Friesenwaffeln
gibt ne ganze Menge (ca. 25 Stück) und halten lange frisch| 250 g | Margarine oder Butter |
| 220 g | Zucker |
| 500 g | Mehl |
| 4 | Ei(er) |
| 1 Prise | Salz |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| etwas | Anis |
| etwas | Wasser, falls der Teig zu fest ist |
Zubereitung
Die Margarine mit dem Zucker schaumig schlagen, nach und nach die anderen Zutaten dazu. Der Teig hat eher die Konsistenz eines Kuchenteiges, also eher fest. Zu fest sollte er aber auch nicht sein, da er sich sonst schlecht auf einem Waffeleisen für Friesenwaffeln verteilen lässt und die Waffeln zu dick werden. Herauskommen sollen dünne und knusprige Waffeln, ähnlich den Eiswaffeln, nur als runde platte Scheiben.
Am besten portioniert man den Teig mit einem Ess- oder kleinen Holzlöffel. Pro Waffel wird nicht mehr als ein guter Esslöffel an Menge benötigt. Das muss man ein bisschen austesten. Die Waffeln sollten leicht bräunlich bis goldbraun sein, auf keinen Fall dunkler, da sie sonst leicht angebrannt schmecken.
Aufbewahren kann man sie gut in den runden Keksdosen, die mit Butterbrotpapier ausgelegt sind. Ruhig etwas Butterbrotpapier als "Polster" (können leicht brechen) drum herum, und als Abschluss oben drauflegen, so halten sie eigentlich nahezu ewig, wenn da nicht die Naschkatzen wären ...
Achtung, wenn man die Waffel aus dem Eisen nimmt (am besten mit einem Pfannenheber), ist sie noch weich, dann könnte man sie noch als Eiswaffel oder kleines Schälchen für Nachtisch formen. Für die Form der Eiswaffel ist meistens bei diesen Waffeleisen so ein Former dabei und für kleine Schälchen kann man die Waffel einfach vorsichtig in kleine Dessertschälchen oder in eine Tasse legen, so gibt es ein Waffelschälchen mit einem gewellten Rand.
Möchte man sie aber platt behalten, einfach auf einem Kuchengitter ganz auskühlen lassen (geht schnell) und vorsichtig in die Dose legen.
Die Anzahl der Waffeln variiert natürlich je nach Dicke. Die Waffeln schmecken pur lecker, aber auch mit Sahne und Pflaumenmus oder Kirschen. Allerdings sind natürlich auch hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Am besten portioniert man den Teig mit einem Ess- oder kleinen Holzlöffel. Pro Waffel wird nicht mehr als ein guter Esslöffel an Menge benötigt. Das muss man ein bisschen austesten. Die Waffeln sollten leicht bräunlich bis goldbraun sein, auf keinen Fall dunkler, da sie sonst leicht angebrannt schmecken.
Aufbewahren kann man sie gut in den runden Keksdosen, die mit Butterbrotpapier ausgelegt sind. Ruhig etwas Butterbrotpapier als "Polster" (können leicht brechen) drum herum, und als Abschluss oben drauflegen, so halten sie eigentlich nahezu ewig, wenn da nicht die Naschkatzen wären ...
Achtung, wenn man die Waffel aus dem Eisen nimmt (am besten mit einem Pfannenheber), ist sie noch weich, dann könnte man sie noch als Eiswaffel oder kleines Schälchen für Nachtisch formen. Für die Form der Eiswaffel ist meistens bei diesen Waffeleisen so ein Former dabei und für kleine Schälchen kann man die Waffel einfach vorsichtig in kleine Dessertschälchen oder in eine Tasse legen, so gibt es ein Waffelschälchen mit einem gewellten Rand.
Möchte man sie aber platt behalten, einfach auf einem Kuchengitter ganz auskühlen lassen (geht schnell) und vorsichtig in die Dose legen.
Die Anzahl der Waffeln variiert natürlich je nach Dicke. Die Waffeln schmecken pur lecker, aber auch mit Sahne und Pflaumenmus oder Kirschen. Allerdings sind natürlich auch hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
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gestern habe ich deine Waffeln gebacken und sie sind sehr lecker.
Danke für das Rezept !
Liebe Grüße
topfmodel
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