Stachelbeerkuchen
leckere Früchtchen in Haselnuss-Eiercreme auf Rührteig| Für den Teig: | |
| 125 g | Butter, weich |
| 125 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker, Bourbon- |
| evtl. | Buttervanille-Aroma |
| 3 m.-große | Ei(er) |
| 200 g | Mehl |
| 2 TL, gestr. | Backpulver |
| evtl. | Milch |
| Für den Belag: | |
| 500 g | Stachelbeeren, frisch oder aus dem Glas |
| 2 m.-große | Ei(er), getrennt |
| 100 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker, Bourbon- |
| 50 g | Haselnüsse, gemahlen |
Zubereitung
Für den Teig Butter schaumig rühren, mit Zucker, Vanillezucker, evtl. Butter-Vanille-Aroma und Eiern zu einer homogenen Masse verquirlen. Mehl und Backpulver und evtl. etwas Milch unterrühren. Der Teig sollte schwer reißend vom Rührstab fallen. Den Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Springform von 26 cm Durchmesser geben und bei 175°C ca. 10 Minuten vorbacken.
Für den Belag die frischen Stachelbeeren putzen oder die Früchte aus dem Glas abtropfen lassen. Eiweiß steif schlagen und dabei den mit Vanillezucker vermengten Zucker einrieseln lassen. Eigelb und Haselnüsse unterheben und zuletzt die Stachelbeeren schnell unterziehen.
Die Masse sofort auf dem vorgebackenen Teig verteilen und alles bei 175°C noch ca. 30 bis 40 Minuten backen.
Tipp:
Schmeckt auch gut mit Johannisbeeren.
Für den Belag die frischen Stachelbeeren putzen oder die Früchte aus dem Glas abtropfen lassen. Eiweiß steif schlagen und dabei den mit Vanillezucker vermengten Zucker einrieseln lassen. Eigelb und Haselnüsse unterheben und zuletzt die Stachelbeeren schnell unterziehen.
Die Masse sofort auf dem vorgebackenen Teig verteilen und alles bei 175°C noch ca. 30 bis 40 Minuten backen.
Tipp:
Schmeckt auch gut mit Johannisbeeren.
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Kommentare anderer Nutzer
13.07.2009 12:47
Hallo,
ich hatte mit dem Rezept ein kleines Problem, und zwar war der Teig nach guten 10 Minuten anscheinend noch nicht fest genug und beim Verteilen des Belages sank dieser stellenweise mehr oder weniger in den Boden ein und das Fertigbacken war dann ein wenig schwierig. Dort wo die Masse eingesunken war, war der Teig lange Zeit noch zu nass und an den anderen Stellen, besonders außen, schon zu sehr gebacken.
Geschmacklich hat uns der Kuchen an den vermischten Stellen dann besser geschmeckt, da sonst vom Belag nicht mehr viel drauf war und daher etwas zu trocken.
Habe jetzt natürlich frische Stachelbeeren verwendet.
LG Gabi
ich hatte mit dem Rezept ein kleines Problem, und zwar war der Teig nach guten 10 Minuten anscheinend noch nicht fest genug und beim Verteilen des Belages sank dieser stellenweise mehr oder weniger in den Boden ein und das Fertigbacken war dann ein wenig schwierig. Dort wo die Masse eingesunken war, war der Teig lange Zeit noch zu nass und an den anderen Stellen, besonders außen, schon zu sehr gebacken.
Geschmacklich hat uns der Kuchen an den vermischten Stellen dann besser geschmeckt, da sonst vom Belag nicht mehr viel drauf war und daher etwas zu trocken.
Habe jetzt natürlich frische Stachelbeeren verwendet.
LG Gabi
13.07.2009 12:59
Hallo Gabi,
schade, dass Dir der Stachelbeerkuchen nicht optimal gelungen ist.
Das Problem kann an den doch sehr oft unterschiedlich arbeitenden Backöfen liegen, daher sind oben genannte Temperaturen und Zeiten immer nur Richtwerte und sollten nach den Erfahrungen mit dem eigenen Herd optimiert werden, z.B. muss ich empfohlene Temperaturen bei meinem Backofen immer reduzieren.
Vielleicht musst Du die Temperatur bei Deinem Ofen etwas erhöhen (jedoch wieder reduzieren, wenn der Belag darauf kommt) und den Teig etwas länger vorbacken. Wenn Du Teigboden und Belag gern deutlich getrennt haben möchtest, kannst Du auch auf den vorgebackenen Teig Saftstoppoblaten legen und dann den Belag darauf geben.
Also, auf ein Neues!
LG von belami
schade, dass Dir der Stachelbeerkuchen nicht optimal gelungen ist.
Das Problem kann an den doch sehr oft unterschiedlich arbeitenden Backöfen liegen, daher sind oben genannte Temperaturen und Zeiten immer nur Richtwerte und sollten nach den Erfahrungen mit dem eigenen Herd optimiert werden, z.B. muss ich empfohlene Temperaturen bei meinem Backofen immer reduzieren.
Vielleicht musst Du die Temperatur bei Deinem Ofen etwas erhöhen (jedoch wieder reduzieren, wenn der Belag darauf kommt) und den Teig etwas länger vorbacken. Wenn Du Teigboden und Belag gern deutlich getrennt haben möchtest, kannst Du auch auf den vorgebackenen Teig Saftstoppoblaten legen und dann den Belag darauf geben.
