Dango - so geht´s besser
Japanische Reisknödel mit süßer Sojasauce
Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 30 Min.
Ruhezeit:
ca. 15 Std.
/ Schwierigkeitsgrad:
simpel
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Den Klebreis nicht waschen, mit Salz und dem gemahlenen Szechuanpfeffer gut vermengen. Am besten im Reiskocher, sonst im Kochtopf mit knapp der doppelten Menge kalten Wassers aufsetzen und richtig klebrig garen. Dann abkühlen lassen.
Den Zucker in einer beschichteten Pfanne kurz karamellisieren lassen, mit Sojasauce und Reiswein ablöschen und den Zucker auflösen. Stärkemehl in etwas Wasser anmischen und langsam dazu geben, bis die Sauce etwas gebunden ist. Nicht zu viel, sonst gibt´s ein festes Gelee.
In der Küchenmaschine den Reis am besten mit einem halben Schneebesen, notfalls Knethaken, zu einen homogenen Brei rühren, das Ei und den Zucker dazu geben und noch mal abschmecken. Reis zieht viel an Salz und Gewürzen und wirkt leicht fade.
Am einfachsten mit einem Makronenformer, sonst mit 2 Teelöffeln möglichst gleich große Mengen abstechen, ggf. zu Kugeln formen. Die Halbkugeln des Makronenformers sehen auch sehr gut aus und machen viel weniger Arbeit.
Die Reisbällchen können auf einem Teller gut zwischengelagert werden, sollten aber nicht antrocknen. Kurz vor dem Verzehr in heißem Öl goldgelb backen.
Hinweis: Der Zucker im Teig muss nicht sein, gibt aber eine schönere Farbe beim Ausbacken.
Sauce und ungebackener Teig halten ein paar Tage, gebacken werden die Reisbällchen schnell weich und zäh.
Batdriven
18.05.2011 13:05 Uhr