Grundrezept Babybrei
Gemüse - Fleisch - Brei| 400 g | Karotte(n) |
| 600 g | Gemüse der Saison, (1-2 weitere Gemüsesorten) |
| 200 g | Getreide, (Fünfkornflocken) |
| 200 g | Fleisch nach Wahl |
| 8 TL | Rapsöl |
| 4 TL | Öl, (Walnussöl) |
Zubereitung
Möglichst alle Lebensmittel im Bioladen kaufen - nur das Beste für den Nachwuchs!
An Gemüse kommen neben den Karotten noch 1-2 weitere Gemüsesorten dran. Bisher hatten wir: Rote Bete, Blumenkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Kartoffeln, Kürbis, Pastinake, Steckrübe und Zucchini. Es gibt aber noch viel mehr zum Ausprobieren.
An Fleisch ist Rindfleisch wegen des hohen Eisengehaltes zu bevorzugen. Schwein, Huhn und Pute kann man aber dennoch zur Abwechslung verwenden.
Das gewaschene und grob zerkleinerte Gemüse und Fleisch gar dämpfen. Das Gemüse darf ruhig noch einen leicht festen Kern haben, so bleiben die meisten Inhaltsstoffe erhalten.
Gemüse, Fleisch und Fünfkornflocken in eine Schüssel geben, ca. 100-200 ml von dem Garwasser hinzu geben und alles pürieren. Der Brei sollte jetzt noch recht fest sein.
Den fertigen Brei in kleine Behältnisse zu je ca. 180-200 ml abfüllen und schnell abkühlen (Wasserbad, Kühlschrank).
Bei Bedarf ca. 150 g Brei entnehmen und mit etwas kochendem Wasser mischen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Der Brei sollte dadurch warm genug werden. 1 TL Rapsöl und ½ TL Walnussöl hinzu geben und gut vermischen. Baby füttern.
Empfehlenswert ist das Dämpfen der Lebensmittel, weil damit die meisten Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Das Gemüse nicht zu weich werden lassen, weil sonst auch zu viele Inhaltsstoffe verloren gehen. Es gibt so genannte Dämpfeinsätze für jede Topfgröße.
Das Fleisch kann mit dem Gemüse garen. Meist tritt etwas unansehnliches Eiweiß aus. Ist aber nichts Schlimmes, einfach mit pürieren, es ist nicht mehr zu sehen und der Nachwuchs wird sich nicht beschweren.
Rapsöl und Walnussöl erst ganz zum Schluss hinzu geben, weil das Erhitzen der Öle die ungesättigten Fettsäuren zerstört. Ungesättigte Fettsäuren sind wichtig für die Ausbildung des Gehirns. Walnussöl ist sehr teuer (100 ml ca. 5 €). Wem es zu teuer ist, der sollte den ½ TL einfach durch 2 weitere TL Rapsöl ersetzen.
In vielen Rezepten haben wir von Butter statt Öl gelesen. Davon und allen anderen Kuhmilchprodukten können wir bei Kindern unter 1 Jahr nur abraten. Sie können Allergien auslösen bzw. unterstützen.
An Gemüse kommen neben den Karotten noch 1-2 weitere Gemüsesorten dran. Bisher hatten wir: Rote Bete, Blumenkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Kartoffeln, Kürbis, Pastinake, Steckrübe und Zucchini. Es gibt aber noch viel mehr zum Ausprobieren.
An Fleisch ist Rindfleisch wegen des hohen Eisengehaltes zu bevorzugen. Schwein, Huhn und Pute kann man aber dennoch zur Abwechslung verwenden.
Das gewaschene und grob zerkleinerte Gemüse und Fleisch gar dämpfen. Das Gemüse darf ruhig noch einen leicht festen Kern haben, so bleiben die meisten Inhaltsstoffe erhalten.
Gemüse, Fleisch und Fünfkornflocken in eine Schüssel geben, ca. 100-200 ml von dem Garwasser hinzu geben und alles pürieren. Der Brei sollte jetzt noch recht fest sein.
Den fertigen Brei in kleine Behältnisse zu je ca. 180-200 ml abfüllen und schnell abkühlen (Wasserbad, Kühlschrank).
Bei Bedarf ca. 150 g Brei entnehmen und mit etwas kochendem Wasser mischen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Der Brei sollte dadurch warm genug werden. 1 TL Rapsöl und ½ TL Walnussöl hinzu geben und gut vermischen. Baby füttern.
Empfehlenswert ist das Dämpfen der Lebensmittel, weil damit die meisten Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Das Gemüse nicht zu weich werden lassen, weil sonst auch zu viele Inhaltsstoffe verloren gehen. Es gibt so genannte Dämpfeinsätze für jede Topfgröße.
Das Fleisch kann mit dem Gemüse garen. Meist tritt etwas unansehnliches Eiweiß aus. Ist aber nichts Schlimmes, einfach mit pürieren, es ist nicht mehr zu sehen und der Nachwuchs wird sich nicht beschweren.
Rapsöl und Walnussöl erst ganz zum Schluss hinzu geben, weil das Erhitzen der Öle die ungesättigten Fettsäuren zerstört. Ungesättigte Fettsäuren sind wichtig für die Ausbildung des Gehirns. Walnussöl ist sehr teuer (100 ml ca. 5 €). Wem es zu teuer ist, der sollte den ½ TL einfach durch 2 weitere TL Rapsöl ersetzen.
