Hackbraten mit Schafskäse
| 1 | Brötchen, vom Vortag, eingeweicht und gut ausgedrückt |
| 150 g | Feta-Käse, in 1-2 cm große Würfel geschnitten |
| 1 Pck. | Tomate(n), stückige, 500 g, gut abgetropft |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch, durchgepreßt |
| Öl, zum Braten und Bepinseln | |
| 60 g | Pinienkerne, ohne Fett leicht geröstet |
| 2 Zweig/e | Rosmarin |
| 750 g | Hackfleisch, gemischt |
| 1 | Ei(er), Größe M |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 Glas | Oliven, grün, ohne Stein, 85 g |
| 2 Blatt | Teig, Filo- oder Yufka-Teig, ca. 160 g, in türk. Läden erhältl. |
| Paprikapulver, edelsüß |
Zubereitung
Gewürfelte Zwiebel und durchgepressten Knoblauch in wenig Öl anbraten. Rosmarinnadeln fein hacken.
Fleisch mit allen Zutaten gut verkneten, einen länglichen Laib formen.
Teigplatten übereinandelappend auslegen, Hackbraten darin einwickeln. Bei 200 Grad im Ofen ca. 50 min braten, ab und zu mit Öl bepinseln.
Dazu: Fladenbrot, Blattspinat und ein kräftiger Rotwein, z.B. Cabernet Sauvignon.
Wer mag, serviert eine leichte Zitronensauce dazu:
20 g Butter mit 1 EL Mehl verkneten, kalt stellen. 150 g Schlagsahne und 150 ml Milch aufkochen. Mit 1/2 TL geriebener Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Mehlbutter einrühren, noch mal abschmecken.
Tipp: Ich habe den Braten ohne Teigmantel gemacht, dafür dann etwas mehr Bindemittel (Paniermehl) genommen und den Hackbraten zuerst im Bräter auf dem Herd angebraten, dann mit wenig Wasser in den vorgeheizten Ofen gestellt.
Fleisch mit allen Zutaten gut verkneten, einen länglichen Laib formen.
Teigplatten übereinandelappend auslegen, Hackbraten darin einwickeln. Bei 200 Grad im Ofen ca. 50 min braten, ab und zu mit Öl bepinseln.
Dazu: Fladenbrot, Blattspinat und ein kräftiger Rotwein, z.B. Cabernet Sauvignon.
Wer mag, serviert eine leichte Zitronensauce dazu:
20 g Butter mit 1 EL Mehl verkneten, kalt stellen. 150 g Schlagsahne und 150 ml Milch aufkochen. Mit 1/2 TL geriebener Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Mehlbutter einrühren, noch mal abschmecken.
Tipp: Ich habe den Braten ohne Teigmantel gemacht, dafür dann etwas mehr Bindemittel (Paniermehl) genommen und den Hackbraten zuerst im Bräter auf dem Herd angebraten, dann mit wenig Wasser in den vorgeheizten Ofen gestellt.
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Kommentare anderer Nutzer
Manfred48
sagt:
sagt: 14.05.2004 09:40
Gutes Rezept. Schnell, einfach und lecker!
Gruß Manfred
Gruß Manfred
scholli2000
sagt:
sagt: 29.05.2004 20:14
Sehr lecker, Hackbraten auf diese Art ist wirklich etwas Besonderes! Ich habe die Variante ohne Teigmantel gemacht und statt Pinienkernen Mandelsplitter verwendet.
Auf die Soße sollte man auf keinen Fall verzichten! Sie rundet den kräftigen Geschmack des Hackbratens wunderbar ab. Allerdings hatte ich keine ungespritzte Zitrone zur Hand, so daß ich auch da improvisieren mußte: statt Zitronenschale ein Eßlöffel Orangenlimonade und ein paar Spritzer Zitronensaft. Wahrscheinlich nicht ganz im Sinne des Erfinders, aber uns hat's geschmeckt und wird garantiert wieder gemacht.
