Baby- und Kleinkindernahrung

süße und pikante Breie ab dem 6. Monat

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Zutaten

20 g Hirse
20 g Reis
20 g Mais
20 g Quinoa oder anderes glutenfreies Getreide
 etwas Fleisch (Bio) oder Fisch, ab dem 9. Monat
1 TL Öl, kalt gepresstes, mehrere Sorten im Wechsel (kein Nussöl)
 etwas Rucola
1 Stück Gurke(n)
6 Blätter Salat
Apfel, gekocht oder gedämpft
Birne(n), gekocht oder gedämpft
Pflaumen, gekocht oder gedämpft
Kartoffel(n), gekocht oder gedämpft
1/2  Zucchini, gekocht oder gedämpft
1 Handvoll Brokkoli, gekocht oder gedämpft
5 Stange/n Spargel, grün oder weiß, gekocht oder gedämpft
Pastinake(n), gekocht oder gedämpft
1/2  Süßkartoffel(n), gekocht oder gedämpft
Karotte(n), gekocht oder gedämpft
 etwas Spinat, gekocht oder gedämpft
1/2  Mango(s)
Banane(n)
1 Handvoll Beeren nach Wahl
Pfirsich(e)
Nektarine(n)
 etwas Melone(n)
1 EL Orangensaft, frisch gepresst
 n. B. Wasser
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Pro Zubereitung eines der genannten Getreide und 2 - 4 Sorten Gemüse oder Obst verwenden.

Das Getreide in etwas Wasser gar kochen, dann das zu kochende Gemüse oder Obst beifügen und gerade eben durchkochen. Alles mit dem rohen Gemüse oder Obst und dem Öl in einen Mixer geben und pürieren.

Wenn das Baby etwas älter ist, kann man dann hin und wieder etwas gedämpftes oder gekochtes Fleisch oder Fisch mitpürieren.

Wenn man noch stillt, kann man auch etwas weniger Wasser zum Kochen nehmen und dafür das Öl durch ein wenig Muttermilch ersetzen. Ich friere dafür immer abgepumpte Milch als Eiswürfel ein und gebe 1 - 2 davon in den heißen Brei, der hat dann auch gleich die richtige Temperatur zum Füttern.

Von der Menge her reicht mir (9 Monate altes Baby) ein großer Apfel, eine Birne und 20 g Getreide für zwei Mahlzeiten.

VORSICHT: Reste, in denen Babys abgeleckter Löffel war, dürfen nicht aufbewahrt werden, da die Speichelenzyme das Essen sonst aufspalten und es in ein El Dorado für Bakterien verwandeln. Also lieber die benötigte Menge abnehmen mit und dem Rest ab in den Kühlschrank.

Muttermilch darf nur direkt vor dem Essen zugegeben werden und Brei mit Muttermilch darf nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden (ebenfalls idealer Nährboden für Keime)!

Generell: Beim Umstellen auf feste Nahrung empfiehlt es sich, jede neue Obst- und Gemüsesorte einige Tage auf ihre Verträglichkeit zu prüfen, bevor man die Nächste probiert. Sollte das Baby auf irgendetwas reagieren, weiß man dann gleich, woran es liegt.

Babys reagieren ganz unterschiedlich auf Säuren in ihrem Essen (meine Tochter isst gerne ein Schnitz Orange aus der Hand und verträgt ihn, wo mein Sohn in dem Alter einen feuerroten Po bekommen hätte), deshalb gilt auch hier: Vorsichtig ausprobieren! Ganz auf Säuren verzichten kann man nicht, da auch Vitamin C eine Säure und lebensnotwendig ist. Am besten fängt man mit den Lebensmitteln an, die wenig Säure haben haben, und arbeitet sich weiter hoch.

Vor Ende des ersten Lebensjahres sollte man auf artfremde Milch (alles außer Muttermilch, d. h., wenn möglich auch auf Milchpulver) verzichten sowie auf glutenhaltiges Getreide. Danach sollte man mit Ziegenmilchjoghurt und Ziegenkäse anfangen.

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