In vielen Rezepten haben wir von Butter statt Öl gelesen. Davon und allen anderen Kuhmilchprodukten können wir bei Kindern unter 1 Jahr nur abraten. Sie können Allergien auslösen bzw. unterstützen.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
AnniK82
sagt:
sagt: 08.07.2010 22:58
hannymoon
sagt:
sagt: 01.06.2011 11:05
ankeline2103
sagt:
sagt: 28.08.2009 23:22
Genau das habe ich gesucht! Mal schauen, was unsere Kleine dann am Sonntag zu ihrem ersten Brei (ich fang mal mit Karotte pur an, aber bald gibt's dann mehr) sagen wird!
tessy009
sagt:
sagt: 05.11.2009 11:23
wollte mal fragen, wenn ich 6 gläschen einkoche , hällt sich das in den gläschen denn auch so lange? oder soll ich das dann einfrieren??
Fleischklumpe
sagt:
sagt: 05.11.2009 18:28
Starlight17483
sagt:
sagt: 02.02.2010 13:56
Thessasmama
sagt:
sagt: 23.06.2010 08:12
Schönes Rezept. Werde das das nächste mal auch gleich kochen.
Ebtgegen aller Warnungen tu ich aber Butter an den Brei, ich denke man muss da schauen, wie das Baby es verträgt. Ist ja alles mögliche allergieauslösend heutzutage.
Ebtgegen aller Warnungen tu ich aber Butter an den Brei, ich denke man muss da schauen, wie das Baby es verträgt. Ist ja alles mögliche allergieauslösend heutzutage.
BabaMu
sagt:
sagt: 01.07.2010 14:29
Das Rezept ist perfekt - auch für Nichtköche.
Ich habe mal Karotten mit Kohlrabi ausprobiert.
Auch mit den Getreideflocken schmeckt es ganz manierlich, wenn mann bedenkt, dass keinerlei Gewürze dran sind.
Ich werde den Brei aber portionsweise einfrieren. Dann kann man auch andere Variationen kochen und hat mehr Abwechslung.
Ich habe mal Karotten mit Kohlrabi ausprobiert.
Auch mit den Getreideflocken schmeckt es ganz manierlich, wenn mann bedenkt, dass keinerlei Gewürze dran sind.
Ich werde den Brei aber portionsweise einfrieren. Dann kann man auch andere Variationen kochen und hat mehr Abwechslung.
JBGEBH
sagt:
sagt: 16.08.2010 23:15
Hi
Bei dem einen Rezept hab ich gelesen als man es innerhalb von 14 Tagen aufbrauchen soll ist das hier genauso?
Und muss man es einfrieren lässt es sich nicht so verschließen wie vorher?
Bei dem einen Rezept hab ich gelesen als man es innerhalb von 14 Tagen aufbrauchen soll ist das hier genauso?
Und muss man es einfrieren lässt es sich nicht so verschließen wie vorher?
Fleischklumpe
sagt:
sagt: 23.08.2010 22:20
hobbymaus
sagt:
sagt: 20.08.2010 21:16
Was für Getreideflocken hast Du verwendet?
Instant-Flocken speziell für Babynahrung (z.B. von Milupa, Alnatura,´...) oder "normale" Bio-Flocken (z.B. Bio-Dinkelflocken, Bio-Reisflocken) aus dem Naturkostladen?
Instant-Flocken speziell für Babynahrung (z.B. von Milupa, Alnatura,´...) oder "normale" Bio-Flocken (z.B. Bio-Dinkelflocken, Bio-Reisflocken) aus dem Naturkostladen?
Fleischklumpe
sagt:
sagt: 23.08.2010 22:17
hobbymaus
sagt:
sagt: 30.08.2010 00:37
Fleischklumpe
sagt:
sagt: 31.08.2010 07:56
08easy03
sagt:
sagt: 02.04.2012 16:14
Hilfreicher Kommentar:
Damit das Baby auch das Eisen aus dem Fleisch verwerten kann empfiehlt es sich noch Vitamin C-reichen Obstsaft hinzuzugeben. Z.B. Orangensaft oder ein mit Vitamin C angereicherter Babysaft. Saftmenge sollte bei 200g Fleisch etwas 300 bis 400 g ausmachen.
Zur Frage der Haltbarkeit: Besonders Brei mit Gemüse sollte nicht lange bei Zimmertemperatur stehen. Im Kühlschrank kann fertiger Brei bis zu 24 Stunden aufbewahrt werden, darüber hinaus sollte er eingefroren werden. Breireste sollte man nicht nochmal aufwärmen. Bitte beachten: Das Baby hat noch kein ausgereiftes Immunsystem.
Zur Frage der Haltbarkeit: Besonders Brei mit Gemüse sollte nicht lange bei Zimmertemperatur stehen. Im Kühlschrank kann fertiger Brei bis zu 24 Stunden aufbewahrt werden, darüber hinaus sollte er eingefroren werden. Breireste sollte man nicht nochmal aufwärmen. Bitte beachten: Das Baby hat noch kein ausgereiftes Immunsystem.
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Weihanchtsgeschenke
- Hauptspeisen
- bereits gedruckt
- Hauptkategorie (2)
- Kindernahrung
- Außergewöhnlich
- Leichte Küche
- Einmachen
- Geschenke II
- Babynahrung
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine
















dein Grundrezept für Babybrei habe ich ausprobiert. Einfach herzustellen und geschmacklich fürs Baby ein Vollstreffer! :-))
Die Menge reicht aus für 6 Babynahrungsgläschen á 190 g und einer guten Portion zum Gleichessen.
Mein Tipp: Die Gläser müssen vorher abgekocht sein und nach dem wirklich randvollen Einfüllen des Breies in die Gläser muss der Rand ganz sauber sein. Dann mit dem Deckel verschließen, im Kühlschrank abkühlen und nach ca. 1 Stunde auf die Deckelmitte drücken. Wenn dieser "knackt", ist das Glas wieder verschlossen.
Danke für das Rezept.
LG, Kristalla
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten