Russische Piroggen
Traditionelle russische Küche| 350 g | Mehl |
| 1 kleines | Ei(er) |
| 130 ml | Wasser, lauwarmes |
| 600 g | Kartoffel(n) |
| 250 g | Quark |
| 1 m.-große | Zwiebel(n) |
| 1 EL | Butter |
| Salz und Pfeffer, grob gemahlener | |
| 2 EL | Schmalz, (Griebenschmalz) oder |
| 2 EL | Butter zum Begießen |
| 200 ml | saure Sahne |
Zubereitung
Für die Füllung die Kartoffeln schälen, waschen und in Salzwasser gar kochen. Die heißen Kartoffeln zu einer glatten Masse verarbeiten. Die Zwiebel hacken und in 1 EL Butter goldgelb rösten. Den Quark glatt rühren. Kartoffeln, Quark und die Zwiebeln zusammen mit dem Fett in eine Schüssel geben, sehr gut glatt verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Der Teig soll keine Quark- oder Kartoffelklümpchen enthalten.
In eine große Schüssel das Mehl, das Ei, das Wasser und etwas Salz geben und einen glatten Teig kneten. In 2 Portionen teilen. Dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit einem Glas Kreise von 7-8 cm Durchmesser ausstechen.
In die Mitte von jedem Teigkreis einen gehäuften Teelöffel Füllung geben, dann den Teig zu Halbmonden umklappen und die Ränder sorgfältig andrücken. Aufpassen, dass die Füllung nicht an die Ränder kommt!
Die Piroggen in reichlich siedendem Wasser in einem flachen Topf kochen. Vorsichtig umrühren und wenn sie an der Oberfläche schwimmen, noch 2-3 Minuten kochen lassen. Mit einem Schaumlöffel heraus nehmen.
Mit heißer Butter oder heißem Griebenschmalz servieren. Separat dicke Sahne dazu reichen.
Die kalten Piroggen kann man in Butter oder Schmalz braten.
In eine große Schüssel das Mehl, das Ei, das Wasser und etwas Salz geben und einen glatten Teig kneten. In 2 Portionen teilen. Dann den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit einem Glas Kreise von 7-8 cm Durchmesser ausstechen.
In die Mitte von jedem Teigkreis einen gehäuften Teelöffel Füllung geben, dann den Teig zu Halbmonden umklappen und die Ränder sorgfältig andrücken. Aufpassen, dass die Füllung nicht an die Ränder kommt!
Die Piroggen in reichlich siedendem Wasser in einem flachen Topf kochen. Vorsichtig umrühren und wenn sie an der Oberfläche schwimmen, noch 2-3 Minuten kochen lassen. Mit einem Schaumlöffel heraus nehmen.
Mit heißer Butter oder heißem Griebenschmalz servieren. Separat dicke Sahne dazu reichen.
Die kalten Piroggen kann man in Butter oder Schmalz braten.
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Kommentare anderer Nutzer
30.12.2010 19:20
Ro-Gi
sagt:
sagt: 30.08.2010 15:50
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
am Wochenende habe ich mich an die Piroggen "getraut".
Und was soll ich sagen? Sie haben wunderbar geklappt (anfangs war ich wegen des Teigs skeptisch) und gut geschmeckt.
Es gab ausgebratenen Speck und Schmand dazu.
Die übrigen Teigtaschen habe ich eingefroren. Ich hoffe, das schadet nicht.
Auch war von der Füllung übrig.
Diese habe ich gestern zu Küchlein geformt, in Mehl gewendet und in heißem Fett ausgebacken.
Dazu gab es selbstgemachten Apfelmus.
Das war zwar nun ein ganz anderes Gericht, aber auch lecker ..
Viele Grüße,
Ro-Gi
am Wochenende habe ich mich an die Piroggen "getraut".
Und was soll ich sagen? Sie haben wunderbar geklappt (anfangs war ich wegen des Teigs skeptisch) und gut geschmeckt.
Es gab ausgebratenen Speck und Schmand dazu.
Die übrigen Teigtaschen habe ich eingefroren. Ich hoffe, das schadet nicht.
Auch war von der Füllung übrig.
Diese habe ich gestern zu Küchlein geformt, in Mehl gewendet und in heißem Fett ausgebacken.
Dazu gab es selbstgemachten Apfelmus.
Das war zwar nun ein ganz anderes Gericht, aber auch lecker ..
Viele Grüße,
Ro-Gi
30.12.2010 19:23
Hallo Ro-Gi!
Neinnein, das Einfrieren schadet gar nicht - nur länger als ein halbes Jahr sollten sie nicht verweilen.
Ich finde auch, je mehr Speck, desto besser schmecken sie. Ich forsche zuerst immer nach, wie die Herrschaften es lieber hätten. :-)
Liebe Grüsse und guten Rutsch wünscht Dir
Balalaika
Neinnein, das Einfrieren schadet gar nicht - nur länger als ein halbes Jahr sollten sie nicht verweilen.
Ich finde auch, je mehr Speck, desto besser schmecken sie. Ich forsche zuerst immer nach, wie die Herrschaften es lieber hätten. :-)
Liebe Grüsse und guten Rutsch wünscht Dir
Balalaika
KStoney
sagt:
sagt: 31.08.2010 14:56
Das hört sich ganz so an, wie ich es von meiner Oma kenne. Meine Tochter und ich nutzen nun das schlechte Wetter und werden alle Zutaten einkaufen und mit dem Zubereiten beginnen!
Freue mich sehr und werde sicher auch verraten wie es uns geschmeckt hat!
VLG
Freue mich sehr und werde sicher auch verraten wie es uns geschmeckt hat!
VLG
30.12.2010 19:23
netti2710
sagt:
sagt: 20.01.2011 23:27
Suuuper Rezept. Meine Omi war aus Polen und hat immer Piroggen gemacht. Ein Geschmack der Kindheit.... Kriegst 5 ***** und dafür klau ich mir dein Rezept ;)
Liebe Grüße von Netti!
Liebe Grüße von Netti!
21.01.2011 10:20
stilleswasser67
sagt:
sagt: 09.03.2011 22:56
Original wie von meiner Omi :)
sehr lecker!
sehr lecker!
15.03.2011 16:53
Lappesje
sagt:
sagt: 10.05.2011 12:27
Privet ;)
Das Rezept klingt sehr lecker...kann ich die Piroggen auch im Backofen oder im Fett auslassen???
Danke im vorraus :)
Das Rezept klingt sehr lecker...kann ich die Piroggen auch im Backofen oder im Fett auslassen???
Danke im vorraus :)
12.05.2011 19:57
cookla
sagt:
sagt: 18.07.2011 10:40
Das ist ein polnisches Rezept, weil in Russland Piroggi IMMER gebraten oder gebacken werden. Die gekochte Variation heißen Wareniki.
Kartoffel zusammen mit Quark ist auch SEHR ungewöhnlich in Russland, aber in Polen und Ukraine ganz Normal. Sonst sehr lecker mit Saure Sahne.
Kartoffel zusammen mit Quark ist auch SEHR ungewöhnlich in Russland, aber in Polen und Ukraine ganz Normal. Sonst sehr lecker mit Saure Sahne.
Miez23
sagt:
sagt: 12.10.2011 14:10
Da hast du Recht!
Pierogi ruskie (so heißt es im Polnischen) sind eine traditionell polnische Speise.
Woher sie den Namen haben und was das mit Russland zu tun hat, weiß ich auch nicht.
Auf jeden Fall schmecken sie super und dank diesen Rezeptes kann ich sie nun auch selber machen! :)
LG, Miez
Pierogi ruskie (so heißt es im Polnischen) sind eine traditionell polnische Speise.
Woher sie den Namen haben und was das mit Russland zu tun hat, weiß ich auch nicht.
Auf jeden Fall schmecken sie super und dank diesen Rezeptes kann ich sie nun auch selber machen! :)
LG, Miez
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