Forellen - Steckerlfisch mit Kartoffel - Zuccini - Paprika - Gemüse
da lässt sich der Fisch gerne zur Schau stellen| 8 kleine | Kartoffel(n), fest kochend |
| 1 Prise | Kümmel |
| 2 EL | Öl, (Rapsöl) |
| Salz | |
| 4 | Forellenfilet(s), á ca. 100 g, mit Haut, ohne Gräten (alternativ: Renken- oder Saiblingsfilets) |
| Salz und Pfeffer, aus der Mühle | |
| 4 | Wacholderbeeren |
| ½ TL | Senfkörner, gelb |
| ½ TL | Fenchelsamen |
| ½ TL | Koriander |
| 1 | Knoblauchzehe(n), ungeschält |
| 4 EL | Olivenöl |
| 1 EL | Butter |
| Für das Gemüse: | |
| 2 große | Kartoffel(n), á ca. 200 g, fest kochend |
| 2 große | Paprikaschote(n), rot, á ca. 200 g |
| 2 m.-große | Zucchini, á ca. 200 g |
| 100 ml | Gemüsebrühe, (Instant) |
| 4 EL | Butter |
| 1 EL | Dill, fein geschnitten |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Die Kartoffeln mit Schale in reichlich Salzwasser und einer Prise Kümmel kochen und abgießen, etwas abkühlen lassen und pellen. Auf einer Seite längs ca. ein Viertel wegschneiden. Die Kartoffeln in Öl bei mittlerer Hitze knusprig braten, salzen, pfeffern und warm stellen.
Forellenfilets schräg halbieren und längs auf Schaschlikspieße stecken, salzen und pfeffern.
Wacholderbeeren, Fenchelsamen, Korianderkörner und Senfkörner in einer beschichten Pfanne leicht anrösten, anschließend in einem Mörser grob zerstoßen.
Eine Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen und die Gewürze nebst Öl hinein geben. Die Forellenfilets auf der Hautseite 3-4 Minuten kross anbraten. Knoblauch und Butter in die Pfanne geben, die Filets wenden, die Pfanne vom Herd nehmen und noch ca. 2–3 Minuten durchziehen lassen.
Für das Gemüse die Kartoffeln schälen und in gut 1 cm große Würfel schneiden. In ausreichend Salzwasser ca. 15 Minuten garen, anschießend in ein Sieb gießen und abtropfen lassen.
In der Zwischenzeit die Zucchini waschen, längs vierteln und ebenfalls in etwa gleiche Größe würfeln. Die Paprikaschoten waschen, halbieren, Häute und Samen entfernen und in gleich große Würfel schneiden (Wer möchte, kann die Paprika vorher auch schälen.).
Butter erhitzen und die Zucchini und die Paprikaschoten darin andünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, kurz aufkochen lassen, die Kartoffelwürfel und Dill zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 5-7 Minuten im geschlossenen Topf dünsten.
Je zwei gebratene Kartoffeln auf einem Teller setzen, jeweils einen Spieß einstecken, das Gemüse daneben anrichten und ggfs. noch mit Dill dekorieren.
Forellenfilets schräg halbieren und längs auf Schaschlikspieße stecken, salzen und pfeffern.
Wacholderbeeren, Fenchelsamen, Korianderkörner und Senfkörner in einer beschichten Pfanne leicht anrösten, anschließend in einem Mörser grob zerstoßen.
Eine Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen und die Gewürze nebst Öl hinein geben. Die Forellenfilets auf der Hautseite 3-4 Minuten kross anbraten. Knoblauch und Butter in die Pfanne geben, die Filets wenden, die Pfanne vom Herd nehmen und noch ca. 2–3 Minuten durchziehen lassen.
Für das Gemüse die Kartoffeln schälen und in gut 1 cm große Würfel schneiden. In ausreichend Salzwasser ca. 15 Minuten garen, anschießend in ein Sieb gießen und abtropfen lassen.
In der Zwischenzeit die Zucchini waschen, längs vierteln und ebenfalls in etwa gleiche Größe würfeln. Die Paprikaschoten waschen, halbieren, Häute und Samen entfernen und in gleich große Würfel schneiden (Wer möchte, kann die Paprika vorher auch schälen.).
