Kasseler - Biersülze
| 500 g | Kasseler, gegart, kalt |
| 12 kleine | Cornichons |
| 250 ml | Fleischbrühe |
| 250 ml | Weizenbier, (Hefeweizen) |
| ½ | Zwiebel(n) |
| 3 große | Lorbeerblätter |
| 6 Körner | Piment |
| 1 EL | Apfelessig |
| 6 Blatt | Gelatine |
| etwas | Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Kasseler entweder in 9 oder 12 Scheiben schneiden und aufgeteilt in 3 Tellern platzieren.
Darauf die zu Fächern geschnittenen Cornichons legen (garnieren).
In die Fleischbrühe zunächst die Lorbeerblätter, die Pimentkörner sowie die halbierte Zwiebel legen und aufkochen, ca. 5 bis 10 Min. köcheln lassen. Körner usw. mit einem Siebschöpflöffel herausnehmen, den Apfelessig und das Weizenbier hineingießen, ganz kurz aufkochen.
Inzwischen die Blattgelatine kurz in kaltem Wasser einweichen, herausnehmen und in die heiße Fleisch-/Bierbrühe geben; unter ständigem Rühren auflösen. Evtl. entstandenen Schaum abschöpfen und dann den Sud in /auf die Teller geben. Das Ganze dann in einem Kühlschrank ca. 4 Stunden kalt stellen.
Wer mag, kann beim Servieren Salz und Pfeffer zustellen.
Dazu passen Bratkartoffeln.
Darauf die zu Fächern geschnittenen Cornichons legen (garnieren).
In die Fleischbrühe zunächst die Lorbeerblätter, die Pimentkörner sowie die halbierte Zwiebel legen und aufkochen, ca. 5 bis 10 Min. köcheln lassen. Körner usw. mit einem Siebschöpflöffel herausnehmen, den Apfelessig und das Weizenbier hineingießen, ganz kurz aufkochen.
Inzwischen die Blattgelatine kurz in kaltem Wasser einweichen, herausnehmen und in die heiße Fleisch-/Bierbrühe geben; unter ständigem Rühren auflösen. Evtl. entstandenen Schaum abschöpfen und dann den Sud in /auf die Teller geben. Das Ganze dann in einem Kühlschrank ca. 4 Stunden kalt stellen.
Wer mag, kann beim Servieren Salz und Pfeffer zustellen.
Dazu passen Bratkartoffeln.
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Kommentare anderer Nutzer
fleur1
sagt:
sagt: 05.05.2009 02:17
Hallo Bernd,
ich denke, ein bißchen hast Du recht, denn zunächst dauerte es auch etwas länger, bis meine Sülze hart wurde. nach rund 2 Std. war sie immer noch geleeartig, aber nach ungefähr 4 Std. war sie dann richtig fest - hatte eine richtig gute "Sülze-Konsistenz".
Vielleicht noch am Rande: auch bei Zimmertemparatur (ca. 2 Std. nach der Entnahme aus dem Kühlschrank) war sie noch fest.
VG fleur
ich denke, ein bißchen hast Du recht, denn zunächst dauerte es auch etwas länger, bis meine Sülze hart wurde. nach rund 2 Std. war sie immer noch geleeartig, aber nach ungefähr 4 Std. war sie dann richtig fest - hatte eine richtig gute "Sülze-Konsistenz".
Vielleicht noch am Rande: auch bei Zimmertemparatur (ca. 2 Std. nach der Entnahme aus dem Kühlschrank) war sie noch fest.
VG fleur
Bazong
sagt:
sagt: 10.07.2009 20:04
Hilfreicher Kommentar:
Wow ... Ich habs probiert. Sülze ist nicht jedermans Sache. Aber ich verschlinge so etwas gerne. Tolles Rezept. Wichtig ist: wenn schon Sülze dann aber richtig! Das ist bei diesem Rezept der Fall. Deswegen auch klare Fünfpunkte.
Das wirds bei mir ganz sicher öfter geben.
lg Bazong
Das wirds bei mir ganz sicher öfter geben.
lg Bazong
fleur1
sagt:
sagt: 12.07.2009 13:35
Hallo Bazong,
danke für die gute Bewertung und Deinen Kommentar. ich hab's inzwischen auch noch mit anderen Variationen probiert. Z.B. die Garnierung verfeinert und Ergänzt. Es kommt halt drauf an, ob man mehr Fleisch bevorzugt oder auch zu einem Mehr an Gemüsebeilagen neigt.
Aber insgesamt finde ich die Idee mit dem Bier interessant :-))
BG fleur
danke für die gute Bewertung und Deinen Kommentar. ich hab's inzwischen auch noch mit anderen Variationen probiert. Z.B. die Garnierung verfeinert und Ergänzt. Es kommt halt drauf an, ob man mehr Fleisch bevorzugt oder auch zu einem Mehr an Gemüsebeilagen neigt.
Aber insgesamt finde ich die Idee mit dem Bier interessant :-))
BG fleur
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