25 Uhr

Ein Rezept ohne Foto... ich war erst misstrauisch, aber habe den Versuch gewagt. Habe mir einfach vorgestellt, wie es aussehen müsste... und... Foto von mir ist hochgeladen... Das Rezept taugt. Würde ich auf jeden Fall wieder machen. Meinen Gästen hat es auch sehr gut geschmeckt. Toll für Weihnachten!

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