Burgunderbraten
| 2 ½ kg | Rinderbraten |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 4 EL | Öl |
| ½ Liter | Wein, rot, Burgunder |
| Wacholderbeeren | |
| 7 Stück | Nelke(n), ganz |
| 1 TL | Rosmarin, getrocknet |
| Salz und Pfeffer | |
| 250 ml | Brühe (Kraftbrühe) |
| Piment | |
| 7 | Lorbeerblätter |
| Paprikapulver, (rosen) |
Zubereitung
Das Fleisch mit dem Rotwein und den Gewürzkörnern/-blätter über Nacht in einer abgedeckten Schüssel einlegen.
Den Braten mit Salz, Paprikapulver und Pfeffer einreiben. Das Öl in einer großen Pfanne/Topf erhitzen und das Fleisch mit 1 Zwiebel (in kleine Ringe geschnitten) scharf anbraten. Nach einigen Minuten alles (auch die 2. Zwiebel und das klein geschnittene Suppengrün) in einen Bratenschlauch (evtl. mit etwas von der Beize, aber nur wenig) geben und bei ca. 175° gut 2 Std. im Backofen schmoren lassen.
Den Braten in Alufolie wickeln und im Backofen warm stellen.
Die mitgegarten Zutaten und den Bratenfond in einen Topf mit der Kraftbrühe geben und das Gemüse durch ein Sieb reiben bis eine sämige Sauce entstanden ist. Die Soße mit Pfeffer (schwarz + gemahlen) und Salz abschmecken.
Das Bratenfleisch in Scheiben schneiden und mit Semmelknödel, Rotkraut und grünem Salat servieren.
Den Braten mit Salz, Paprikapulver und Pfeffer einreiben. Das Öl in einer großen Pfanne/Topf erhitzen und das Fleisch mit 1 Zwiebel (in kleine Ringe geschnitten) scharf anbraten. Nach einigen Minuten alles (auch die 2. Zwiebel und das klein geschnittene Suppengrün) in einen Bratenschlauch (evtl. mit etwas von der Beize, aber nur wenig) geben und bei ca. 175° gut 2 Std. im Backofen schmoren lassen.
Den Braten in Alufolie wickeln und im Backofen warm stellen.
Die mitgegarten Zutaten und den Bratenfond in einen Topf mit der Kraftbrühe geben und das Gemüse durch ein Sieb reiben bis eine sämige Sauce entstanden ist. Die Soße mit Pfeffer (schwarz + gemahlen) und Salz abschmecken.
Das Bratenfleisch in Scheiben schneiden und mit Semmelknödel, Rotkraut und grünem Salat servieren.
Kommentare anderer Nutzer
psito
sagt:
sagt: 02.02.2004 17:55
... und ich berichte:
Der Braten war echt lecker und soooo zart. Dazu gab´s Semmelknödel (selbst vorher schon gemacht) und Endiviensalat. Köööstlich!!!
Damit die Soße sämig wurde, brauchte ich gar kein Mehl oder Soßenbinder. Echt stark!
Für die Endzubereitung (mit Salat) benötigte ich gerade 20 Minuten, genau die Garzeit der Knödel.
Diesen Braten werde ich jetzt öfter machen.
Grüße Psito
Der Braten war echt lecker und soooo zart. Dazu gab´s Semmelknödel (selbst vorher schon gemacht) und Endiviensalat. Köööstlich!!!
Damit die Soße sämig wurde, brauchte ich gar kein Mehl oder Soßenbinder. Echt stark!
Für die Endzubereitung (mit Salat) benötigte ich gerade 20 Minuten, genau die Garzeit der Knödel.
Diesen Braten werde ich jetzt öfter machen.
Grüße Psito
Itsmylife
sagt:
sagt: 20.03.2004 15:13
Hallo,
das Rezept hört sich echt lecker an ... was mich nur stört sind die vielen Nelken :-(
Schmeckt der Braten und die Soße dann zu kräftig nach Nelken ist das nichts für mich und meine Familie.
Sagt mal bitte bescheid ob die Nelken nun sehr intensiv merkt ... oder kann man die auch weglassen??
Lieben Gruß von Itsmylife
das Rezept hört sich echt lecker an ... was mich nur stört sind die vielen Nelken :-(
Schmeckt der Braten und die Soße dann zu kräftig nach Nelken ist das nichts für mich und meine Familie.
Sagt mal bitte bescheid ob die Nelken nun sehr intensiv merkt ... oder kann man die auch weglassen??
