Senf mit Röstzwiebeln
| 100 g | Senfkörner |
| 1 EL | Zucker |
| 1 TL | Salz |
| 1 TL | Essig - Essenz |
| Pfeffer, grob gestoßener schwarzer | |
| 1 kleine | Zwiebel(n) |
Zubereitung
Die Senfkörner in einer Moulinette oder Kaffeemühle so fein wie es geht mahlen. Dabei sollte man aufpassen, das das Mehl nicht zu warm wird, der Senf wird sonst bitter. Möchte man einen feinen Senf, das Mehl aussieben und weiter verarbeiten. Ich persönlich hab auch einen groben Senf recht gern und nehme das Senfmehl, wie es ist.
Zucker und Salz hinzufügen und verrühren. Dann den Essig dazu geben und kräftig weiter rühren. Wer will, kann auch weißen Balsamico verwenden, davon braucht man aber mehr, weil er weniger Säure hat. Der Senf wird damit süßer. Ggf. mit dem Zucker etwas aufpassen. Anschließend gibt man kaltes Wasser hinzu. Wer es nicht so scharf mag, nimmt heißes Wasser. Die Wassermenge geht nach Gefühl, so viel, bis es ein leicht wässriger Brei wird. Keine Angst, das Senfmehl quillt noch.
Nun die Zwiebel schälen und fein hacken, ich bevorzuge für so etwas die Moulinette. Die Zwiebeln schön knusprig braun braten und anschließend auf Küchenpapier entfetten. Danach in den Senf rühren. Mit Salz, Zucker, Essig und schwarzem Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Wasser dazu geben, man kann auch nach ein Paar Tagen den Senf noch mit etwas Wasser verdünnen, er wird noch etwas dicker.
Zur Schärfe hab ich festgestellt, je länger der Senf steht, umso milder wird er.
Die Mengenangaben reichen für 200 - 250 ml.
Zucker und Salz hinzufügen und verrühren. Dann den Essig dazu geben und kräftig weiter rühren. Wer will, kann auch weißen Balsamico verwenden, davon braucht man aber mehr, weil er weniger Säure hat. Der Senf wird damit süßer. Ggf. mit dem Zucker etwas aufpassen. Anschließend gibt man kaltes Wasser hinzu. Wer es nicht so scharf mag, nimmt heißes Wasser. Die Wassermenge geht nach Gefühl, so viel, bis es ein leicht wässriger Brei wird. Keine Angst, das Senfmehl quillt noch.
Nun die Zwiebel schälen und fein hacken, ich bevorzuge für so etwas die Moulinette. Die Zwiebeln schön knusprig braun braten und anschließend auf Küchenpapier entfetten. Danach in den Senf rühren. Mit Salz, Zucker, Essig und schwarzem Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Wasser dazu geben, man kann auch nach ein Paar Tagen den Senf noch mit etwas Wasser verdünnen, er wird noch etwas dicker.
Zur Schärfe hab ich festgestellt, je länger der Senf steht, umso milder wird er.
Die Mengenangaben reichen für 200 - 250 ml.
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Henglein
Rama Cremefine
























Interessantes Rezept übrigens. Auf den Gedanken, Senf und Röstzwiebeln zu verbinden, wäre ich selbst nie gekommen. Probiere ich garantiert demnächst aus und werde dann berichten.
Aber dazu noch eine Frage: Wie ist es mit der Haltbarkeit des Senfs? Wird die durch die Zwiebeln evt. verkürzt, weil die Zwiebeln möglicherweise beginnen könnten zu gären?
Gruß Bernd
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