Bündner Gerstensuppe à la Marquise
Zubereitung im Schnellkochtopf| 1 kleiner | Lauch |
| 3 m.-große | Karotte(n) |
| 1 m.-große | Zwiebel(n) |
| 100 g | Graupen (Rollgerste) |
| 30 g | Bohnen, weiße, getrocknet |
| 300 g | Kasseler - Rippchen, roh |
| 2 Liter | Fleischbrühe |
| evtl. | Würstchen (Wiener) |
Zubereitung
Den Lauch rüsten, längs halbieren, gründlich waschen und quer in Streifen schneiden. Die Karotten schälen, längs halbieren oder vierteln (je nach Dicke), und quer in 3 - 5 mm breite Stücke schneiden. Die Zwiebel fein hacken.
1 - 2 EL Öl oder Butter im Schnellkochtopf (5 l) erwärmen und das Gemüse darin anschwitzen. Die Graupen und die Bohnen dazugeben und kurz mitdünsten. Mit der Brühe ablöschen und das Fleisch hinein geben. Den Topf verschließen und aufkochen, warten, bis der 2. rote Ring knapp sichtbar ist.
Die Hitze reduzieren und 30 Min. kochen lassen. Den Topf unter kaltem Wasser vorsichtig abkühlen (den Deckel erst öffnen, wenn das Ventil ganz unten ist) und das Fleisch herausnehmen. Den Topf verschließen und nochmals 5 - 7 Min. kochen lassen, abkühlen lassen. Das Fleisch in kleine Würfel schneiden und in die Suppe geben.
Die frisch gekochte Suppe scheint auf den ersten Blick ziemlich dünn zu sein. Wenn man sie über Nacht stehen lässt, quillt die Gerste aus und die Suppe bekommt dadurch ihre typische dickflüssige Konsistenz, außerdem schmeckt sie aufgewärmt besser. Bei der Gelegenheit erhitze ich manchmal noch Würstchen (Wiener o. ä.) in der Suppe.
1 - 2 EL Öl oder Butter im Schnellkochtopf (5 l) erwärmen und das Gemüse darin anschwitzen. Die Graupen und die Bohnen dazugeben und kurz mitdünsten. Mit der Brühe ablöschen und das Fleisch hinein geben. Den Topf verschließen und aufkochen, warten, bis der 2. rote Ring knapp sichtbar ist.
Die Hitze reduzieren und 30 Min. kochen lassen. Den Topf unter kaltem Wasser vorsichtig abkühlen (den Deckel erst öffnen, wenn das Ventil ganz unten ist) und das Fleisch herausnehmen. Den Topf verschließen und nochmals 5 - 7 Min. kochen lassen, abkühlen lassen. Das Fleisch in kleine Würfel schneiden und in die Suppe geben.
Die frisch gekochte Suppe scheint auf den ersten Blick ziemlich dünn zu sein. Wenn man sie über Nacht stehen lässt, quillt die Gerste aus und die Suppe bekommt dadurch ihre typische dickflüssige Konsistenz, außerdem schmeckt sie aufgewärmt besser. Bei der Gelegenheit erhitze ich manchmal noch Würstchen (Wiener o. ä.) in der Suppe.
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Kommentare anderer Nutzer
turbo-lenta
sagt:
sagt: 07.02.2012 13:46
Hallo marquise,
habe gerade deine leckere Suppe gekocht.
Habe Rinderbruehe mit Wasser gemischt und noch etwas Sellerie rein.
War sehr lecker, Garzeiten und Mengenangaben passen genau!
LG und danke fuer das Rezept
Lenta
habe gerade deine leckere Suppe gekocht.
Habe Rinderbruehe mit Wasser gemischt und noch etwas Sellerie rein.
War sehr lecker, Garzeiten und Mengenangaben passen genau!
LG und danke fuer das Rezept
Lenta
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bei uns gab es heute, da ich mir vorgenommen habe, meinen SKT endlich mehr zu benutzen, deine Suppe. Hat sehr gut funktioniert, auch sind sowohl die Graupen als auch die Bohnen in der angegebenen Zeit ohne Einweichen gut gar geworden. Allerdings habe ich etwas weniger Flüssigkeit (1,5 l), 125 g Graupen und 50 g Bohnen genommen, weil wir die Suppe gleich und nicht am nächsten Tag essen wollten. War perfekt in der Konsistenz. Zusätzlich habe ich noch mit etwas Liebstöckel gewürzt.
Gerstensuppe mit Bohnen kenne ich übrigens weniger aus der Schweiz, sondern eher als Kärntner Ritschert.
Gruß Beate
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