Lieben Gruß von Itsmylife
gichi
sagt:
sagt: 20.03.2004 19:22
Hallo,
der Braten hört sich sehr lecker an. Freue mich schon darauf ihn auszuprobieren.
@itsmylife - ich denke die Gewürze kann man nach belieben reduzieren. Ich habe ein anderes Rinder- Bratenrezept mit Rotwein und den oben genannten Gewürzen. Da kommen aber nur 3 Nelken und 2 Lorbeerblätter dazu. Dafür ist dann noch Speck und Tomatenmark mit dran, was auch richtig lecker schmeckt.
Viele Grüße von
Jutta
der Braten hört sich sehr lecker an. Freue mich schon darauf ihn auszuprobieren.
@itsmylife - ich denke die Gewürze kann man nach belieben reduzieren. Ich habe ein anderes Rinder- Bratenrezept mit Rotwein und den oben genannten Gewürzen. Da kommen aber nur 3 Nelken und 2 Lorbeerblätter dazu. Dafür ist dann noch Speck und Tomatenmark mit dran, was auch richtig lecker schmeckt.
Viele Grüße von
Jutta
miradee
sagt:
sagt: 22.03.2004 12:02
War echt lecker. Hab die andere Hälfte vom Wein in die Sauce zum schluß reingegeben. Sonst hätte mir wohl der Geschmack von dem Burgunder gefehlt.
Des mit dem Bratschlauch is auch total relaxt.
Des mit dem Bratschlauch is auch total relaxt.
kochwütiger saarländer
sagt:
sagt: 23.06.2004 18:19
Hilfreicher Kommentar:
Ein echt tolles Rezept. funktioniert auch genau so gut im Bräter. Nur ev. ein wneig mehr Rotwein verwenden, damit der Braten nicht so trocken wird.
Ich habe übrigens den Braten nach dem Garen erst mal kalt werden lassen und in der Ziwschenzeit in aller Ruhe die Sauce abgeschmeckt. Den kalten Braten habe ich dann aufgeschnitten (geht echt prima und besser wie im warmen Zustand). Diesen dann einfach zur Sauce geben und vor den Verzehr einfach ne 1/2 Stunde auf kleinster Flamme weiterschmoren lassen. Ich finde das Fleisch schmeckt so noch intensiver.
Ich habe übrigens den Braten nach dem Garen erst mal kalt werden lassen und in der Ziwschenzeit in aller Ruhe die Sauce abgeschmeckt. Den kalten Braten habe ich dann aufgeschnitten (geht echt prima und besser wie im warmen Zustand). Diesen dann einfach zur Sauce geben und vor den Verzehr einfach ne 1/2 Stunde auf kleinster Flamme weiterschmoren lassen. Ich finde das Fleisch schmeckt so noch intensiver.
Fetine
sagt:
sagt: 13.07.2004 20:21
Hilfreicher Kommentar:
Ist fast mein Lieblingsbraten! ich lege allerdings noch Ringe von 2 dunkelen Zwiebeln mit in den Wein, würze noch mit Thymian, flambiere den Braten nach dem Anbraten mit einem guten Cognac, giesse ihn an und koche diesen im Schnellkochtopf!
Tolles Rezept
Gruß Diane
Tolles Rezept
Gruß Diane
Nedira
sagt:
sagt: 10.10.2004 18:39
Hallo,
herzlichen Dank für das tolle Rezept. Wir haben heute den Burgunderbraten zu Mittag gegessen und sind sehr begeistert. Das Fleisch war super zart und die Sosse ein Genuss. Dazu gab es Klöße und Salat.
Bestimmt eine Sache die ich nicht zum letzten Mal zubereitet habe.
Liebe Grüsse
Nedira
herzlichen Dank für das tolle Rezept. Wir haben heute den Burgunderbraten zu Mittag gegessen und sind sehr begeistert. Das Fleisch war super zart und die Sosse ein Genuss. Dazu gab es Klöße und Salat.
Bestimmt eine Sache die ich nicht zum letzten Mal zubereitet habe.
Liebe Grüsse
Nedira
SingSang
sagt:
sagt: 14.12.2004 16:28
Hallo Zusammen,
ich würde den Burgunderbraten gern mit Kasslerfleisch machen.
Weiß irgendwer hier wie das schmeckt und ob ich das Rezept dazu abändern muss?
Gruß
Marcus
ich würde den Burgunderbraten gern mit Kasslerfleisch machen.
Weiß irgendwer hier wie das schmeckt und ob ich das Rezept dazu abändern muss?
