Burgunderbraten



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Zutaten für Portionen

2 ½ kg Rinderbraten
1 Bund Suppengrün
Zwiebel(n)
4 EL Öl
½ Liter Wein, rot, Burgunder
  Wacholderbeeren
7 Stück Nelke(n), ganz
1 TL Rosmarin, getrocknet
  Salz und Pfeffer
250 ml Brühe (Kraftbrühe)
  Piment
Lorbeerblätter
  Paprikapulver, (rosen)

Zubereitung

Das Fleisch mit dem Rotwein und den Gewürzkörnern/-blätter über Nacht in einer abgedeckten Schüssel einlegen.

Den Braten mit Salz, Paprikapulver und Pfeffer einreiben. Das Öl in einer großen Pfanne/Topf erhitzen und das Fleisch mit 1 Zwiebel (in kleine Ringe geschnitten) scharf anbraten. Nach einigen Minuten alles (auch die 2. Zwiebel und das klein geschnittene Suppengrün) in einen Bratenschlauch (evtl. mit etwas von der Beize, aber nur wenig) geben und bei ca. 175° gut 2 Std. im Backofen schmoren lassen.
Den Braten in Alufolie wickeln und im Backofen warm stellen.

Die mitgegarten Zutaten und den Bratenfond in einen Topf mit der Kraftbrühe geben und das Gemüse durch ein Sieb reiben bis eine sämige Sauce entstanden ist. Die Soße mit Pfeffer (schwarz + gemahlen) und Salz abschmecken.
Das Bratenfleisch in Scheiben schneiden und mit Semmelknödel, Rotkraut und grünem Salat servieren.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Ruhezeit: ca. 8 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 12.07.03
Rezept-Statistiken: 584.789 (2.835)* gelesen
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Verfasser:

Jerchen Hendlgriller


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Kommentare anderer Nutzer

stephan-willi1 Smutje sagt:  
31.01.2004 11:06
habe das Gericht gekocht und genossen. Dazu ein kräftiger Rotwein ( Burgunder ) und der Abend ist gerettet.

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psito Küchenjunge sagt:  
02.02.2004 17:55
... und ich berichte:

Der Braten war echt lecker und soooo zart. Dazu gab´s Semmelknödel (selbst vorher schon gemacht) und Endiviensalat. Köööstlich!!!

Damit die Soße sämig wurde, brauchte ich gar kein Mehl oder Soßenbinder. Echt stark!

Für die Endzubereitung (mit Salat) benötigte ich gerade 20 Minuten, genau die Garzeit der Knödel.

Diesen Braten werde ich jetzt öfter machen.

Grüße Psito

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Itsmylife Tellerwäscher sagt:  
20.03.2004 15:13
Hallo,

das Rezept hört sich echt lecker an ... was mich nur stört sind die vielen Nelken :-(
Schmeckt der Braten und die Soße dann zu kräftig nach Nelken ist das nichts für mich und meine Familie.
Sagt mal bitte bescheid ob die Nelken nun sehr intensiv merkt ... oder kann man die auch weglassen??

Lieben Gruß von Itsmylife

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gichi Küchenjunge sagt:  
20.03.2004 19:22
Hallo,
der Braten hört sich sehr lecker an. Freue mich schon darauf ihn auszuprobieren.
@itsmylife - ich denke die Gewürze kann man nach belieben reduzieren. Ich habe ein anderes Rinder- Bratenrezept mit Rotwein und den oben genannten Gewürzen. Da kommen aber nur 3 Nelken und 2 Lorbeerblätter dazu. Dafür ist dann noch Speck und Tomatenmark mit dran, was auch richtig lecker schmeckt.
Viele Grüße von
Jutta

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miradee Küchenjunge sagt:  
22.03.2004 12:02
War echt lecker. Hab die andere Hälfte vom Wein in die Sauce zum schluß reingegeben. Sonst hätte mir wohl der Geschmack von dem Burgunder gefehlt.
Des mit dem Bratschlauch is auch total relaxt.

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23.06.2004 18:19
Hilfreicher Kommentar:

Ein echt tolles Rezept. funktioniert auch genau so gut im Bräter. Nur ev. ein wneig mehr Rotwein verwenden, damit der Braten nicht so trocken wird.

Ich habe übrigens den Braten nach dem Garen erst mal kalt werden lassen und in der Ziwschenzeit in aller Ruhe die Sauce abgeschmeckt. Den kalten Braten habe ich dann aufgeschnitten (geht echt prima und besser wie im warmen Zustand). Diesen dann einfach zur Sauce geben und vor den Verzehr einfach ne 1/2 Stunde auf kleinster Flamme weiterschmoren lassen. Ich finde das Fleisch schmeckt so noch intensiver.