Also, auf ein Neues!
LG von belami
13.07.2009 13:14
Hallo belami,
danke für deine Antwort. Da ich den Teig eh schon etwas länger gebacken hatte und er auch einen "belastbaren" Eindruck machte, habe ich den Belag leider etwas zu früh drauf gegeben. Völlig getrennt muss gar nicht sein, aber etwas gleichmäßiger wäre halt gut gewesen, da der Belag solange er nicht fest war, nur an den "offenen" Stellen zu sehr nachgesickert ist und der Kuchen dann stellenweise sehr sehr saftig (lecker) und dort wo sich der Belag verabschiedet hat, zu trocken war. Beim nächsten Mal werde ich gescheiter sein.
danke für deine Antwort. Da ich den Teig eh schon etwas länger gebacken hatte und er auch einen "belastbaren" Eindruck machte, habe ich den Belag leider etwas zu früh drauf gegeben. Völlig getrennt muss gar nicht sein, aber etwas gleichmäßiger wäre halt gut gewesen, da der Belag solange er nicht fest war, nur an den "offenen" Stellen zu sehr nachgesickert ist und der Kuchen dann stellenweise sehr sehr saftig (lecker) und dort wo sich der Belag verabschiedet hat, zu trocken war. Beim nächsten Mal werde ich gescheiter sein.
19.08.2009 18:03
Hallo,
der Stachelbeerkuchen hat uns sehr gut geschmeckt. Ich habe in den Teig noch 2 EL flüssige Sahne gegeben und die Stachelbeeren obendrauf gegeben. Auf der mittleren Schiene hab' ich ihn knapp 40 Minuten gebacken und dann die Baisermasse noch 15 Minuten mitgebacken. So hat's gut funktioniert.
LG, Angelika
der Stachelbeerkuchen hat uns sehr gut geschmeckt. Ich habe in den Teig noch 2 EL flüssige Sahne gegeben und die Stachelbeeren obendrauf gegeben. Auf der mittleren Schiene hab' ich ihn knapp 40 Minuten gebacken und dann die Baisermasse noch 15 Minuten mitgebacken. So hat's gut funktioniert.
LG, Angelika
Falat
sagt:
sagt: 29.06.2011 09:31
Hallo,
der Kuchen ist mir super gelungen! Obwohl ich kein Backprofi bin, und er für 2 Tage vorgesehen war, wurde mittags + abends aufgegessen! Das geht bei uns selten so schnell (2 Erw. + 2 Ki.)!
Ich blieb beim Originalrezept was die Teigzubereitung betrifft. Backte jedoch auch ca. 40 Minuten mit den Beeren vor.
Nach dem ich die Masse dazugegeben habe, dauerte die Backzeit in meinem Ofen noch 20-30 Minuten.
Übrigens habe ich geriebene Mandel verwendet, da ich keine Haselnüsse hatte.
Die Stachelbeeren waren frisch gepflückt. Hoffe nur, dass der Kuchen auch mit Beeren aus dem Glas so gut schmeckt, dan mache ich ihn auch mal gerne außer Saison!
Danke!
der Kuchen ist mir super gelungen! Obwohl ich kein Backprofi bin, und er für 2 Tage vorgesehen war, wurde mittags + abends aufgegessen! Das geht bei uns selten so schnell (2 Erw. + 2 Ki.)!
Ich blieb beim Originalrezept was die Teigzubereitung betrifft. Backte jedoch auch ca. 40 Minuten mit den Beeren vor.
Nach dem ich die Masse dazugegeben habe, dauerte die Backzeit in meinem Ofen noch 20-30 Minuten.
Übrigens habe ich geriebene Mandel verwendet, da ich keine Haselnüsse hatte.
Die Stachelbeeren waren frisch gepflückt. Hoffe nur, dass der Kuchen auch mit Beeren aus dem Glas so gut schmeckt, dan mache ich ihn auch mal gerne außer Saison!
Danke!
__LIZ__
sagt:
sagt: 29.06.2011 14:40
Hallo,
der Belag ist, wie bei vielen anderen auch, eingesunken, was mir schon mal nicht gefiel. Und dann war der komplette Kuchen auch noch staubtrocken. Hat uns überhaupt nicht geschmeckt!!!!!
Liz
der Belag ist, wie bei vielen anderen auch, eingesunken, was mir schon mal nicht gefiel. Und dann war der komplette Kuchen auch noch staubtrocken. Hat uns überhaupt nicht geschmeckt!!!!!
Liz
balucota
sagt:
sagt: 03.07.2011 10:36
Ich fand den Kuchen im Prinzip köstlich, aber auch bei mir blieb es in der Mitte klitschig (überhaupt nicht durch), als es am Rand schon längst fertig gebacken war. Ich denke aber man kann es beheben, indem man den Teigboden deutlich länger vorbäckt! Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, denn geschmacklich ist der Kuchen toll!
tigerbaer
sagt:
sagt: 18.07.2011 07:13
Ich habe den Kuchen gestern für meine Eltern gebacken. Der Kuchen war sehr lecker und jeder war begeistert. Ich habe alles nach Rezept gemacht und es hat wunderbar funktioniert. Dieses Rezept wird in meine Lieblingsrezepte aufgenommen. Vielen Dank
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Sehr schönes, gutes und leichtes Rezept
LG Juulee
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