Zitronen - Polenta - Kuchen mit Rosmarin - Sirup



Zutaten für Portionen

175 g Polenta
50 g Mehl
1 ½ TL Backpulver
¼ TL Salz
5 EL Joghurt
5 EL Öl, (Nussöl)
Zitrone(n), abgeriebene Schale und 2 EL Saft
Ei(er)
Eiweiß
400 g Zucker
2 Zweig/e Rosmarin
200 ml Wasser

Zubereitung

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Polenta, Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel sieben. Den Joghurt mit Öl, Zitronensaft und Zitronenschale in einem Gefäß verrühren. Die Eier mit dem Eiweiß und 200 g Zucker cremig rühren, die Joghurtmischung unterrühren und dann die Polenta-Mehl-Mischung unterheben. Den Teig in eine Kastenform füllen und 40 - 45 Minuten backen.

Den restlichen Zucker in einem Topf mit 200 ml Wasser und den Rosmarinzweigen aufkochen lassen, und 10 Minuten lang köcheln. Komplett abkühlen lassen, und danach durch ein Sieb in eine Schüssel abgießen.

Den Kuchen 15 Minuten lang abkühlen lassen, dann mit einem Stäbchen Löcher in den Kuchen pieken, und die Hälfte des Rosmarinsirups über den Kuchen träufeln.

Den restliche Sirup zum Kuchen dazu reichen und über die einzelnen Scheiben träufeln.

Außerdem kann man z. B. Joghurt und frische Himbeeren dazu reichen.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 26.03.09
Rezept-Statistiken: 3.426 (0)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

CookieUK Suppenkoch


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1.235 Beiträge (ø0,45/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

MmeToussard Smutje sagt:  
18.06.2010 11:53
Hallo,

genau dieses Rezept für den Zitronen-Polenta-Kuchen habe ich auch zuhause, und ich habe ihn letztens für einen Geburtstag gebacken. Er ist wirklich gut angekommen, und ich persönlich war begeistert!

Geht wunderschön locker auf, und wird durch den Sirup schön saftig. Dazu bekommt er auch noch durch die Polenta und die Zitronenschale eine hinreißend leuchtend gelbe Farbe.

Kann nur empfehlen, wirklich noch was von dem Sirup über die einzelnen Scheiben zu träufeln, das Rosmarinaroma ergänzt diesen Kuchen sehr gut.
Man kann den Kuchen noch leicht warm essen, aber auch kalt am nächsten Tag ist er sehr lecker.
Dazu Joghurt und Himbeeren, und alles ist in bester Ordnung ;-)
Sicherlich auch ein schöner Nachtisch nach einem gemütlichen Abendessen mit Freunden, schön auf einzelnen Tellern angerichtet, mit dem Sirup dabei.


Bei uns ist noch einiges an Sirup übriggeblieben. Wir haben ihn nach dem Kochen in eine hübsche Flasche gefüllt (vielleicht ein hübsches Geschenk?!) und werden ihn auch auf Vanilleeis etc. testen. Man schmeckt den Rosmarin schön durch. Kann mir nur vorstellen, dass das gut zu Eis passt.
Also unter Umständen auch ohne den Kuchen wert, gemacht zu werden. Oder eben das nächste Mal einfach direkt mehr davon kochen. Der hält sich ja ne Weile.

lg,
MmeToussard

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annefieh Tellerwäscher sagt:  
23.09.2010 10:50
Wow! Habe den Tipp von Mme Toussard befolgt und den Kuchen als Dessert serviert. Dazu hab ich ihn in einer flachen Form gebacken und mit einem Dressierring kleine Törtchen ausgestochen. Sah sehr schön aus mit Sirup, einem Rosmarinzweig, Creme Fraiche & Himbeeren serviert.
Und geschmacklich ist es wirklich ein Highlight, sehr originell!
Meine Gäste waren auch sehr angetan!
Also vielen Dank für das schöne Rezept!

Alles Liebe,
annefieh

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Majirissa Küchenjunge sagt:  
10.03.2012 13:12
Einfach sehr raffiniert, etwas ganz Besonderes -- toll! Besonders, wenn man Mittelmehr-Fans einmal etwas Ausgefallenes anbieten will ...

Der Sirup ist schnell gemacht und das Tüpfelchen auf dem i. Statt der zwei Rosmarin-Zweige kann man auch zwei TL getrockneten Rosmarin nehmen. Nach dem Abkühlen noch 12-24 Stunden ziehen lassen -- dann absieben; gibt einen schönen hellgelben Sirup, der im Glasfläschchen auch richtig nach was aussieht (mal ganz abgesehen davon, dass er echt toll schmeckt). Ich habe vor dem Kochen noch einen TL Limettensaft zur Geschmacksabrundung zugefügt.

Beim Kuchen hatte ich das Problem, dass ich ungern "halbe" Eier verwende -- den "Rest" bringe ich meist schwer unter. Also habe ich statt zwei ganzer Eier plus zwei Eiweiße einfach drei ganze genommen, diese aber getrennt; die Eigelbe sehr gut mit dem Zucker verrührt (etc. -- dann weiter nach Rezept) und die Eiweiße steif geschlagen und ganz am Schluss portionsweise vorsichtig unter den Teig gehoben. Der wird auf diese Weise wunderbar luftig und cremig. Der Kuchen wurde einwandfrei -- und vor allem hat man keine Eier-Reste, für die man sich etwas einfallen lassen muss!

Auf jeden Fall 5 Punkte!!

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