Bad Rothenfelder Kartoffelzopf
fettarm| 500 g | Mehl |
| 1 Paket | Trockenhefe |
| 200 ml | Buttermilch, lauwarme |
| 150 g | Kartoffel(n), geriebene gekochte |
| 1 Prise | Salz |
| 80 g | Zucker |
| 100 g | Rosinen oder Cranberries |
| Puderzucker | |
| Fett für das Blech |
Zubereitung
Die Rosinen oder Cranberries in Wasser einweichen, danach gut abtropfen lassen. Die Hefe mit dem Zucker in der lauwarmen Buttermilch auflösen. Mehl, Kartoffeln, Rosinen, Salz und die Buttermilch in eine Schüssel geben und alles mit den Knethaken des Rührgerätes zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig in 3 gleichgroße Stücke teilen und jedes Teil zu einem ca. 60 cm langen Strang ausrollen. Die drei Stränge auf einem eingefettetem Backblech zu einem Zopf flechten und diesen 30 Minuten bei 50°C im Backofen gehen lassen. Anschließend 10 Minuten bei 200°C backen, dann die Temperatur auf 150°C herunter stellen und weiteren 35 Minuten backen.
Den abgekühlten Zopf mit Puderzucker bestreuen. Frisch schmeckt er am besten.
Den Teig in 3 gleichgroße Stücke teilen und jedes Teil zu einem ca. 60 cm langen Strang ausrollen. Die drei Stränge auf einem eingefettetem Backblech zu einem Zopf flechten und diesen 30 Minuten bei 50°C im Backofen gehen lassen. Anschließend 10 Minuten bei 200°C backen, dann die Temperatur auf 150°C herunter stellen und weiteren 35 Minuten backen.
Den abgekühlten Zopf mit Puderzucker bestreuen. Frisch schmeckt er am besten.
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Kommentare anderer Nutzer
Uselchen
sagt:
sagt: 17.01.2010 21:09
wilana
sagt:
sagt: 18.01.2010 15:09
Lionel31
sagt:
sagt: 10.01.2010 11:14
Hallo Uselchen,
ich habe dein Rezept ausprobiert. Allerdings habe ich Frischhefe statt Trockenhefe verwendet (mit Trockenhefe erziele ich nie gute Ergebnisse). Vorm Backen habe ich ihn mit Milch bepinselt und nach dem Backen direkt mit einer Mischung aus Milch und Puderzucker bestrichen. Der Zopf ist toll aufgegangen und auf jeden Fall was fürs Auge!
Noch lauwarm gab es gleich das erste Stück zum Kaffee. Mit Butter und Marmelade hat uns das sehr gut geschmeckt. Allerdings hatte ich die Befürchtung, dass er heute etwas zäh sein könnte, denn durch das fehlende Fett ist die Konsistenz im lauwarmen Zustand ganz leicht gummiartig. Nun, ich musste mich eines Besseren belehren lassen. Ich hatte den Zopf in Alufolie eingewickelt und so war er heute Morgen einfach nur gut durchgezogen und eine feine Sache zum Frühstück!
Das Rezept mache ich bestimmt wieder!
Fotos sind unterwegs,
Viele Grüße,
Lionel
ich habe dein Rezept ausprobiert. Allerdings habe ich Frischhefe statt Trockenhefe verwendet (mit Trockenhefe erziele ich nie gute Ergebnisse). Vorm Backen habe ich ihn mit Milch bepinselt und nach dem Backen direkt mit einer Mischung aus Milch und Puderzucker bestrichen. Der Zopf ist toll aufgegangen und auf jeden Fall was fürs Auge!
Noch lauwarm gab es gleich das erste Stück zum Kaffee. Mit Butter und Marmelade hat uns das sehr gut geschmeckt. Allerdings hatte ich die Befürchtung, dass er heute etwas zäh sein könnte, denn durch das fehlende Fett ist die Konsistenz im lauwarmen Zustand ganz leicht gummiartig. Nun, ich musste mich eines Besseren belehren lassen. Ich hatte den Zopf in Alufolie eingewickelt und so war er heute Morgen einfach nur gut durchgezogen und eine feine Sache zum Frühstück!
Das Rezept mache ich bestimmt wieder!
Fotos sind unterwegs,
Viele Grüße,
Lionel
Uselchen
sagt:
sagt: 17.01.2010 21:12
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ich habe den Zopf genau Rezept gebacken. Leider wurde der richtig hart. Ich denke mit frischer Hefe würde der Zopf besser gelingen.
LG Wilana
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