Kräuterquark nach Lyoner Art

Lecker zu Baguette oder frischem Bauernbrot

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Zutaten

300 g Magerquark, oder Schichtkäse oder auch Frischkäse
25 g Petersilie, frisch
10 g Schnittlauch, frisch
10 g Kerbel, frisch
10 g Estragon, frisch
Knoblauchzehe(n)
Schalotte(n)
2 EL Essig (Rotein- oder Sherry-)
2 EL Öl, am Besten Olivenöl
1 EL Crème fraîche
  Meersalz
  Pfeffer, schwarz, aus der Mühle
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. Ruhezeit: ca. 3 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Kräuter waschen, trocknen, verlesen, von den Stielen zupfen und fein hacken. Knoblauch und Schalotte schälen und ebenfalls fein hacken. Den Quark in eine Schüssel füllen und Kräuter, Knoblauch und Schalotte zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Rotwein- oder Sherryessig kräftig abschmecken. Nun die Creme fraîche zugeben und alle Zutaten kräftig verrühren, am Besten mit einem Schneebesen, bis eine schöne, gut vermischte Masse entsteht.
Den Kräuterquark kühl stellen, möglichst im Kühlschrank und einige Stunden gut durchziehen lassen, dabei hin und wieder kurz durchrühren.

Nach Belieben kann man auch mehr Knoblauch nehmen oder diesen ganz weglassen. Ohne Knoblauch fehlt aber etwas.

Kommentare anderer Nutzer


14faber06

21.09.2009 18:28 Uhr

Hallo Bernd,
eigentlich wollte ich heute ein seit langem erprobtes Rezept für Lyoner Kräuterquark eingeben, begriff aber dann, dass es sich als Alternative zu Deinem Rezept kaum lohnt, meines ist nahezu identisch.
Kleine Anregungen: Den Magerquark durch richtig fetten ersetzen, dreimal soviel Creme fraiche, etwas Senf hinzufügen und noch etwas mehr Kräuter und Knoblauch dazugeben, gerne auch nach Belieben sehr klein geschnittenen Rosmarin, Thymian, Oregano Liebstöckel und etwas Majoran. Dann natürlich nichts für Kalorienzähler.
Bei uns gibt es den Quark standardmäßig zu Pellkartoffeln mit einem kräftigen Silvaner oder Weißburgunder.

Grüße von Peter Faber
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