Butter erhitzen und die Zucchini und die Paprikaschoten darin andünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, kurz aufkochen lassen, die Kartoffelwürfel und Dill zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 5-7 Minuten im geschlossenen Topf dünsten.
Je zwei gebratene Kartoffeln auf einem Teller setzen, jeweils einen Spieß einstecken, das Gemüse daneben anrichten und ggfs. noch mit Dill dekorieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Waldhof
sagt:
sagt: 11.06.2009 15:01
Feines Rezept!!! Den 5ten Stern habe ich nicht gegeben weil ich "molto al dente" Freak bin (wg. der Kartoffelwürfel). Ich bekomme nächsten Donnerstag wieder meine monatliche Frischforellenlieferung und werde dann das Rezept nachkochen. Vielleicht hat das Gemüse durch die Garzeit ja eine besondere Note und einen besonderen Geschmack. Ich werde dann den 5ten unverzüglich nachreichen! Was die Frage nach 2x Kartoffeln angeht: Ich denke eine klassische Gerichtstruktur besteht aus, ich sag's 'mal ganz simpel, Schnitzel (1), Pommes (2) und Salat (3). In diesem Falle eben s. Rezept. Außerdem ist doch der Filetspieß in der Kartoffel ein Augenschmaus!
L. G.
waldhof
L. G.
waldhof
suhusihi
sagt:
sagt: 11.06.2009 15:11
Das versteh ich jetzt nicht ganz - Schnitzel, oder genauer gesagt die Panier, besteht ja nicht aus Kartoffeln sondern aus Semmelbröseln, somit hat man bei Schnitzel & Pommes zwei verschiedene Sättigungskomponenten, falls man das so nennen will. In diesem Rezept jedoch hab ich sowohl im Gemüse Kartoffeln als auch als Sättigungsbeilage, und ich wundere mich, ob es nicht pfiffiger wäre, zwei verschiedene Sättigungskomponenten zu wählen (wenn man denn schon unbedingt will), oder eine der beiden Kartoffelvarianten überhaupt wegzulassen. Verständlich? Ich koch nicht gern dasselbe Ding in drei verschiedenen Ausformungen...
schrotti1
sagt:
sagt: 15.06.2009 12:18
11.06.2009 18:56
Hallo Suhushi !
Dafür kann ich Dir keine Erklärung geben - ich mag's halt so. Außerdem handelt es sich einmal um Bratkartoffeln, zum Anderen um ein Kartoffel-Zuccini-Paprika-Gemüse. Außerdem hat es Waldhof auch schon angesprochen: Der Spieß in der Kartoffel ist halt ein Hingucker !
LG Viola
Dafür kann ich Dir keine Erklärung geben - ich mag's halt so. Außerdem handelt es sich einmal um Bratkartoffeln, zum Anderen um ein Kartoffel-Zuccini-Paprika-Gemüse. Außerdem hat es Waldhof auch schon angesprochen: Der Spieß in der Kartoffel ist halt ein Hingucker !
LG Viola
suhusihi
sagt:
sagt: 15.06.2009 13:42
Hilfreiche Antwort:
Es geht mir ja nicht darum, was dir schmeckt oder nicht - dir darf natürlich schmecken, was dir will, und wenn es Bratkartoffeln mit Pommes in Kartoffelteig sind.
Ich habe nur versucht, die Leute hier, die das Gericht schon kennen, zu fragen, ob es nicht eine Alternative gäbe, weil ich persönlich gerne etwas pfiffiger koche als 2x dieselbe Komponente im selben Gericht zu verwenden. Aber mich versteht hier offensichtlich keiner, also lassen wir's lieber *gg* Danke für die Antwort, ich werd mir selber was überlegen, weil abgesehen davon klingt das Rezept ja überaus köstlich :-)
Ich habe nur versucht, die Leute hier, die das Gericht schon kennen, zu fragen, ob es nicht eine Alternative gäbe, weil ich persönlich gerne etwas pfiffiger koche als 2x dieselbe Komponente im selben Gericht zu verwenden. Aber mich versteht hier offensichtlich keiner, also lassen wir's lieber *gg* Danke für die Antwort, ich werd mir selber was überlegen, weil abgesehen davon klingt das Rezept ja überaus köstlich :-)
11.06.2009 18:57
Hallo Cindymiro !
Man könnte auch sagen, normalerweise auf dem Grill. Bei mir eben nicht.
LG Viola
Man könnte auch sagen, normalerweise auf dem Grill. Bei mir eben nicht.
LG Viola
11.06.2009 18:59
Hallo Waldhof !
Erst mal danke für die gute Bewertung meines Rezepts. Ich hoffe, Du wirst es beim Nachkochen nicht bereuen ! *grins*
LG Viola
Erst mal danke für die gute Bewertung meines Rezepts. Ich hoffe, Du wirst es beim Nachkochen nicht bereuen ! *grins*
LG Viola
Kochmonsterle
sagt:
sagt: 14.06.2009 19:59
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Veilchen 1958,
dein Rezept liest sich lecker, nur die Bezeichnung Steckerl Fisch ist nicht zutreffend, eher "Fisch Spiess",
weil für Steckerlfisch nicht Filet verwendet wird sondern ganze Fische wie z.B. Forellen.
Werde das Rezept gelegentlich ausprobieren, aber beim Gemüse die Kartoffeln weglasen, weil sonst
"doppelt gemoppelt"
Grüßle vom Kochmonsterle
dein Rezept liest sich lecker, nur die Bezeichnung Steckerl Fisch ist nicht zutreffend, eher "Fisch Spiess",
weil für Steckerlfisch nicht Filet verwendet wird sondern ganze Fische wie z.B. Forellen.
Werde das Rezept gelegentlich ausprobieren, aber beim Gemüse die Kartoffeln weglasen, weil sonst
"doppelt gemoppelt"
Grüßle vom Kochmonsterle
14.06.2009 20:17
Hallo Kochmonsterle !
Ich denke, kochen, und damit auch die Rezeptbezeichnung hat etwas mit Kreativität zu tun. Als der "Steckerlfisch" erfunden wurde, hätte man ihn auch - obwohl ganze Fische verwendet werden - auch "Fisch-Spieß" nennen können, oder ?
Ich sehe auf der einen Seite - wie oben schon beschrieben - Bratkartoffeln (sehr wenig als sog. "Standhilfe" für den Fisch) und das Gemüse, das Kartoffelwürfel in anderer Form enthält, nicht als "doppelt gemoppelt". Aber selbstverständlich kannst Du die Kartoffeln aus dem Gemüse auch weglassen. Ich denke, das tut dem Rezept keinen Abbruch.
LG Viola
Ich denke, kochen, und damit auch die Rezeptbezeichnung hat etwas mit Kreativität zu tun. Als der "Steckerlfisch" erfunden wurde, hätte man ihn auch - obwohl ganze Fische verwendet werden - auch "Fisch-Spieß" nennen können, oder ?
Ich sehe auf der einen Seite - wie oben schon beschrieben - Bratkartoffeln (sehr wenig als sog. "Standhilfe" für den Fisch) und das Gemüse, das Kartoffelwürfel in anderer Form enthält, nicht als "doppelt gemoppelt". Aber selbstverständlich kannst Du die Kartoffeln aus dem Gemüse auch weglassen. Ich denke, das tut dem Rezept keinen Abbruch.
LG Viola
Fusselhase
sagt:
sagt: 17.06.2009 09:28
Hallo erstmal, ich kenne Steckerlfisch aus Bayern. Die sind echt lecker und freue mich daher über dieses Rezept. Danke auch. Silke
23.06.2009 22:42
pony2
sagt:
sagt: 27.07.2009 08:35
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
kann mal jemand schreiben der das Rezept schon probiert hat ???????
Gruß pony
kann mal jemand schreiben der das Rezept schon probiert hat ???????
Gruß pony
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Aber warum müssen hier zwei Mal die Kartoffeln ran?
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