Gruß
Marcus
myram
sagt:
sagt: 26.12.2004 11:06
am ersten weihnachtsfeiertag gemacht, war sehr lecker, kam gut bei den gästen an
danke für das rezept
gruss myram
danke für das rezept
gruss myram
cyclinghexe
sagt:
sagt: 26.12.2004 20:07
Hallo, habe heute, also am 2. Weihnachtsfeiertag den Braten gemacht mit selbergemachten Kartoffelknödel und Rotkraut war super lecker. Hatte ihn 6 Tage eingelegt. Vielen Dank auch für die Tips zwecks Nelken und Lorbeerblätter.
Vielen Dank für das Rezept.
gruss Cyclinghexe
Vielen Dank für das Rezept.
gruss Cyclinghexe
SingSang
sagt:
sagt: 31.12.2004 09:57
Hilfreicher Kommentar:
Der Burgunderbraten ist echt der Hammer!!!
Ich habe ihn allerdings mit Kasslerfleisch vom Nacken zubereitet und es war ein Traum ;o)
Kleiner Tip:
Nehmt mehr Wein!
Ich hatte die angegebene Menge Flüssigkeit bei der Hälfte der Menge Fleisch und im Endeffekt zu wenig Soße...
Gruß
Marcus
Ich habe ihn allerdings mit Kasslerfleisch vom Nacken zubereitet und es war ein Traum ;o)
Kleiner Tip:
Nehmt mehr Wein!
Ich hatte die angegebene Menge Flüssigkeit bei der Hälfte der Menge Fleisch und im Endeffekt zu wenig Soße...
Gruß
Marcus
30.01.2005 14:09
Hallo!
Auch ich habe das Rezept ausprobiert (gleich für Gäste!) und es hat uns allen suuuper geschmeckt! Das Fleisch war zart, die Sauce sehr würzig. Dazu gabs Klöße halb und halb, Zuckermöhrchen und Salat. Ein Gedicht! Vielen Dank!
LG, lacoterevee
Auch ich habe das Rezept ausprobiert (gleich für Gäste!) und es hat uns allen suuuper geschmeckt! Das Fleisch war zart, die Sauce sehr würzig. Dazu gabs Klöße halb und halb, Zuckermöhrchen und Salat. Ein Gedicht! Vielen Dank!
LG, lacoterevee
Jerchen
sagt:
sagt: 02.02.2005 11:02
Hallo Zusammen!
Es freut mich riesig, daß es Euch allen geschmeckt hat!
Viele Grüße aus der schönen Pfalz
Jerchen
Es freut mich riesig, daß es Euch allen geschmeckt hat!
Viele Grüße aus der schönen Pfalz
Jerchen
schatzimaus6
sagt:
sagt: 07.03.2005 10:05
Hallo,
vielen Dank für das leckere Rezept!
Auch ich habe nun endlich diesen Braten einmal ausprobiert. Nach dem Garen im Bratschlauch habe ich die Sauce zubereitet und das Fleisch noch eine Nacht in der fertigen Sauce ziehen lassen. Erst am nächsten Tag habe ich ihn aufgeschnitten und in der Sauce erwärmt.
Zur Verfeinerung habe ich vor dem Servieren noch einen Schuss Sahne in die Sauce gegeben.
Viele Grüße
schatzimaus6
vielen Dank für das leckere Rezept!
Auch ich habe nun endlich diesen Braten einmal ausprobiert. Nach dem Garen im Bratschlauch habe ich die Sauce zubereitet und das Fleisch noch eine Nacht in der fertigen Sauce ziehen lassen. Erst am nächsten Tag habe ich ihn aufgeschnitten und in der Sauce erwärmt.
Zur Verfeinerung habe ich vor dem Servieren noch einen Schuss Sahne in die Sauce gegeben.
Viele Grüße
schatzimaus6
carin
sagt:
sagt: 10.04.2005 19:18
Hallo,
heute gab es bei uns den Burgunderbraten. Spitze!!! Das Fleisch zart, die Soße ein Gedicht.
Danke für das Rezept und auch für die abgegebenen Kommentare. Ich werde die eine oder andere Möglichkeit, das Rezept abzuändern, sicherlich auch mal ausprobieren.
Schönen Sonntag abend wünscht euch
Gertrud
heute gab es bei uns den Burgunderbraten. Spitze!!! Das Fleisch zart, die Soße ein Gedicht.
Danke für das Rezept und auch für die abgegebenen Kommentare. Ich werde die eine oder andere Möglichkeit, das Rezept abzuändern, sicherlich auch mal ausprobieren.
