Marzipan - Mousse mit karamellisierten Heidelbeeren
lockere Mousse mit süßer Fruchteinlage| 200 ml | Milch |
| 200 g | Marzipan |
| 50 g | Zucker |
| 2 | Ei(er) |
| 6 Blatt | Gelatine |
| 2 cl | Amaretto oder Rum |
| 200 g | Schlagsahne |
| 300 g | Heidelbeeren, (am besten frische) |
| 5 EL | Zucker |
Zubereitung
Zuerst die Gelatine im kalten Wasserbad einweichen.
Falls man mit gefrorenen Heidelbeeren arbeitet, diese auftauen lassen (gegebenenfalls in der Mikrowelle auf niedrigster Stufe in Intervallen).
Eier trennen und das Eigelb über einem heißen Wasserbad mit dem Zucker und dem Amaretto cremig rühren.
Nun die Milch in einem Topf erhitzen (nicht kochen) und das Marzipan dazugeben. Solange rühren, bis es sich vollständig gelöst hat.
In die noch warme Marzipanmasse die Eigelbmasse geben und zügig unter leichtem Erhitzen verrühren. Die Masse darf jetzt nicht mehr zu heiß werden, da sonst das Ei ausflockt.
Als letztes die eingeweichte Gelatine ausdrücken und unterrühren bis sie sich aufgelöst hat.
Die Masse nun ca. eine halbe bis dreiviertel Stunde kalt stellen bis sie zu gelieren anfängt.
In der Zwischenzeit Sahne und Eiweiß getrennt aufschlagen und kühl stellen.
Die frischen oder aufgetauten (und gut abgetropften!) Heidelbeeren kurz mit warmen Wasser unter dem Hahn abspülen, auf ein Küchenkrepp geben und trocken tupfen.
In einer Pfanne die 5 Esslöffel Zucker unter Rühren langsam erhitzen bis der Zucker beginnt zu schmelzen und eine leicht braune Farbe bekommt.
Beeren zu dem Karamell in die Pfanne geben und nur kurz vorsichtig darin schwenken. (Wenn man die Beeren zu kalt dazu gibt, erhärtet der Karamell, daher der Teil mit dem warmen Wasser).
Die Beeren auf ein Backpapier oder auf Alufolie zum Abkühlen geben (man kann auch den restlichen Karamell aus der Pfanne noch etwas über die Beeren träufeln, aber sie sollten möglichst etwas verteilt liegen um nicht aneinander anzukleben).
Die abgekühlten Beeren von dem Backpapier oder der Alufolie lösen und vorsichtig unter die geschlagene Sahne heben.
Wenn die Marzipanmasse zu gelieren beginnt, zuerst die Beerensahne vorsichtig unterheben und anschließend das Eiweiß unterheben.
Alles in eine große Schüssel geben und zugedeckt im Kühlschrank fest werden lassen.
Falls man mit gefrorenen Heidelbeeren arbeitet, diese auftauen lassen (gegebenenfalls in der Mikrowelle auf niedrigster Stufe in Intervallen).
Eier trennen und das Eigelb über einem heißen Wasserbad mit dem Zucker und dem Amaretto cremig rühren.
Nun die Milch in einem Topf erhitzen (nicht kochen) und das Marzipan dazugeben. Solange rühren, bis es sich vollständig gelöst hat.
In die noch warme Marzipanmasse die Eigelbmasse geben und zügig unter leichtem Erhitzen verrühren. Die Masse darf jetzt nicht mehr zu heiß werden, da sonst das Ei ausflockt.
Als letztes die eingeweichte Gelatine ausdrücken und unterrühren bis sie sich aufgelöst hat.
Die Masse nun ca. eine halbe bis dreiviertel Stunde kalt stellen bis sie zu gelieren anfängt.
In der Zwischenzeit Sahne und Eiweiß getrennt aufschlagen und kühl stellen.
Die frischen oder aufgetauten (und gut abgetropften!) Heidelbeeren kurz mit warmen Wasser unter dem Hahn abspülen, auf ein Küchenkrepp geben und trocken tupfen.
In einer Pfanne die 5 Esslöffel Zucker unter Rühren langsam erhitzen bis der Zucker beginnt zu schmelzen und eine leicht braune Farbe bekommt.
Beeren zu dem Karamell in die Pfanne geben und nur kurz vorsichtig darin schwenken. (Wenn man die Beeren zu kalt dazu gibt, erhärtet der Karamell, daher der Teil mit dem warmen Wasser).
Die Beeren auf ein Backpapier oder auf Alufolie zum Abkühlen geben (man kann auch den restlichen Karamell aus der Pfanne noch etwas über die Beeren träufeln, aber sie sollten möglichst etwas verteilt liegen um nicht aneinander anzukleben).
Die abgekühlten Beeren von dem Backpapier oder der Alufolie lösen und vorsichtig unter die geschlagene Sahne heben.
Wenn die Marzipanmasse zu gelieren beginnt, zuerst die Beerensahne vorsichtig unterheben und anschließend das Eiweiß unterheben.
Alles in eine große Schüssel geben und zugedeckt im Kühlschrank fest werden lassen.
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