Dip mit gebackenem Knoblauch

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Zutaten

3 Knolle/n Knoblauch
3 EL Olivenöl
  Salz
1 Becher saure Sahne
6 EL Mayonnaise
  Paprikapulver, edelsüß
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Knoblauchzehen von den Knollen lösen, dabei nicht schälen (nur die ganz trockenen Hüllblätter entfernen). Das Olivenöl in eine kleine Auflaufform (ich nehme sogar nur den Deckel einer Auflaufform) geben, die Knoblauchzehen dazu und mit den Händen gut mit dem Olivenöl vermengen.

In den Backofen, mittlere Schiene, ca. 20 min. Während dieser Zeit 1 – 2-mal wenden. Es muss nicht jede einzelne Zehe gewendet werden - einfach mit dem Pfannenwender o. ä. umdrehen, so gut es eben geht. Schnell, damit nicht so viel Hitze verloren geht. Nach der Backzeit sollten die Knoblauchzehen innen weich sein. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Die Knoblauchzehen nun von der Schale befreien und auf einem Brett mit einer Gabel gut zerdrücken. Dabei kann man auf die Masse auch etwas Salz streuen. Es kann passieren, dass manche Knoblauchzehen außen hart geworden sind - dann waren sie zu lange im Backofen. Diese mit einem Messer so gut es geht zerkleinern. Es macht aber auch nichts, wenn man im Dip auf ein paar Stückchen beißt. Es ist nur eher so, dass zu lange gebackener Knoblauch auch etwas bitter wird. Deshalb drauf achten, dass man ihn rechtzeitig rausnimmt.

Die abgekühlte Knoblauchmasse in eine Schüssel geben, saure Sahne und Mayonnaise dazu, mit einer Gabel gut vermischen und mit Salz und Paprikapulver abschmecken. Wenn man die Zeit hat, im Kühlschrank etwas durchziehen lassen.

Dazu schmecken natürlich gegrilltes Steak und Fleisch aller Art, aber auch z. B. gegrillte Gemüsespieße, Garnelen mit Knoblauch und Chili oder Fischgerichte. Wir essen diesen Dip auch gerne einfach nur mit gebackenen Kartoffelecken mit Knoblauch und Rosmarin- das Rezept dazu habe ich auch eingestellt.

Kommentare anderer Nutzer


annadi

26.03.2009 17:19 Uhr

Der Dip hört sich ja wirklich gut an, aber wieviel Tage darf man danach denn das Haus nicht mehr verlassen um andere nicht mit dem Geruch zu belästigen?
LG annadi

baerbel72

26.03.2009 17:39 Uhr

Hallo, Annadi!

Gute Frage- ich selbst finde ja, man riecht danach gar nicht so nach Knoblauch. Ist ja kein frischer. Er verliert durch das Backen stark an Aroma.
Mein Vorschlag: Du könntest ihn an einem Wochenende testen (vielleicht Freitag Abend und dazu ein leckeres Essen und ein Gläschen Rotwein) und, wenn Du magst, auch nur 2 statt 3 Knollen verwenden. Also so langsam rantasten. So hab ich das gemacht und bin nun bei 3 Knollen angelangt. Was ich jetzt gerade so als richtige Menge empfinde ;0)

LG
Bärbel

annadi

26.03.2009 21:52 Uhr

Herzlichen Dank für die schnelle Antwort, ich werde es demnächst erstmal mit einer Knolle probieren. LG annadi

Bourbie

15.04.2009 10:25 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Baerbel,

bisher habe ich gebackenen Knoblauch nur für Knoblauch-Kartoffel-Stampf oder Knoblauchbutter verwendet, auf die Idee einen Dip damit zu verfeinern bin ich gar nicht gekommen. Ich packe ihn immer in Alufolie in den Ofen bis er gar ist und bei mir ist noch nie was braun oder hart geworden.

Uns hat der Dip sehr gut geschmeckt, wobei ich selbstgemachte Majo verwendet habe und noch etwas Schnittlauch.

Danke für das schöne Rezept!

Liebe Grüsse,
Bourbie

baerbel72

15.04.2009 14:03 Uhr

Hallo, Bourbie!

Danke für Deine tollen Anregungen- das mit der Alufolie finde ich sehr spannend. Werd ich ausprobieren (als ganze Knolle dann oder auch zerteilte Zehen?). Und auch, die Knoblauchmasse mit in Kartoffelpürree einzuarbeiten hört sich gut an.
(Man kann übrigens auch leckeres Brot damit backen).

Liebe Grüße,
Bärbel

Bourbie

16.04.2009 09:37 Uhr

Hallo Bärbel,

Ich trenne die Zehen immer von der Knolle, lass aber die Schale dran. Später kann man den Knoblauch dann ganz leicht mit einem Messer aus der Schale drücken. Probiers doch mal aus, vielleicht gefällt dir die Methode ja ;-)

Liebe Grüsse,
Bourbie

baerbel72

18.04.2009 14:08 Uhr

Hallo, Bourbie!

Danke für den Alufolien-Tipp und die Beschreibung! Werde ich ausprobieren!

LG
Bärbel

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