Schweinenacken im Salzmantel



Zutaten für Portionen

1 ½ kg Salz
40 g Weizenmehl
5 m.-große Eiweiß
2 ½ kg Schweinenacken ohne Knochen
60 g Butter, weiche
5 EL Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Kerbel), gehackt

Zubereitung

Für den Salzmantel Salz und Mehl in einer Schüssel verrühren, die Eiweiße verschlagen, dazugeben und alles mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einer einheitlichen Masse verkneten. Knapp 1/3 der Salzmasse in die Mitte einer vorher mit Alufolie oder Backpapier ausgelegten Fettpfanne geben und in der Größe des Fleisches formen.

Den Schweinenacken abspülen, trocken tupfen und auf die Salzmasse legen. Die Butter mit Kräutern verrühren und auf das Fleisch streichen. Die restliche Salzmasse um und auf dem Fleisch verteilen und gut andrücken.

Bei 220°C Heißluft ca 30 min. garen, dann die Backofentemperatur um 50°C reduzieren und das Fleisch weitere 60 min. garen, anschließend noch 20 min. im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen.

Danach den Salzmantel aufschlagen (evtl. mit einem Hammer, der Mantel wird manchmal richtig hart), das Fleisch herauslösen. Wir essen dazu gern Bratkartoffeln und Tomatensalat.

Es kann sein das der Salzmantel beim Garen aufreißt, das ändert aber nichts am Geschmack. Das Fleisch schmeckt auch kalt hervorragend, mit Remoulade oder Senf servieren.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 08.05.09
Rezept-Statistiken: 6.812 (1)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

BETSY59 Suppenkoch


Mitglied seit 28.05.2008
1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

sylvieG Tellerwäscher sagt:  
08.07.2011 19:54
Hallo Betsy 59,
ich bereite dein Rezept nun schon zum 2.ten mal zu. Es ist perfekt.
Ich backe den Nacken in unserem Holzbackofen. Dies ist immer einer zusätzliche Herausvorderung, aber auch ein perfektes Leckerchen für uns und unsere Gäste. Beim letzten mal habe ich neben dem Nacken noch ein Stück Lummer dazu geschoben, aber das Nackenstück ist einfach viel saftiger. Morgen ist es wieder soweit, da wird der Ofen wieder angeheizt.
Vielen Dank. Grüße aus dem Oberbergischen.

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