Viele Grüße aus der Eifel
Scholli2000
Auf die Soße sollte man auf keinen Fall verzichten! Sie rundet den kräftigen Geschmack des Hackbratens wunderbar ab. Allerdings hatte ich keine ungespritzte Zitrone zur Hand, so daß ich auch da improvisieren mußte: statt Zitronenschale ein Eßlöffel Orangenlimonade und ein paar Spritzer Zitronensaft. Wahrscheinlich nicht ganz im Sinne des Erfinders, aber uns hat's geschmeckt und wird garantiert wieder gemacht.
Viele Grüße aus der Eifel
Scholli2000
scholli2000
sagt:
sagt: 07.06.2004 15:53
Ups: Statt "Orangenlimonade" soll es natürlich "Orangenmarmelade" heißen.
27.08.2004 01:03
Da meine Kiddies Hackfleisch lieben...habe ich ihn gleich gespeichert... :-)
02.12.2004 08:43
Gerade der Teig macht diesen Braten zu etwas Besonderem - schmeckt sogar noch kalt!
gruss, fine
gruss, fine
Momoss
sagt:
sagt: 12.02.2005 08:26
Haben wir auch schon so gemacht.... kommt auch auf dem kalten Buffet sehr gut an.... mache meistens mehrere Sorten , da ich z.B. keine Oliven mag.... variere dann mit Paprika , Tomatenpaprika, verschiedenen Käsesorten und anderen Kernen (z.B. Sonnenblumenkerne oder Nüße)... eignet sich auch prima zur Resteverwertung von Gemüse und anderen Zutaten.
Liebe Grüße
Momo
Liebe Grüße
Momo
Gaia
sagt:
sagt: 05.11.2005 18:56
Hallo Angie, das Rezept ist sehr empfehlenswert; ich habe es jetzt schon mehrmals gemacht. Eine weitere Möglichkeit - wenn man sich einmal das Anbraten sparen will - ist es, den Hackteig in eine Kastenform zu füllen. Ergibt eine etwas andere Konsistenz, ist aber ebenso lecker. Die Garzeit ist dann aber etwas länger. Ferner habe ich Oliven mit Mandelfüllung verwendet (halbiert) und dann nur 30 g Pinienkerne genommen. Mal sehen, welche Rezepte Du sonst noch auf Lager hast :-)))
Gruß, Gaia
Gruß, Gaia
anchbara
sagt:
sagt: 08.06.2006 08:20
Hallo Angie,
ich habe am Wochenende zwei von diesen Hackbraten gemacht - mit Teigmantel - und jeweils die Menge auf 1 kg Hackfleisch erhöht. Ich denke, dass der Teig auf jeden Fall einen Unterschied macht; ich hatte mir Hackbraten immer trocken vorgestellt, und dieser war total saftig und mjamm!
LG, Anna
ich habe am Wochenende zwei von diesen Hackbraten gemacht - mit Teigmantel - und jeweils die Menge auf 1 kg Hackfleisch erhöht. Ich denke, dass der Teig auf jeden Fall einen Unterschied macht; ich hatte mir Hackbraten immer trocken vorgestellt, und dieser war total saftig und mjamm!
LG, Anna
scholli2000
sagt:
sagt: 02.12.2009 13:08
Ihr habt natürlich recht: mit Teig ist er noch besser als ohne. Inzwischen ist das Rezept eines meiner oft gekochten Standardgerichte. So habe ich verschiedene varianten ausprobiert und muss sagen: es kann fast nichts schiefgehen. Z.B. wird er auch ohne Teig nicht trocken, weil die ganzen tollen Sachen drin sind. :-)
26.05.2011 15:22
Hallo Angie,
die abgetropften Tomaten kommen mit in den Teig?
LG Heike
die abgetropften Tomaten kommen mit in den Teig?
LG Heike
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