Geflügelleber - Ragout mit Pasta

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Zutaten

250 g Geflügelleber
1 große Schalotte(n)
 etwas Speck, grüner
1 Zehe/n Knoblauch
 einige Salbei - Blättchen
 einige Champignons, braune
1 kleines Marsala
1 kleines Geflügelfond
1 Stück(e) Butter, eiskalte oder Kräuterbutter
  Salz und Pfeffer
  Petersilie
  Parmesan
250 g Tagliatelle
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

In einer heißen Pfanne die fein gewürfelte Schalotte mit dem Speck glasig anschwitzen. Die gesäuberte, von Fett und Sehnen befreite Leber mit dem fein geschnittenen Salbei und dem zerkleinerten Knoblauch dazu geben und in Ruhe anbraten, nicht zuviel bewegen.
Wenn die Leber schön gebräunt hat, herausnehmen und im verbliebenen Fett die Champignons anbraten. Dann mit Marsala ablöschen, leicht reduzieren lassen, den Fond dazu geben, nochmals einreduzieren und mit der Butter aufmontieren. Die Leber mit dem entstandenen Saft wieder dazu geben, mit Salz und Pfeffer würzen und die inzwischen al dente gekochten Nudeln am besten direkt aus dem Kochwasser (in der Schaumkelle kurz abtropfen lassen) in die Pfanne und alles gut durchschwenken.

Mit fein geschnittener Petersilie und Parmesan servieren.

Kommentare anderer Nutzer


moggelschwe

10.06.2009 11:58 Uhr

Sehr lecker und sehr zu Empfehlen. Heute nachgekocht und wird´s bestimmt mal wieder geben 4 * von mir Gruß nicole
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hershel

10.06.2009 16:12 Uhr

Vielen Dank für das nette Lob!
Wir mögen es auch sehr- nur meine Kleine kann ich davon nicht überzeugen ;_))
Viele grüße von Mina
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nabida

13.07.2009 21:04 Uhr

Habe heute das Rezept ausprobiert und kann nur sagen LECKER!! Leber ist halt einfach mal was anderes und es hat echt gut geklappt, wo doch Leber immer so ne Sache ist. Ist auf jeden Fall gespeichert und wird sicherlich wieder rausgeholt.
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daja

25.10.2009 18:33 Uhr

Ich war sehr begeistert!
Ab uns zu esse ich Leber sehr gerne und freue mich, dass ich endlich mal eine edlere Variante gefunden habe als nur die übliche gebratene Leber mit Kartoffelbrei ;-)
LG
Daja
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garten-gerd

15.09.2010 21:32 Uhr

Hallo, Mina !

Habe heute dein Geflügelleber-Ragout zubereitet und war begeistert. Ich habe mich genau an deine Rezeptvorgaben gehalten, obwohl ich kein großer Freund von Salbei bin. Aber ich glaube, ich hatte das Fingerspitzengefühl für die richtige Menge. Es hat auf jeden Fall sehr gut geschmeckt. Fotos zu deinem Rezept sind bereits unterwegs.

Übrigens, hast du mein Rezept für die Rinderzunge in Madeirasoße nicht erhalten ? Müßte in deinem Postfach stehen. Wenn nicht, melde dich noch mal.

Viele liebe Grüße,

Gerd
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Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


hershel

14.02.2011 21:47 Uhr

Danke für deine Kommentar....


Wenn ich es heute noch mal amchen würde, würde ich schon alles so wie oben beschrieben wieder machen....aber ein paar angeritzte Kirschtomaten mit in die Pfanne werfen....

Dann bin ich mal gespannt, wie´s dir dann gefällt ;)


Lieber Gruß

Mina
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Boxerbaby

16.04.2011 20:31 Uhr

Hallo,

wirklich ein sehr gutes Rezept, Danke dafür.
Wird es bestimmt bald wieder einmal geben, wenn ich Singel bin, sonst gibt es niemanden hier in der Familie der Leber ist.

Beste Grüße
Norbert
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hershel

16.04.2011 20:43 Uhr

Hallo Norbert,

danke für deinen netten Kommentar....ich freu mich, daß es dir geschmeckt hat!

Gruß Mina
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bain_marie

22.04.2012 14:27 Uhr

Ein richtig schöner Klassiker - uns schmeckt dazu am besten Kartoffelpüree.

Vielen Dank für das schöne Rezept!
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redtide

09.05.2012 18:37 Uhr

superlecker!!! - hab allerdings den Speck weg gelassen und statt Geflügelfond etwas Hühnerbrühe genommen...
ach ja und ich hab die doppelte Menge für 5 Personen gemacht :)
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dgill

17.02.2014 23:15 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Also ich bin ja nur Tellerwäscher.
Und ich bewundere all die tollen Köche hier.
Aber gestattet mir die Frage, was bitte ist "ein kleines Marsala" und was bitte ist "ein kleines Geflügelfond".
Für alle dummen unkreativen Nachkocher, bitte exaktere Mengenangaben!
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