Schönen Sonntag abend wünscht euch
Gertrud
rolli
sagt:
sagt: 23.04.2005 10:26
Hallo,
der Braten ist wirklich suuuper lecker.Ich mache immer selbstgemachte Semmelknödel dazu.Meine Familie fragt immer,wann es wieder den leckeren Braten gibt.VG Rolli
der Braten ist wirklich suuuper lecker.Ich mache immer selbstgemachte Semmelknödel dazu.Meine Familie fragt immer,wann es wieder den leckeren Braten gibt.VG Rolli
brinkos
sagt:
sagt: 07.10.2005 18:15
hallo an alle, die von jerchen's braten schwärmen. sorry, aber auch nach 3 mal durchlesen aller kommentare und der zubereitung weiß ich nicht, ob die beize (der wein) auch mit in den bratschlauch kommt? wer kann mir das nochmal erklären, bitte? danke im voraus p.s. mein fleisch beizt nämlich schon vor sich hin... ;-)
Jerchen
sagt:
sagt: 10.10.2005 13:20
Hilfreicher Kommentar:
Hi Brinkos!
Sorry, daß es so lange mit der Antwort gedauert hat, war aber nicht eher im CK!
Man kann etwas Rotwein mit in den Bratenschlauch geben, aber nicht zuviel, sonst kommt das Gemüse nicht zur Geltung.
Der aufbewahrte Rotwein ist eigentlich zur Ablöschung des Bratenfonds und zur Verfeinerung der Soße gedacht!
Ich hoffe geholfen zu haben!
Viele liebe Grüße aus der schönen Pfalz!
Jerchen
Sorry, daß es so lange mit der Antwort gedauert hat, war aber nicht eher im CK!
Man kann etwas Rotwein mit in den Bratenschlauch geben, aber nicht zuviel, sonst kommt das Gemüse nicht zur Geltung.
Der aufbewahrte Rotwein ist eigentlich zur Ablöschung des Bratenfonds und zur Verfeinerung der Soße gedacht!
Ich hoffe geholfen zu haben!
Viele liebe Grüße aus der schönen Pfalz!
Jerchen
shakespeares
sagt:
sagt: 15.10.2005 10:01
Hallo an alle Kochwütigen,
ich habe mir soeben alle Zutaten frisch auf dem Markt gekauft und den Braten eingelegt.
Möchte morgen nachmittag meine Freundin damit verwöhnen.
Bin aber mehr oder weniger Kochneuling*g*
Deshalb die Frage:Welche Auswirkung hat es wenn man den Braten wie manche einige Tage einlegt?Wird das Fleisch dann noch zarter und der Geschmack intensiver?
Ich werde natürlich nicht warten und mich morgen an den Herd stellen weil mir das Wasser schon im Mund zusammenläuft.
Nur wäre ich dankbar für einen Tip weil diesen Braten nun öfters machen möchte.
Liebe Grüsse aus dem Ruhrgebiet
shakespeares
ich habe mir soeben alle Zutaten frisch auf dem Markt gekauft und den Braten eingelegt.
Möchte morgen nachmittag meine Freundin damit verwöhnen.
Bin aber mehr oder weniger Kochneuling*g*
Deshalb die Frage:Welche Auswirkung hat es wenn man den Braten wie manche einige Tage einlegt?Wird das Fleisch dann noch zarter und der Geschmack intensiver?
Ich werde natürlich nicht warten und mich morgen an den Herd stellen weil mir das Wasser schon im Mund zusammenläuft.
Nur wäre ich dankbar für einen Tip weil diesen Braten nun öfters machen möchte.
Liebe Grüsse aus dem Ruhrgebiet
shakespeares
22.10.2005 21:41
Hilfreicher Kommentar:
Also, am Wochenende habe ich endlich mal dieses Rezept ausprobiert. Wir waren sehr davon angetan und haben es ganz klassisch mit Rotkohl, Semmelknödel und Endiviensalat zubereitet. Ich habe den Braten 3 Tage lang eingelegt (@shakespeares: klar wird der Geschmack dann intensiver [insbes. der des Weines] und das Fleisch etwas zarter). Habe in den Bratenschlauch etwa 5 EL der Marinade gegeben und die ges. Zutaten - natürlich bis auf die Körner und Blätter - im Mixer püriert statt sie durch ein Sieb zu reiben und erst zu guter Letzt mit Burgunder abgeschmeckt. War echt hervorragend, vielen Dank für das schöne Rezept.
juti
sagt:
sagt: 30.10.2005 12:22
Hilfreicher Kommentar:
Also:
bei uns gab's den Burgunderbraten gerstern Abend und alle waren begeistert.