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Fetine Küchenjunge sagt:  
13.07.2004 20:21
Hilfreicher Kommentar:

Ist fast mein Lieblingsbraten! ich lege allerdings noch Ringe von 2 dunkelen Zwiebeln mit in den Wein, würze noch mit Thymian, flambiere den Braten nach dem Anbraten mit einem guten Cognac, giesse ihn an und koche diesen im Schnellkochtopf!

Tolles Rezept
Gruß Diane

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Nedira Tellerwäscher sagt:  
10.10.2004 18:39
Hallo,

herzlichen Dank für das tolle Rezept. Wir haben heute den Burgunderbraten zu Mittag gegessen und sind sehr begeistert. Das Fleisch war super zart und die Sosse ein Genuss. Dazu gab es Klöße und Salat.
Bestimmt eine Sache die ich nicht zum letzten Mal zubereitet habe.

Liebe Grüsse
Nedira

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SingSang Tellerwäscher sagt:  
14.12.2004 16:28
Hallo Zusammen,

ich würde den Burgunderbraten gern mit Kasslerfleisch machen.
Weiß irgendwer hier wie das schmeckt und ob ich das Rezept dazu abändern muss?

Gruß
Marcus

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myram Kaltmamsell sagt:  
26.12.2004 11:06
am ersten weihnachtsfeiertag gemacht, war sehr lecker, kam gut bei den gästen an

danke für das rezept

gruss myram

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cyclinghexe Tellerwäscher sagt:  
26.12.2004 20:07
Hallo, habe heute, also am 2. Weihnachtsfeiertag den Braten gemacht mit selbergemachten Kartoffelknödel und Rotkraut war super lecker. Hatte ihn 6 Tage eingelegt. Vielen Dank auch für die Tips zwecks Nelken und Lorbeerblätter.

Vielen Dank für das Rezept.

gruss Cyclinghexe

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SingSang Tellerwäscher sagt:  
31.12.2004 09:57
Hilfreicher Kommentar:

Der Burgunderbraten ist echt der Hammer!!!

Ich habe ihn allerdings mit Kasslerfleisch vom Nacken zubereitet und es war ein Traum ;o)

Kleiner Tip:
Nehmt mehr Wein!
Ich hatte die angegebene Menge Flüssigkeit bei der Hälfte der Menge Fleisch und im Endeffekt zu wenig Soße...


Gruß
Marcus

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lacoterevee  Smutje sagt:  
30.01.2005 14:09
Hallo!
Auch ich habe das Rezept ausprobiert (gleich für Gäste!) und es hat uns allen suuuper geschmeckt! Das Fleisch war zart, die Sauce sehr würzig. Dazu gabs Klöße halb und halb, Zuckermöhrchen und Salat. Ein Gedicht! Vielen Dank!
LG, lacoterevee

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Jerchen Hendlgriller sagt:  
02.02.2005 11:02
Hallo Zusammen!

Es freut mich riesig, daß es Euch allen geschmeckt hat!

Viele Grüße aus der schönen Pfalz

Jerchen

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schatzimaus6 Hendlgriller sagt:  
07.03.2005 10:05
Hallo,
vielen Dank für das leckere Rezept!
Auch ich habe nun endlich diesen Braten einmal ausprobiert. Nach dem Garen im Bratschlauch habe ich die Sauce zubereitet und das Fleisch noch eine Nacht in der fertigen Sauce ziehen lassen. Erst am nächsten Tag habe ich ihn aufgeschnitten und in der Sauce erwärmt.
Zur Verfeinerung habe ich vor dem Servieren noch einen Schuss Sahne in die Sauce gegeben.
Viele Grüße
schatzimaus6

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carin Küchenjunge sagt:  
10.04.2005 19:18
Hallo,

heute gab es bei uns den Burgunderbraten. Spitze!!! Das Fleisch zart, die Soße ein Gedicht.

Danke für das Rezept und auch für die abgegebenen Kommentare. Ich werde die eine oder andere Möglichkeit, das Rezept abzuändern, sicherlich auch mal ausprobieren.

