Apfelmus
Leckeres eingekochtes Apfelmus| 2 EL | Honig, flüssig |
| 500 ml | Milch |
| 5 | Äpfel |
| 250 g | Zucker |
Zubereitung
Zuerst werden die Äpfel geschält, in kleine Würfel geschnitten und anschließend in einem Topf erhitzt. Dort werden sie etwa 30 Minuten kochen müssen, bevor sie einigermaßen flüssig sind. Während dieser Zeit muss man etwa alle 1-2 Minuten einmal kräftig umrühren, da der Inhalt sonst am Topfboden fest haftet. Nach 5 Minuten des Kochens geben Sie ca. 100 g des Zuckers hinzu. Gelegentlich etwas Milch hinzugeben, damit der Inhalt geschmeidig bleibt. Nach etwa 20 Minuten wird der Honig hinzu gegeben. Der Rest des Zuckers, also etwa 150 g, wird karamellisiert, und zwar nachdem der andere Zucker hinzu gegeben wurde.
Alles zusammen wird dann noch etwa 5 Minuten erhitzt, anschließend von der Kochstelle genommen und in den Kühlschrank verfrachtet. Am besten innerhalb der nächsten zwei Tage verbrauchen. Das Apfelmus mindestens 5 Stunden im Kühlschrank abkühlen zu lassen
Alles zusammen wird dann noch etwa 5 Minuten erhitzt, anschließend von der Kochstelle genommen und in den Kühlschrank verfrachtet. Am besten innerhalb der nächsten zwei Tage verbrauchen. Das Apfelmus mindestens 5 Stunden im Kühlschrank abkühlen zu lassen
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Kommentare anderer Nutzer
endlichkochenlernen
sagt:
sagt: 19.12.2010 17:58
Habe den Apfelmus heute zum zweiten Mal gemacht. Beim ersten Mal habe ich mich ans Rezept gehalten was das "in kleine Würfel geschnitten" angeht. Die anderen Zutaten habe ich nach Gefühl verwendet, vom Zucker auf alle Fälle weniger, kommt aber sicher auch auf die Süße der Äpfel an.
Heute war ich zu faul, habe die Äpfel nur in Viertel geschnitten. Das ist aber nicht so ratsam; gelingt zwar, aber es kostet mehr Strom/Energie. Das Ergebnis ist ein Mus mit Stücken, trotzdem lecker. Aber auch dieses Mal die anderen Zutaten nach Gefühl, habe ein Zucker-Zimt-Gemisch genommen, aber höchstens 2 EL, Honig ein paar Drücker aus der Spendierflasche und Milch vielleicht einen Kaffeebecher voll.
Probiert´s aus - einfach und lecker ist es auf jeden Fall!
Heute war ich zu faul, habe die Äpfel nur in Viertel geschnitten. Das ist aber nicht so ratsam; gelingt zwar, aber es kostet mehr Strom/Energie. Das Ergebnis ist ein Mus mit Stücken, trotzdem lecker. Aber auch dieses Mal die anderen Zutaten nach Gefühl, habe ein Zucker-Zimt-Gemisch genommen, aber höchstens 2 EL, Honig ein paar Drücker aus der Spendierflasche und Milch vielleicht einen Kaffeebecher voll.
Probiert´s aus - einfach und lecker ist es auf jeden Fall!
Krumelkeks
sagt:
sagt: 09.11.2011 17:45
also oO ich hatte mir so viel zucker abgefüllt wie angegeben aber hatte bei ca 100 g schon abgeschmeckt. GOTT SEI DANK! also dieses Rezept ist nur für leute geeignet die auf pur zucker stehen.... bei 100 g auf 20 kleine äpfel wars schon fast zu viel. hatte noch zitronat reingegeben um wieder etw säure reinzubringen. hilft auch damit das muß nicht so braun wird :)
100 g zucker reicht alle male, allerdings würde ich empfejeln erst einkochen pürrieren und dann abschmecken mit zucker. sodass man sich das selbst einteilen kann wie süß man es mag
100 g zucker reicht alle male, allerdings würde ich empfejeln erst einkochen pürrieren und dann abschmecken mit zucker. sodass man sich das selbst einteilen kann wie süß man es mag
IsilyaFingolin
sagt:
sagt: 06.04.2012 16:32
grüß euch,
ich hab auch die "abgespeckte" Version genommen. Mir hats allerdings ein wenig zuviel nach Honig geschmeckt, werd wohl das nächste Mal weniger nehmen. Habs dann weiterverarbeitet.
LG Isy
ich hab auch die "abgespeckte" Version genommen. Mir hats allerdings ein wenig zuviel nach Honig geschmeckt, werd wohl das nächste Mal weniger nehmen. Habs dann weiterverarbeitet.
LG Isy

Henglein
Rama Cremefine























Aber wenn man es rein nach dem oben stehenden Rezept kocht, schmeckt es am Ende nach purem Zucker mit einem Tatsch nach Honig. Und diese Meinung teilt meine Lebensgefährtin auch. Also nicht nur eine Meinung.
Ansonsten ist es sehr leicht zu machen. Je kleiner die Würfel, desto schneller ist die Kochzeit. Ich hatte die Würfel beim ersten mal relativ groß gehalten und musste es deswegen eine halbe Stunde kochen und danach noch pürieren.
Tip: Wem es am Ende nicht süß genug ist, kann es mit etwas Puderzucker oder Honig nach süßen.
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