Bad Rothenfelder Kartoffelzopf

fettarm

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Zutaten für Portionen

500 g Mehl
1 Paket Trockenhefe
200 ml Buttermilch, lauwarme
150 g Kartoffel(n), geriebene gekochte
1 Prise Salz
80 g Zucker
100 g Rosinen oder Cranberries
  Puderzucker
  Fett für das Blech

Zubereitung

Die Rosinen oder Cranberries in Wasser einweichen, danach gut abtropfen lassen. Die Hefe mit dem Zucker in der lauwarmen Buttermilch auflösen. Mehl, Kartoffeln, Rosinen, Salz und die Buttermilch in eine Schüssel geben und alles mit den Knethaken des Rührgerätes zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig in 3 gleichgroße Stücke teilen und jedes Teil zu einem ca. 60 cm langen Strang ausrollen. Die drei Stränge auf einem eingefettetem Backblech zu einem Zopf flechten und diesen 30 Minuten bei 50°C im Backofen gehen lassen. Anschließend 10 Minuten bei 200°C backen, dann die Temperatur auf 150°C herunter stellen und weiteren 35 Minuten backen.

Den abgekühlten Zopf mit Puderzucker bestreuen. Frisch schmeckt er am besten.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 14.04.09
Rezept-Statistiken: 3.462 (84)* gelesen
59 (1)* gespeichert
135 (3)* gedruckt
6 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Uselchen Tellerwäscher


Mitglied seit 20.10.2003
1 Beiträge (ø0/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

wilana Chefkoch sagt:  
09.01.2010 16:44
Hallo Uselchen,

ich habe den Zopf genau Rezept gebacken. Leider wurde der richtig hart. Ich denke mit frischer Hefe würde der Zopf besser gelingen.

LG Wilana

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Uselchen Tellerwäscher sagt:  
17.01.2010 21:09
Hallo Wilana,

ich steige mitlerweile bei allen Backrezepten auf frische Hefe um. Geht wirkich besser auf.

Gruß
uselchen

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wilana Chefkoch sagt:  
18.01.2010 15:09
Hallo nochmal,

ich werde auf jeden Fall den Zopf mal mit frischer Hefe machen. Das Rezept an sich hört sich gut an. Normal machen die Kartoffeln den Hefeteig lockerer.

LG Wilana

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Lionel31 Suppenkoch sagt:  
10.01.2010 11:14
Hallo Uselchen,

ich habe dein Rezept ausprobiert. Allerdings habe ich Frischhefe statt Trockenhefe verwendet (mit Trockenhefe erziele ich nie gute Ergebnisse). Vorm Backen habe ich ihn mit Milch bepinselt und nach dem Backen direkt mit einer Mischung aus Milch und Puderzucker bestrichen. Der Zopf ist toll aufgegangen und auf jeden Fall was fürs Auge!
Noch lauwarm gab es gleich das erste Stück zum Kaffee. Mit Butter und Marmelade hat uns das sehr gut geschmeckt. Allerdings hatte ich die Befürchtung, dass er heute etwas zäh sein könnte, denn durch das fehlende Fett ist die Konsistenz im lauwarmen Zustand ganz leicht gummiartig. Nun, ich musste mich eines Besseren belehren lassen. Ich hatte den Zopf in Alufolie eingewickelt und so war er heute Morgen einfach nur gut durchgezogen und eine feine Sache zum Frühstück!
Das Rezept mache ich bestimmt wieder!
Fotos sind unterwegs,

Viele Grüße,
Lionel

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Uselchen Tellerwäscher sagt:  
17.01.2010 21:12
Hallo Lionel 31,

ich mache mit frischer Hefe auch bessere Erfahrungen. Ich habe das Rezept aus einer Ernährungskur, daher ist es fettarm. Der Tipp mit der Alufolie ist sehr gut, ich werde es auch so machen. Er schmeckt trotzdem frisch am besten.

Gruß
uselchen

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