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Brätstrudel als Suppeneinlage

Zutaten

  Für den Teig:
300 g Mehl
Ei(er)
1 Prise Salz
500 ml Milch
  Butterschmalz, zum Ausbacken
  Für die Füllung:
400 g Kalbsbrät
Ei(er)
3 EL Milch
1/2 TL Salz
  Pfeffer, zum Würzen
  Muskat, zum Würzen
 etwas Zitronenschale, gerieben, oder Finesse
 etwas Semmelbrösel, zum Binden
  Für die Suppe:
1 1/2 Liter Gemüsebrühe
100 g Suppengemüse, getrocknet
 etwas Schnittlauch, geschnitten
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Aus Mehl, Eiern, Salz und Milch mit der Küchenmaschine einen cremigen Pfannkuchenteig herstellen und in einer Pfanne mit Butterschmalz portionsweise Pfannkuchen ausbacken und diese für eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.

In der Zwischenzeit für die Füllung das Fleischbrät mit Eiern, Salz, Pfeffer, Muskat, Milch, Zitronenschale zu einer cremigen Masse verrühren und mit Semmelbröseln binden.

Für die Brätstrudel 7-8 Pfannkuchen mit je 2-3 EL von dem Brätteig bestreichen, die Enden der Pfannkuchen etwas einschlagen und einrollen. Die Strudel nebeneinander in einen Bräter schichten und mit Alufolie bedeckt bei 150°C im Backofen für 20 Min. garen, erkalten lassen und in dünne Scheibchen schneiden.

Für die Suppe die Gemüsebrühe mit dem getrockneten Suppengemüse aufkochen und die in Scheibchen geschnittenen Strudel auf einem Suppenteller verteilen und mit der heißen Brühe übergießen, mit Schnittlauch bestreuen.

Mein Tipp:
man kann die Strudel auch im Backofen mit Käse überbacken und zu einem gemischten Salat servieren!

Kommentare anderer Nutzer


anfieta

09.01.2010 14:38 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo ufaudie 58,

ich habe gestern deine Brätstrudel zubereitet und ich bin sehr zufrieden. Unkompliziert und geschmacklich hervorragend. Ich habe die Strudel in ca. 1 cm breite Streifen geschnitten und in einer selbstgekochten Rinderbrühe serviert. Auch meine Gäste waren begeistert.
Danke für das schöne Rezept. Ein Bild dazu habe ich auch hochgeladen.

LG anfieta

ufaudie58

11.02.2010 23:06 Uhr

Hallo anfieta,

freut mich sehr, deinen Geschmack so gut getroffen zu haben...

Danke für die positive Beurteilung!!!

LG Uschi

carrara

24.08.2010 22:19 Uhr

Hallo,

gibt es ein Problem, wenn man die gegarten Rollen einfriert und erst bei Bedarf verwendet?

LG Carrara

ufaudie58

30.08.2010 20:57 Uhr

Hallo Carrara,

sorry, dass ich erst heute auf deine Frage antworten kann. War leider im Urlaub.

Sicher kannst du die gegarten Strudel auch gut einfrieren. Ich schneide sie allerdings immer gleich in dünne Scheiben, die ich dann in Portionen einfriere und dann in die heiße Brühe lege.

LG Uschi

carrara

30.08.2010 21:21 Uhr

Danke Uschi,

ja, so mache ich es auch immer mit (ungefüllten) Flädle; dann werde ich es mit dem Strudel auch so handhaben --- ist vielleicht sicherer als den Strudel als ganzes einzufrieren.

LG Carrara

Guimaraes

18.10.2010 12:33 Uhr

Sehr gutes Rezept. So mache ich es auch. Habe dazu noch eine leckere Variante von meiner Schwiegermutter:
Die Pfannkuchen nach dem Füllen und Aufrollen vorsichtig in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden. Diese dann an den "Schnittstellen" (je Seite) 3 - 4 Minuten anbraten. Die Stücke lassen sich auch gut einfrieren und durch die Röstaromen schmeckt die Suppeneinlage noch besser - sagen zumindest alle, die es ausprobiert haben.

ufaudie58

13.02.2011 19:48 Uhr

Danke!!!

LG Uschi

carrara

28.10.2010 22:08 Uhr

Hallo,

mit einigen leichten Änderungen habe ich den Strudel inzwischen nachgebacken.
Ich finde es grundsätzlich sinnvoll, den Pfannkuchenteig etwa eine halbe Stunde quellen zu lassen; das habe ich auch dieses Mal so gemacht.

Serviert habe ich in einer selbstgekochten Hühner-Brühe.
Anstelle des getrockneten Gemüses habe ich frisches verwendet.

LG Carrara

PS: nun warten einige der Röllchen im TK auf ihren nächsten Einsatz.

ufaudie58

13.02.2011 19:50 Uhr

Hab eben deine Bilder zum Rezept gesehen. Sehr schön!

Danke noch für deinen Beurteilung.

LG Uschi

ManuGro

19.12.2010 14:12 Uhr

Hallo,

ich habe gestern diese feine Suppeneinlage vorbereitet.

Den Pfannkuchenteig habe ich etwas dünner gemacht. Und die Backzeit für die gerollten Pfannkuchen musste ich etwas verlängern.

In der Suppe schmecken sie ganz lecker. Fotos sind unterwegs.

Liebe Grüße + danke für das tolle Rezept.
ManuGro

ufaudie58

13.02.2011 19:53 Uhr

Hallo Manu,

danke dir für die wunderschöne Fotoserie.
Das Bild mit dem hellgrünen Teller gefällt mir am Besten.

Auch noch lieben Dank für deine positive Bewertung.

Ganz lieben Gruß
Uschi

maus280287

18.11.2011 09:17 Uhr

Super Rezept!

Hatte noch vom Plätzchenbacken 5 Eigelb übrig habe den Teig nur mit diesen verarbeitet. Hab noch etwas mehr Milch reingetan, so einen guten Schuss. Ging super!!!!

Obermegalecker

Der Rest wird eingefroren jetzt ist ja eh die kalte Jahreszeit da und das heißt SUPPENZEIT

hapesu

06.08.2012 03:28 Uhr

Wenn man die Teigrolle vor dem Schneiden leicht anfriert, lässt sie sich besser in Scheiben zerlegen.

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