Allerdings hatte ich den Braten sage und schreibe 5 Tage eingelegt, nicht um das Fleisch noch zarter werden zu lassen, sondern um den Burgunder so tief wie möglich ins Fleisch einziehen zu lassen. Nach einem Tag schmeckt doch nur die Oberfläche nach der köstlichen Beize, nach 5 Tagen fast der ganze Braten. Göttlich!
"Leider" wurde nicht alles aufgegessen, und so müssen göga und ich uns heute der aufgewärmten Resten "erbarmen"......*froi*
LG - juti
bei uns gab's den Burgunderbraten gerstern Abend und alle waren begeistert.
Allerdings hatte ich den Braten sage und schreibe 5 Tage eingelegt, nicht um das Fleisch noch zarter werden zu lassen, sondern um den Burgunder so tief wie möglich ins Fleisch einziehen zu lassen. Nach einem Tag schmeckt doch nur die Oberfläche nach der köstlichen Beize, nach 5 Tagen fast der ganze Braten. Göttlich!
"Leider" wurde nicht alles aufgegessen, und so müssen göga und ich uns heute der aufgewärmten Resten "erbarmen"......*froi*
LG - juti
inuyasha
sagt:
sagt: 18.12.2005 18:22
Habe mich auch an den leckeren Burgunderbraten rangemacht. Es ist ein Gedicht, das Fleisch ist schön zart und die Soße oberlecker.
Ich habe dazu Seidenklösse und Rotkraut gemacht. Kann ich nur empfehlen.
Danke für das Rezept!!!!
inuyasha
Ich habe dazu Seidenklösse und Rotkraut gemacht. Kann ich nur empfehlen.
Danke für das Rezept!!!!
inuyasha
sannchen1
sagt:
sagt: 20.12.2005 21:48
Hilfe!!! Will den Braten Heiligabend machen, es fehlt aber die Mengenangabe bei Piment.
Kenne das Gewürz nicht, habe es heute gekauft (im Ganzen) und weiß nun nicht, wieviel
ich nehmen muss.
Und: Kann ich statt der Brühe auch Rinderfonds nehmen? Für eine schnelle Antwort wäre
ich natürlich dankbar, da ich das Fleisch bereits Donnerstag beizen will.
Danke im Voraus.
Sannchen1
Kenne das Gewürz nicht, habe es heute gekauft (im Ganzen) und weiß nun nicht, wieviel
ich nehmen muss.
Und: Kann ich statt der Brühe auch Rinderfonds nehmen? Für eine schnelle Antwort wäre
ich natürlich dankbar, da ich das Fleisch bereits Donnerstag beizen will.
Danke im Voraus.
Sannchen1
ajnom
sagt:
sagt: 25.12.2005 19:33
Hilfreicher Kommentar:
Unbedingt zu empfehlen!!
Wir haben den Braten mit selbstgemachtem Rotkohl und Semmelknödeln gestern Abend aufgetischt. Die Gäste waren restlos begeistert und wollten das Rezept haben!
Den Braten haben wir zwei Tage vorher eingelegt und dann 5 Stunden bei 80 Grad im Ofen und Bratschlauch gegart, so wurde er schön zart.
Nach dem Erkalten haben wir ihn in dünne Scheiben geschnitten und später dann in der Soße wieder erwärmt. Schmeckte himmlisch!
Wir haben versucht, alle hier gegebenen Tipps unter einen Hut zu kriegen und es hat einwandfrei funktioniert. Ich freue mich schon auf die Reste!
LG Monja
Wir haben den Braten mit selbstgemachtem Rotkohl und Semmelknödeln gestern Abend aufgetischt. Die Gäste waren restlos begeistert und wollten das Rezept haben!
Den Braten haben wir zwei Tage vorher eingelegt und dann 5 Stunden bei 80 Grad im Ofen und Bratschlauch gegart, so wurde er schön zart.
Nach dem Erkalten haben wir ihn in dünne Scheiben geschnitten und später dann in der Soße wieder erwärmt. Schmeckte himmlisch!
Wir haben versucht, alle hier gegebenen Tipps unter einen Hut zu kriegen und es hat einwandfrei funktioniert. Ich freue mich schon auf die Reste!
LG Monja
die-eva
sagt:
sagt: 29.12.2005 15:23
Hallo Zusammen,
also, ich habe mich auch zum 1. Mal an einen Rinderbraten versucht, habe das Stück 3 Tage eingelegt und dann 3 Std. bei 120 Grad auf Ober /Unterhitze (nach scharfen anbraten natürlich) im Bratschlauch gegart....da der Braten nur 1,2 kg gewogen hat und nach ewigen hin und her lesen in sämtlichen Foren mir die Garzeit wohl am günstigsten schien.....obwohl....je mehr ich gelesen hatte, desto unsicherer wurde ich!!! Jedenfalls war die Soße köstlich, allerdings hat der Braten mich nicht umgehauen, meine Schwiegereltern und Göga haben ihn zwar gegessen, ich war allerdings nicht zufrieden. ich fand ihn trocken.....was habe ich falsch gemacht????
da das Rezept so hoch gelobt wurde von allen Seiten, ich noch bei Jerchen netterweise auch noch Ratschläge erhalten hatte.....muß ich doch was falsch gemacht haben... ich weiß nicht weiter. Meine Schwägerin meinte, ich solle n u r Tafelspitz nehmen, ich hatte ein Stück aus der Hüfte.....grummel....grummel...liebe Grüße von der eva
und allen einen schönen Rutsch ins neue Jahr!!!!!
also, ich habe mich auch zum 1. Mal an einen Rinderbraten versucht, habe das Stück 3 Tage eingelegt und dann 3 Std. bei 120 Grad auf Ober /Unterhitze (nach scharfen anbraten natürlich) im Bratschlauch gegart....da der Braten nur 1,2 kg gewogen hat und nach ewigen hin und her lesen in sämtlichen Foren mir die Garzeit wohl am günstigsten schien.....obwohl....je mehr ich gelesen hatte, desto unsicherer wurde ich!!! Jedenfalls war die Soße köstlich, allerdings hat der Braten mich nicht umgehauen, meine Schwiegereltern und Göga haben ihn zwar gegessen, ich war allerdings nicht zufrieden. ich fand ihn trocken.....was habe ich falsch gemacht????
da das Rezept so hoch gelobt wurde von allen Seiten, ich noch bei Jerchen netterweise auch noch Ratschläge erhalten hatte.....muß ich doch was falsch gemacht haben... ich weiß nicht weiter. Meine Schwägerin meinte, ich solle n u r Tafelspitz nehmen, ich hatte ein Stück aus der Hüfte.....grummel....grummel...liebe Grüße von der eva
und allen einen schönen Rutsch ins neue Jahr!!!!!
Jerchen
sagt:
sagt: 30.12.2005 15:39
Hilfreicher Kommentar:
Hallo die-eva!
So wie Du es schilderst, kann es nur am Fleisch gelegen haben. Ich kaufe mein Fleisch immer direkt beim Metzger, dessen Lieferant auch nur eine Ortschaft weiter weg wohnt und ich so weiß, welche Ware ich kaufe. Ein Stück aus der Hüfte ist normalerweise nie verkehrt...
Zum Trost: Bei meiner Hochzeit hat sich der Essen-Lieferant auch am Fleisch vertan und der Burgunderbraten war recht zäh!
Liebe Grüße und allen einen guten Rutsch!
Jerchen
So wie Du es schilderst, kann es nur am Fleisch gelegen haben. Ich kaufe mein Fleisch immer direkt beim Metzger, dessen Lieferant auch nur eine Ortschaft weiter weg wohnt und ich so weiß, welche Ware ich kaufe. Ein Stück aus der Hüfte ist normalerweise nie verkehrt...
Zum Trost: Bei meiner Hochzeit hat sich der Essen-Lieferant auch am Fleisch vertan und der Burgunderbraten war recht zäh!
Liebe Grüße und allen einen guten Rutsch!
Jerchen
vinotinto
sagt:
sagt: 26.03.2006 10:58
Hallo Ihr,
ich habe den Braten gestern mit Knödeln und grünem Salat gemacht und wir haben reingehauen wie die Scheunendrescher!
Vorher hatte ich ihn 3 Tage mariniert und nach dem Anbraten in einem Teil der Marinade im Bräter geschmort.
Nur zu empfehlen, da sich der Aufwand wirklich in Grenzen hält und das Ergebnis wirklich überzeugt!
Liebe Grüsse
Susanne
ich habe den Braten gestern mit Knödeln und grünem Salat gemacht und wir haben reingehauen wie die Scheunendrescher!
Vorher hatte ich ihn 3 Tage mariniert und nach dem Anbraten in einem Teil der Marinade im Bräter geschmort.
Nur zu empfehlen, da sich der Aufwand wirklich in Grenzen hält und das Ergebnis wirklich überzeugt!
Liebe Grüsse
Susanne
hadassa
sagt:
sagt: 25.04.2006 12:43
Hilfreicher Kommentar:
wow - das war der erste braten meines lebens und er ist auf anhieb super gelungen!
ich habe ihn auch 2 tage eingelegt, so wurde das rotwein-aroma richtig intensiv.
bei uns gab es rosmarin-kartoffeln dazu - lecker!
lg, hadassa
ich habe ihn auch 2 tage eingelegt, so wurde das rotwein-aroma richtig intensiv.
bei uns gab es rosmarin-kartoffeln dazu - lecker!
lg, hadassa
Skihaserl1980
sagt:
sagt: 31.07.2006 08:26
Ich habe den Braten in einer Bratrinne/Bräter gemacht, klappt auch super!
Ich mache die Soße bei keinem Braten zum Schluß, das macht viel zu viel Arbeit mit dem extra Topf! Ich habe es zwar auch so in einer Hauswirtschaftsschule gelernt aber ich höre hier auf meine Mutter (die stammt aus einer Wirtschaft). Ich schütte während des bratens immer wieder mal Brühe in den Bräter, je nachdem wieviel Soße ich möchte. Ich habe viel mehr Brühe verwendet, da mir 250ml zu wenig war. Ich habe alles in der Soße gelassen, man könnte die Soße zum Schluß aber auch über ein Sieb schütten. Am Ende fügte ich noch einen Schuß Sahne dazu! Lecker!!!
Ich habe nur 3 Nelken, wenig Rosmarin und 2 Lorbeerblätter verwendet.
Beide Zwiebel habe ich am Anfang mit dem Fleisch angebraten (bis die Zwiebel fast dunkelbraun waren) und dann ab in die Soße.
175 Grad ist viel zu wenig, ich brate bei 200 -220 Grad (so stehs auch in meinem Bayerischen Kochbuch).
Tolles Rezept!
Ich mache die Soße bei keinem Braten zum Schluß, das macht viel zu viel Arbeit mit dem extra Topf! Ich habe es zwar auch so in einer Hauswirtschaftsschule gelernt aber ich höre hier auf meine Mutter (die stammt aus einer Wirtschaft). Ich schütte während des bratens immer wieder mal Brühe in den Bräter, je nachdem wieviel Soße ich möchte. Ich habe viel mehr Brühe verwendet, da mir 250ml zu wenig war. Ich habe alles in der Soße gelassen, man könnte die Soße zum Schluß aber auch über ein Sieb schütten. Am Ende fügte ich noch einen Schuß Sahne dazu! Lecker!!!
Ich habe nur 3 Nelken, wenig Rosmarin und 2 Lorbeerblätter verwendet.
Beide Zwiebel habe ich am Anfang mit dem Fleisch angebraten (bis die Zwiebel fast dunkelbraun waren) und dann ab in die Soße.
175 Grad ist viel zu wenig, ich brate bei 200 -220 Grad (so stehs auch in meinem Bayerischen Kochbuch).
Tolles Rezept!
Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
» Alle Kommentare anzeigen «
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
» Alle Kommentare anzeigen «
Die neusten Kommentare:
Lina1891
sagt:
sagt: 24.04.2011 11:09
Hilfreicher Kommentar:
Ich wollte es nur nochmal eben erwähnen:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
DAS ist mit Abstand das leckerste Bratenrezept, dass ich bis jetzt gemacht habe!
Nur beim Rosmarin, da nehme ich frischen und davon auch gleich drei Routen ;)
Danke nochmal für dieses Rezept
Lina
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
DAS ist mit Abstand das leckerste Bratenrezept, dass ich bis jetzt gemacht habe!
Nur beim Rosmarin, da nehme ich frischen und davon auch gleich drei Routen ;)
Danke nochmal für dieses Rezept
Lina
mihero
sagt:
sagt: 28.08.2011 12:16
Ich hab mal eine Frage zu dem Rosenpaprika, dachte wenn man Paprika scharf anbrät wird er bitter. lg michaela
Jerchen
sagt:
sagt: 29.08.2011 16:20
mihero
sagt:
sagt: 29.08.2011 16:38
Richtig, ich hab Roastbeef genommen und der war so saugut, obwohl es Rind war, ganz tolles Rezept, so ein toller, zarter Braten und ich hab mind. 10 Lorbeerblätter, jetzt hab ich endlich mal gemerkt wofür Lorbeerblätter gebraucht werden, war eigenartig aber einfach gut. Danke dafür! LG micha
mihero
sagt:
sagt: 29.08.2011 20:11
Das war ein genialer Braten und jetzt hab ich zwei, die nie schiefgehen und den Niedertemperatur Schweinebraten hab ich schon so oft gemacht, ich schwör, der ist so guuuuuuuuuuuttttttttttt. Ich weiß nimmer wie die heißt aber ihr gehört das Bundesverdienstkreuz, da gibt es nur 2 Niederte peraturrezepte, der Wahnsinn
jabo2509
sagt:
sagt: 26.09.2011 17:44
Ein tolles Rezept.Vorallem die Soße war sehr lecker.
