Apfel - Vanillecreme - Strudel

aus Hefeteig

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Zutaten für Portionen

25 g Hefe
300 g Weizenmehl (Typ 550)
80 g Margarine oder Butter
100 ml Milch
Eigelb
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
½ Pck. Aroma (Zitroback) oder
Zitrone(n), unbehandelt, den Abrieb davon
  Für die Füllung:
2 m.-große Äpfel
20 g Puddingpulver (Vanillegeschmack)
Vanilleschote(n), das Mark davon
¼ Liter Milch
1 EL Vanillezucker
½ Pck. Aroma (Zitroback)

Zubereitung

Aus den Zutaten für den Teig einen Hefeteig zu bereiten. Nach dem ersten Gehen noch mal durchkneten und eine rechteckige Platte von ca. 5 mm Stärke ausrollen.

Aus den Äpfeln das Kerngehäuse ausstechen und sehr grob raspeln, Zitrone oder Zitronenaroma zugeben und ca. 5 Min. kochen. Über einem Sieb abtropfen und abkühlen lassen. Wer den Geschmack etwas "apfeliger" haben will, kann den Saft mit Milch auf 1/4 Ltr. auffüllen und daraus unter Zugabe von Vanillezucker, Vanillemark und Vanillepudding einen Pudding kochen. Wer es "vanilliger" will, gießt den Saft weg und nimmt nur Milch für den Pudding.

Den Pudding etwas abkühlen lassen und die Apfelmasse unterrühren. Diese Apfel - Vanillecreme auf den Hefeteig geben und zu einer Rolle formen. Die Enden gut verschließen und nochmal gehen lassen.

Damit der Kuchen seine schöne Rollenform behält, ist es sinnvoll, ihn locker in eine Folie einzuwickeln. In Alufolie kann man ihn auch backen, bis er formstabil ist und dann die Folie entfernen, damit er schön braun wird. Etwa 40 Min. bei ca. 160°C backen .
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Ruhezeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 29.04.09
Rezept-Statistiken: 15.584 (1)* gelesen
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Verfasser:

versatil Chefkoch


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5.781 Beiträge (ø2,09/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

jd100312 Chefkoch sagt:  
30.04.2009 14:09
Nachdem ich das Rezept ja schon lange vor der Freischaltung von dir bekommen habe,
hatte ich das Vergnügen, es schon mehr als einmal backen zu können.
Der Strudel ist immer ganz schnell weg, er schmeckt köstlich!

Kann es nur empfehlen!

lg
Lakota

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angelika1m  Sternekoch sagt:  
10.01.2010 18:47
Hallo versatil,

bin nicht so firm im Strudelbacken, so ist mein Backwerk auch eher breit als rund geworden. Ich habe auf Backblechgrösse ausgerollt, war vielleicht zu gross. Was soll's, geschmeckt hat er schön vanillig und zitronig.
Da wir es gern süss mögen, werde ich nächstes Mal dem Teig noch mehr Zucker zufügen.

LG, Angelika

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versatil Chefkoch sagt:  
10.01.2010 18:54
Hallo Angelika,
danke für Deinen Kommentar , Da der Teig ziemlich schwer ist, aber trotzdem locker bleiben soll, habe ich ja bereits im Rezept geschrieben, das es sinnvoll ist, den Teig, bis er Formstabil ist, in Alufolie zu backen. Gar wird er auch darin, zum braun werden reichen einige Minuten.

LG
Jürgen

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midgard2kopf Chefkoch sagt:  
19.02.2010 12:28
Hallo Jürgen,

mein Machwerk ist noch nicht fertig, aber wenns so schmeckt wie die Einzelteile, dann bin ich sehr zufrieden. Doch mit Dir nicht so ganz, denn das mit der Milch und dem Saft... irgendwas stimmt da nicht.
Ich habe alles genauso gemacht wie Du schreibst: Den Saft (ca. 60 - 70 ml) habe ich mit Milch (frisch vom Bauern, heute morgen) auf 250 ml aufgefüllt und dann aufgekocht und anschließend weggschüttet, denn die Milch war geronnen. Wenns mehr gewesen wäre hätte ich einen Apfeltopfen draus gemacht, aber so...

Also, wenn das bei Dir funzt, dann bittet ein des Kuchenbackens nicht sehr geübter, geplagter Manager eines kleinen Familienunternehmens (grins) um eine detailliertere Anweisung.

Dafür verrate ich auch, wie ich meine geniale Couche für den Strudel gebastelt habe. Man braucht dazu Backpapier, eine Backfolie und nur ein ganz kleines bißchen Geduld:

Aus zwei etwa 20 cm breiten Streifen Backpapier (ist notwendig wegen der Hitze!) wickelt man zwei Rollen mit etwa 3cm Durchmesser und veknifft die an den Enden. Sodann legt man die Backfolie ins obere Drittel des Backblechs, darauf eine der Rollen und schlägt die Folie darüber (zu sich her). Die zweite Papierrolle schlägt man nun so in die Folie ein, daß das Ende der Folie unten ist. Man hat jetzt ein Gebilde, das wie eine flache Rolle aussieht, deren (eingeschlagene) Enden unsichtbar sind. In die Mitte legt man nu den Strudel und läßt ihn (zum zweiten Mal gehen.

Es gibt auch noch ein Bild dazu, aber erst, wenn der Strudel aus dem Rohr kommt (da kommt er jetzt rein, denn jetzt ist er genug gegangen).

HG
Jörg

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versatil Chefkoch sagt:  
19.02.2010 17:28
Hallo Jörg,
keine Ahnung, warum es bei Dir nicht gefunzt hat - ich habe schon beide Varianten gemacht und beide mal hat es geklappt, übrigens auch bei Lakota !! möglicherweise liegt es ja an den Äpfeln ? oder die Milch verträgt nicht soooo viel Apfelsaft, bis sie gerinnt ? Um das konkret zu beantworten fehlt es mir leider an Basiswissen.

LG
Jürgen

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midgard2kopf Chefkoch sagt:  
19.02.2010 21:41
Hallo Jürgen,

genau, gibs mir! Das brauche ich jetzt! Das ist Balsam für meine gequälte Seele! :-)))))))
Jetzt wage ich mich schon an eine mittlere Konditor-Prüfung, komme man gerade so über die Runden, und Du erzählst mir, daß lakota und Du damit üüüberhaupts keine Probleme habt!
Ach, was ist die Welt doch schlecht!

LG:-)
Jörg

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Sarisunshine86 Tellerwäscher sagt:  
21.02.2011 11:54
Hätte etwas süßer sein dürfen. War trotzdem lecker und sehr überraschend diese Kombination Apfel/Vanillepudding.

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midgard2kopf Chefkoch sagt:  
06.03.2011 20:56
Hallo Jürgen,

es bleibt dabei: Dieses Dings ist ein Gedicht. Ich habs beim zweiten Mal geschafft, daß es nicht australisch-braun wird, sondern nordisch hell :-)).
Wenn ichs dann beim dritten mal auch noch hinkriege, daß es bayrisch locker wird, dann stell ich auch ein Foto hier ein.

Ich schaff das! Ganz bestimmt schaff ich das!

LG
Jörg

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versatil Chefkoch sagt:  
07.03.2011 10:13
..... klar schaffst Du das Jörg, da bin ich ganz sicher. :-)))))

LG
Jürgen

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