Schönen Sonntag abend wünscht euch

Gertrud

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rolli Tellerwäscher sagt:  
23.04.2005 10:26
Hallo,
der Braten ist wirklich suuuper lecker.Ich mache immer selbstgemachte Semmelknödel dazu.Meine Familie fragt immer,wann es wieder den leckeren Braten gibt.VG Rolli

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brinkos Tellerwäscher sagt:  
07.10.2005 18:15
hallo an alle, die von jerchen's braten schwärmen. sorry, aber auch nach 3 mal durchlesen aller kommentare und der zubereitung weiß ich nicht, ob die beize (der wein) auch mit in den bratschlauch kommt? wer kann mir das nochmal erklären, bitte? danke im voraus p.s. mein fleisch beizt nämlich schon vor sich hin... ;-)

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Jerchen Hendlgriller sagt:  
10.10.2005 13:20
Hilfreicher Kommentar:

Hi Brinkos!

Sorry, daß es so lange mit der Antwort gedauert hat, war aber nicht eher im CK!

Man kann etwas Rotwein mit in den Bratenschlauch geben, aber nicht zuviel, sonst kommt das Gemüse nicht zur Geltung.

Der aufbewahrte Rotwein ist eigentlich zur Ablöschung des Bratenfonds und zur Verfeinerung der Soße gedacht!

Ich hoffe geholfen zu haben!

Viele liebe Grüße aus der schönen Pfalz!

Jerchen

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shakespeares Tellerwäscher sagt:  
15.10.2005 10:01
Hallo an alle Kochwütigen,
ich habe mir soeben alle Zutaten frisch auf dem Markt gekauft und den Braten eingelegt.
Möchte morgen nachmittag meine Freundin damit verwöhnen.
Bin aber mehr oder weniger Kochneuling*g*
Deshalb die Frage:Welche Auswirkung hat es wenn man den Braten wie manche einige Tage einlegt?Wird das Fleisch dann noch zarter und der Geschmack intensiver?
Ich werde natürlich nicht warten und mich morgen an den Herd stellen weil mir das Wasser schon im Mund zusammenläuft.

Nur wäre ich dankbar für einen Tip weil diesen Braten nun öfters machen möchte.


Liebe Grüsse aus dem Ruhrgebiet

shakespeares

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Tickerix  Chefkoch sagt:  
22.10.2005 21:41
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Also, am Wochenende habe ich endlich mal dieses Rezept ausprobiert. Wir waren sehr davon angetan und haben es ganz klassisch mit Rotkohl, Semmelknödel und Endiviensalat zubereitet. Ich habe den Braten 3 Tage lang eingelegt (@shakespeares: klar wird der Geschmack dann intensiver [insbes. der des Weines] und das Fleisch etwas zarter). Habe in den Bratenschlauch etwa 5 EL der Marinade gegeben und die ges. Zutaten - natürlich bis auf die Körner und Blätter - im Mixer püriert statt sie durch ein Sieb zu reiben und erst zu guter Letzt mit Burgunder abgeschmeckt. War echt hervorragend, vielen Dank für das schöne Rezept.

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juti Hendlgriller sagt:  
30.10.2005 12:22
Hilfreicher Kommentar:

Also:

bei uns gab's den Burgunderbraten gerstern Abend und alle waren begeistert.

Allerdings hatte ich den Braten sage und schreibe 5 Tage eingelegt, nicht um das Fleisch noch zarter werden zu lassen, sondern um den Burgunder so tief wie möglich ins Fleisch einziehen zu lassen. Nach einem Tag schmeckt doch nur die Oberfläche nach der köstlichen Beize, nach 5 Tagen fast der ganze Braten. Göttlich!

"Leider" wurde nicht alles aufgegessen, und so müssen göga und ich uns heute der aufgewärmten Resten "erbarmen"......*froi*

LG - juti

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inuyasha Smutje sagt:  
18.12.2005 18:22
Habe mich auch an den leckeren Burgunderbraten rangemacht. Es ist ein Gedicht, das Fleisch ist schön zart und die Soße oberlecker.
Ich habe dazu Seidenklösse und Rotkraut gemacht. Kann ich nur empfehlen.

Danke für das Rezept!!!!

inuyasha

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sannchen1 Tellerwäscher sagt:  
20.12.2005 21:48
Hilfe!!! Will den Braten Heiligabend machen, es fehlt aber die Mengenangabe bei Piment.
Kenne das Gewürz nicht, habe es heute gekauft (im Ganzen) und weiß nun nicht, wieviel
ich nehmen muss.
Und: Kann ich statt der Brühe auch Rinderfonds nehmen? Für eine schnelle Antwort wäre
ich natürlich dankbar, da ich das Fleisch bereits Donnerstag beizen will.
Danke im Voraus.

Sannchen1

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ajnom Hendlgriller sagt:  
25.12.2005 19:33
Hilfreicher Kommentar:

Unbedingt zu empfehlen!!

Wir haben den Braten mit selbstgemachtem Rotkohl und Semmelknödeln gestern Abend aufgetischt. Die Gäste waren restlos begeistert und wollten das Rezept haben!

Den Braten haben wir zwei Tage vorher eingelegt und dann 5 Stunden bei 80 Grad im Ofen und Bratschlauch gegart, so wurde er schön zart.
Nach dem Erkalten haben wir ihn in dünne Scheiben geschnitten und später dann in der Soße wieder erwärmt. Schmeckte himmlisch!

Wir haben versucht, alle hier gegebenen Tipps unter einen Hut zu kriegen und es hat einwandfrei funktioniert. Ich freue mich schon auf die Reste!

LG Monja

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die-eva Tellerwäscher sagt:  
29.12.2005 15:23
Hallo Zusammen,

also, ich habe mich auch zum 1. Mal an einen Rinderbraten versucht, habe das Stück 3 Tage eingelegt und dann 3 Std. bei 120 Grad auf Ober /Unterhitze (nach scharfen anbraten natürlich) im Bratschlauch gegart....da der Braten nur 1,2 kg gewogen hat und nach ewigen hin und her lesen in sämtlichen Foren mir die Garzeit wohl am günstigsten schien.....obwohl....je mehr ich gelesen hatte, desto unsicherer wurde ich!!! Jedenfalls war die Soße köstlich, allerdings hat der Braten mich nicht umgehauen, meine Schwiegereltern und Göga haben ihn zwar gegessen, ich war allerdings nicht zufrieden. ich fand ihn trocken.....was habe ich falsch gemacht????
da das Rezept so hoch gelobt wurde von allen Seiten, ich noch bei Jerchen netterweise auch noch Ratschläge erhalten hatte.....muß ich doch was falsch gemacht haben... ich weiß nicht weiter. Meine Schwägerin meinte, ich solle n u r Tafelspitz nehmen, ich hatte ein Stück aus der Hüfte.....grummel....grummel...liebe Grüße von der eva
und allen einen schönen Rutsch ins neue Jahr!!!!!

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Jerchen Hendlgriller sagt:  
30.12.2005 15:39
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Hallo die-eva!

So wie Du es schilderst, kann es nur am Fleisch gelegen haben. Ich kaufe mein Fleisch immer direkt beim Metzger, dessen Lieferant auch nur eine Ortschaft weiter weg wohnt und ich so weiß, welche Ware ich kaufe. Ein Stück aus der Hüfte ist normalerweise nie verkehrt...

Zum Trost: Bei meiner Hochzeit hat sich der Essen-Lieferant auch am Fleisch vertan und der Burgunderbraten war recht zäh!

Liebe Grüße und allen einen guten Rutsch!

Jerchen

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vinotinto Chefkoch sagt:  
26.03.2006 10:58
Hallo Ihr,

ich habe den Braten gestern mit Knödeln und grünem Salat gemacht und wir haben reingehauen wie die Scheunendrescher!
Vorher hatte ich ihn 3 Tage mariniert und nach dem Anbraten in einem Teil der Marinade im Bräter geschmort.
Nur zu empfehlen, da sich der Aufwand wirklich in Grenzen hält und das Ergebnis wirklich überzeugt!

Liebe Grüsse
Susanne

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hadassa Smutje sagt:  
25.04.2006 12:43
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wow - das war der erste braten meines lebens und er ist auf anhieb super gelungen!

ich habe ihn auch 2 tage eingelegt, so wurde das rotwein-aroma richtig intensiv.

bei uns gab es rosmarin-kartoffeln dazu - lecker!

lg, hadassa

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Skihaserl1980 Tellerwäscher sagt:  
31.07.2006 08:26
Ich habe den Braten in einer Bratrinne/Bräter gemacht, klappt auch super!

Ich mache die Soße bei keinem Braten zum Schluß, das macht viel zu viel Arbeit mit dem extra Topf! Ich habe es zwar auch so in einer Hauswirtschaftsschule gelernt aber ich höre hier auf meine Mutter (die stammt aus einer Wirtschaft). Ich schütte während des bratens immer wieder mal Brühe in den Bräter, je nachdem wieviel Soße ich möchte. Ich habe viel mehr Brühe verwendet, da mir 250ml zu wenig war. Ich habe alles in der Soße gelassen, man könnte die Soße zum Schluß aber auch über ein Sieb schütten. Am Ende fügte ich noch einen Schuß Sahne dazu! Lecker!!!

Ich habe nur 3 Nelken, wenig Rosmarin und 2 Lorbeerblätter verwendet.

Beide Zwiebel habe ich am Anfang mit dem Fleisch angebraten (bis die Zwiebel fast dunkelbraun waren) und dann ab in die Soße.

175 Grad ist viel zu wenig, ich brate bei 200 -220 Grad (so stehs auch in meinem Bayerischen Kochbuch).

Tolles Rezept!

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Die neusten Kommentare:


mihero Tellerwäscher sagt:  
29.08.2011 16:38
Richtig, ich hab Roastbeef genommen und der war so saugut, obwohl es Rind war, ganz tolles Rezept, so ein toller, zarter Braten und ich hab mind. 10 Lorbeerblätter, jetzt hab ich endlich mal gemerkt wofür Lorbeerblätter gebraucht werden, war eigenartig aber einfach gut. Danke dafür! LG micha

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mihero Tellerwäscher sagt:  
29.08.2011 20:11
Das war ein genialer Braten und jetzt hab ich zwei, die nie schiefgehen und den Niedertemperatur Schweinebraten hab ich schon so oft gemacht, ich schwör, der ist so guuuuuuuuuuuttttttttttt. Ich weiß nimmer wie die heißt aber ihr gehört das Bundesverdienstkreuz, da gibt es nur 2 Niederte peraturrezepte, der Wahnsinn

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jabo2509 Küchenjunge sagt:  
26.09.2011 17:44
Ein tolles Rezept.Vorallem die Soße war sehr lecker.
Dazu gabs selbst gemachtes Rotkraut und Semmelknödel.
Wir haben ihn aber nicht im Bratenschlauch gemacht,sondern im Bräter.Ging super.
Beim nächsten Mal werde ich den Braten allerdings auch länger einlegen.

Danke

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Nefertiri2402 Tellerwäscher sagt:  
09.10.2011 22:37
Hilfreicher Kommentar:

Habe den Braten gemacht, um meine zukünftigen Schwiegereltern von guter deutscher Küche zu überzeugen.................
.............hat hervorragend funktioniert!!!!!!!!!!!!!!!!!

Danke :)

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baerbel72 Hendlgriller sagt:  
20.11.2011 14:00
Hilfreicher Kommentar:

Hallo!

Vorgestern habe ich ein tolles Stück Bio-Rinderbraten erstanden und dieses Rezept schien mir würdig dafür- ich bin nicht enttäuscht worden, der Braten ist köstlich! Dazu gab es bei uns (wie von Dir empfohlen, Jerchen) selbstgemachte Semmelknödel und Rotkohl und auch noch einen grünen Salat mit viel Kräutern. Ein Festessen! Es war übrigens das 1. Mal, daß ich einen Bratschlauch benutzt habe- saubere Sache das.
Danke für das schöne Rezept!

LG
Bärbel

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Jerchen Hendlgriller sagt:  
28.11.2011 18:53
Danke, Bärbel!

Jedes Kompliment tut gut, eines von Dir wiegt natürlich etwas mahr!

LG

Jerchen

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Jul1987 Küchenjunge sagt:  
06.12.2011 11:29
Hallo, möchte diesen Braten gerne zu Weihnachten machen, doch

weiß ich nicht so recht was für ein Stück Rinderbraten man da nehmen kann.
Kann man da falsches Filet nehmen?

lg biggile1965

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Jerchen Hendlgriller sagt:  
08.12.2011 20:26
Hi,

am besten eignet sich ein Stück vom Bug.

LG

Jerchen

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Jacky5017  Chefkoch sagt:  
25.12.2011 13:50
Hallo,

hab den Braten gestern zu Heilig Abend gemacht. Am Abend davor in Rotwein und Gewürze eingelegt.
Dazu gab es selbstgemachte Semmelknödel und Rotkraut, war sehr lecker, das Fleisch super zart.
Super Rezept.

lg Jacky

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Patrinna Küchenjunge sagt:  
08.01.2012 12:20
Hallo,

musste den Braten nun ein zweites mal machen, weil er so lecker war :-)
Habe davor noch nie Braten gemacht, es war super einfach und suuuuper lecker.

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Stefanie_Friese  Hendlgriller sagt:  
14.03.2012 20:11
Es hat uns großartig geschmeckt.

Ich hatte ein sehr dünnes, 1,4kg schweres Stück. Daher war es nicht so klar, wie lange es braucht.

Gruß Steffi

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Divaline Suppenkoch sagt:  
08.04.2012 17:28
Bei uns gab es deinen Braten schon einige male und er ist immer wieder toll. Wir nehmen etwas weniger Lorbeer, das ist aber Geschmacksache. Dazu gab es Dinkelspätzle und gemischtes Gemüse.

Darum 5* von mir

LG Divaline

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