Dazu gabs selbst gemachtes Rotkraut und Semmelknödel.
Wir haben ihn aber nicht im Bratenschlauch gemacht,sondern im Bräter.Ging super.
Beim nächsten Mal werde ich den Braten allerdings auch länger einlegen.
Danke
Dazu gabs selbst gemachtes Rotkraut und Semmelknödel.
Wir haben ihn aber nicht im Bratenschlauch gemacht,sondern im Bräter.Ging super.
Beim nächsten Mal werde ich den Braten allerdings auch länger einlegen.
Danke
Nefertiri2402
sagt:
sagt: 09.10.2011 22:37
Hilfreicher Kommentar:
Habe den Braten gemacht, um meine zukünftigen Schwiegereltern von guter deutscher Küche zu überzeugen.................
.............hat hervorragend funktioniert!!!!!!!!!!!!!!!!!
Danke :)
.............hat hervorragend funktioniert!!!!!!!!!!!!!!!!!
Danke :)
baerbel72
sagt:
sagt: 20.11.2011 14:00
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Vorgestern habe ich ein tolles Stück Bio-Rinderbraten erstanden und dieses Rezept schien mir würdig dafür- ich bin nicht enttäuscht worden, der Braten ist köstlich! Dazu gab es bei uns (wie von Dir empfohlen, Jerchen) selbstgemachte Semmelknödel und Rotkohl und auch noch einen grünen Salat mit viel Kräutern. Ein Festessen! Es war übrigens das 1. Mal, daß ich einen Bratschlauch benutzt habe- saubere Sache das.
Danke für das schöne Rezept!
LG
Bärbel
Vorgestern habe ich ein tolles Stück Bio-Rinderbraten erstanden und dieses Rezept schien mir würdig dafür- ich bin nicht enttäuscht worden, der Braten ist köstlich! Dazu gab es bei uns (wie von Dir empfohlen, Jerchen) selbstgemachte Semmelknödel und Rotkohl und auch noch einen grünen Salat mit viel Kräutern. Ein Festessen! Es war übrigens das 1. Mal, daß ich einen Bratschlauch benutzt habe- saubere Sache das.
Danke für das schöne Rezept!
LG
Bärbel
Jerchen
sagt:
sagt: 28.11.2011 18:53
Jul1987
sagt:
sagt: 06.12.2011 11:29
Hallo, möchte diesen Braten gerne zu Weihnachten machen, doch
weiß ich nicht so recht was für ein Stück Rinderbraten man da nehmen kann.
Kann man da falsches Filet nehmen?
lg biggile1965
weiß ich nicht so recht was für ein Stück Rinderbraten man da nehmen kann.
Kann man da falsches Filet nehmen?
lg biggile1965
Jerchen
sagt:
sagt: 08.12.2011 20:26
25.12.2011 13:50
Hallo,
hab den Braten gestern zu Heilig Abend gemacht. Am Abend davor in Rotwein und Gewürze eingelegt.
Dazu gab es selbstgemachte Semmelknödel und Rotkraut, war sehr lecker, das Fleisch super zart.
Super Rezept.
lg Jacky
hab den Braten gestern zu Heilig Abend gemacht. Am Abend davor in Rotwein und Gewürze eingelegt.
Dazu gab es selbstgemachte Semmelknödel und Rotkraut, war sehr lecker, das Fleisch super zart.
Super Rezept.
lg Jacky
Patrinna
sagt:
sagt: 08.01.2012 12:20
Hallo,
musste den Braten nun ein zweites mal machen, weil er so lecker war :-)
Habe davor noch nie Braten gemacht, es war super einfach und suuuuper lecker.
musste den Braten nun ein zweites mal machen, weil er so lecker war :-)
Habe davor noch nie Braten gemacht, es war super einfach und suuuuper lecker.
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Rezepte Elke
- Europa
- Newsletterrezepte
- Hauptspeisen
- Rind, Kalb & Schwein
- Fleischgerichte
- Privates Kochbuch
- Für jeden Tag
- Hauptspeisen
- Hauptspeisen 2
Weitere Rezeptsammlungen


























Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten